Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat für den 26. Februar eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung angekündigt. Assad unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Gegen die autoritäre Führung Syriens richtet sich seit fast einem Jahr eine Protestbewegung, die blutig unterdrückt wird.
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Nach einem Zeitungsbericht erwägt das Wirtschaftsministerium, künftig den Beziehern hoher Löhne nach einer Pleite des Arbeitgebers nur noch ein gekürztes Insolvenzgeld zu zahlen.
Die insolvente Drogeriekette Schlecker soll noch eine Chance bekommen - die einstige Milliardärsfamilie steht allerdings mit leeren Händen da. «Aus meiner Sicht gibt es einen guten Kern», sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Stammsitz in Ehingen bei Ulm.
Der vorläufige Insolvenzverwalter gibt Schlecker noch eine Chance. Immerhin macht ein Großteil der Filialen Gewinn. Für die Gründerfamilie wird es finanziell hingegen bitter. Tochter Meike sagt: "Es ist nichts mehr da."
Trotz Pleite geht der Betrieb weiter: Nachdem Hauptgläubiger Markant vor wenigen Tagen die Weiterbelieferung zusicherte, wollen nun 140 weitere Firmen Schlecker auch künftig mit Waren versorgen. Gleichzeitig soll der Insolvenzverwalter mehr Befugnisse erhalten.
Finanzminister Eichel wundert sich: Die Arbeitslosenquote steigt, die Steuereinnahmen sinken dramatisch. Kolumnist Scheibe winkt ab: Kein Wunder. Das Leistungsprinzip gilt anscheinend nicht mehr länger. Wer richtig malocht und mit der eigenen Hände Kraft etwas aufbaut, wird für seinen Erfolg nicht belohnt, sondern umso härter bestraft. Da macht es natürlich keinen Spaß mehr, sich zu engagieren.
Kommen Lohn und Gehalt unregelmäßig oder gar nicht, ist das ein ernstes Warnsignal für eine bevorstehenden Pleite. Und ist sie einmal da, sind Jobs und Lohnansprüche in großer Gefahr. Wir sagen, wie Arbeitnehmer handeln sollten, wenn die Insolvenz droht.
Fahles Neon-Licht, leere Schaufenster, einige alte Regale in der Ecke. Eine geschlossene Schlecker-Filiale im Stuttgarter Westen steht für die Misere von Deutschlands größter Drogeriekette.
Nach der Einigung über die Zukunft des insolventen Druckmaschinenbauers Manroland müssen tausende Mitarbeiter weiter um ihre Arbeitsplätze bangen. Am Montag will Insolvenzverwalter Werner Schneider mehr Details zum geplanten massiven Stellenabbau offenlegen.
9000 Pin-Mitarbeiter können aufatmen: Der angeschlagene Briefdienstleister Pin hat die im Dezember wegen des Mindestlohns angekündigten Entlassungen gestoppt. Der Grund: Das Interesse möglicher Investoren ist größer als erwartet.
Der Aufschwung am deutschen Arbeitsmarkt hat auch im November angehalten. Die Zahl der Arbeitslosen ist im Vergleich zum Oktober um 14.000 auf 2,9 Millionen gesunken. Es wird weiterhin von der guten Konjunktur profitiert.
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Der syrische Präsident Baschar al-Assad hat für den 26. Februar eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung angekündigt. Assad unterzeichnete ein entsprechendes Dekret. Gegen die autoritäre Führung Syriens richtet sich seit fast einem Jahr eine Protestbewegung, die blutig unterdrückt wird.