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Interessenkonflikte

Nachrichten-Ticker
EZB übernimmt Aufsicht über Banken der Eurozone

Die Europäische Bankenaufsicht hat offiziell ihre Arbeit aufgenommen.

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EZB übernimmt Aufsicht über Banken der Eurozone

Die Europäische Bankenaufsicht hat offiziell ihre Arbeit aufgenommen.

Nachrichten-Ticker
Slowenin Bratusek fällt bei EU-Parlamentariern durch

Das EU-Parlament hat die slowenische Kommissionskandidatin Alenka Bratusek abgelehnt, den Spanier Miguel Arias Cañete und andere umstrittene Kandidaten hingegen akzeptiert.

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Slowenin Bratusek fällt im EU-Parlament durch

Die EU-Parlamentarier haben die slowenische Kommissionskandidatin Alenka Bratusek abgelehnt, den ebenfalls umstrittenen spanischen Kandidaten Miguel Arias Cañete als Energie- und Klimakommissar dagegen durchgewunken.

Nachrichten-Ticker
Berufung der EU-Kommissare droht ins Stocken zu geraten

Die Berufung der neuen EU-Kommissare droht ins Stocken zu geraten: Mehreren Kandidaten verweigern die Europaabgeordneten ihre Zustimmung.

Nachrichten-Ticker
Moscovici will "gerechter Schiedsrichter sein"

Frankreichs umstrittene Kandidat für den Posten des EU-Wirtschaftskommissars, Pierre Moscovici, will die EU-Haushaltsregeln "ohne Nachsicht" für sein eigenes Land durchsetzen.

Nachrichten-Ticker
Drei designierte EU-Kommissare unter massivem Beschuss

Im Europaparlament sind drei der designierten EU-Kommissare unter schweren Beschuss beraten.

Nachrichten-Ticker
Finanzkommissar Hill will im Interesse Europas arbeiten

Der umstrittene Kandidat für den Posten des EU-Finanzkommissars, der Brite Jonathan Hill, hat vor dem Europaparlament einen Einsatz für europäische Interessen versprochen.

Nach Manipulationsskandal
Nach Manipulationsskandal
ADAC gibt seine Werkstätten auf

Der ADAC kämpft weiter darum, verlorenes Ansehen zurückzugewinnen. Nächster Schritt: Künftig soll es die umstrittenen "ADAC-Werkstätten" nicht mehr geben. Bestehende Kooperationen sollen auslaufen.

Krankenkassen zerstritten
Krankenkassen zerstritten
Regierung hält an elektronischer Gesundheitskarte fest

Die Krankenkassen sind darüber zerstritten, es gab Verzögerungen und Zweifel - dennoch setzt die Bundesregierung weiter auf die elektronische Gesundheitskarte. Die Linke fürchtet ein Milliardengrab.

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