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Die ungelöste Integration von Zuwanderern ist das gefährlichste soziale Problem in Deutschland. Nach der Wahl 2009 ist es Zeit, in Berlin ein eigenständiges Ministerium dafür zu schaffen.
Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, rechnet mit weiter rückläufigen Arbeitslosenzahlen in den kommenden Jahren.
Verteidigungsminister Karl-Theodor Guttenberg soll bei seiner Dissertation abgekupftert haben und muss um seinen Doktortitel fürchten. Doch in welchen Fällen wird der überhaupt aberkannt?
Deutschland ist auf massive Einwanderung von Fachkräften angewiesen - wie sehr, das belegt jetzt ein Papier der Regierung. Bereits in zehn Jahren wäre demnach die Lage im Gesundheitssektor katastrophal.
Der dritte gemeinsame Bildungsbericht von Bund und Ländern zeichnet ein düsteres Bild. Die Ziele des Bildungs-Gipfels sind in weite Ferne gerückt. Bei den Ausgaben steht Deutschland im internationalen Vergleich hinten an.
"2009. Wir wählen. Zuschauer fragen - Angela Merkel antwortet". Unter diesem Titel experimentierte RTL mit einem neuen Politikformat. Wie Barack Obama stellte sich die Kanzlerin direkt den Bürgern. Die sanfte Fragestunde wurde zum Muster einer Inszenierung, die auf keinen Fall wie Wahlkampf aussehen sollte - und die TV-Zuschauer kalt ließ.
Sie leben hier seit Jahrzehnten, sie wohnen mitten unter uns. Und irgendwie doch nicht. Einwanderer haben es in Deutschland schwer. Sie wohnen in eigenen Vierteln, sprechen oft die Sprache nicht und sie wissen nicht, was die Deutschen von ihnen erwarten. Ihre Integration ist tragisch gescheitert.
Brandenburg hat in einem einmaligen Projekt zugewanderte Mediziner auf den Wiedereinstieg in ihren Beruf vorbereitet. Ausländische Ärzte, die in Deutschland oft in fachfremden Berufen jobben, sollen wieder als Mediziner arbeiten können. Doch nicht nur die Ärzte profitieren von dem Projekt - Brandenburg hofft damit Lücken in der Versorgung zu stopfen.
Er war der heimliche Leitwolf der Grünen und ihr Aushängeschild. Er schaffte es vom Schulabbrecher bis zum Vize-Kanzler. Doch Joschka Fischer, der am Samstag 60 wird, warf das Grundprinzip seiner Partei skrupellos über Bord. Und das nur für ein Ziel: Macht.
Deutschland steckt alle Kraft in den Sozialstaat. Doch das reicht nicht. Geld zu verteilen schafft keine Gerechtigkeit. Sozialen Fortschritt gibt es nur, wenn wir endlich mehr Bildung wagen.
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