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Viele Lehrstellen sind 2011 unbesetzt geblieben. Für Bewerber wird die Suche in diesem Jahr dadurch aber nicht automatisch einfach. In einigen Berufen dürfte das Angebot wieder knapp sein. Oft lohnt ein Blick auf überregionale Alternativen.
Auszubildende in Deutschland haben im vergangenen Jahr im Schnitt 700 Euro brutto verdient.
Der künftige Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK), Ties Rabe (SPD), hat sich gegen ein bundesweites Zentralabitur ausgesprochen.
Fast jeder zweite Kochlehrling bricht seine Ausbildung ab, Kritiker beklagen katastrophale Zustände in den Küchen. Sternekoch Tim Raue hat diese Diskussion satt, er fordert Leistung und Disziplin.
Der Schwund an jungen Leuten in Deutschland sorgt für bessere Zahlen auf dem Ausbildungsmarkt.
Der demografische Wandel in Deutschland wird zu einem Personalmangel in der Pflegebranche führen: Im Jahr 2025 werden rund 152.
Das Forschungs- und Bildungsministerium findet das Angebot an Lehrstellen in diesem Krisenjahr "beachtlich". Dennoch gab es 2009 mehr als 50.000 Ausbildungsplätze weniger als vor der Rezession. Vom Rückgang betroffen sind vor allem Bundesländer im Norden und Osten.
Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt hat sich trotz Wirtschaftskrise weiter entspannt: Erstmals waren weniger als 10.000 Bewerber ohne Lehrstelle. Das lag aber weniger am Engagement der Unternehmen, als viel mehr an demografischen Faktoren.
Die Schule ist aus. Für immer. Viele haben auf diesen Augenblick sehnsüchtig gewartet. Denn jetzt beginnt das richtige Leben. Mit einem Ausbildungsberuf und dem ersten eigenen Geld. Übrigens: Azubis werden auch in Krisenzeiten gesucht. Für viele eine gute Alternative zur Uni.
Lehrer sind in Deutschland knapp, die Bundesländer werben sich gegenseitig die Pädagogen ab. Zwangsläufige Verlierer: die armen Länder. Auf ihrer Konferenz haben sich die Kultusminister auf einen "fairen Wettbewerb" um Nachwuchslehrer geeinigt, doch verboten werden soll die Abwerbung von Lehrern zunächst nicht.
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