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Vorsicht, Weihnachtsfeier!

Mit den Kollegen so richtig einen draufmachen? Bei den meisten Weihnachtsfeiern keine gute Idee. Denn hier lauern Fettnäpfchen, die schnell zum Karrierekiller werden können.

Von Karin Spitra

  • Karin Spitra

Von wegen ungezwungenes Beisammensein: Bei Weihnachtsfeiern mit Chef und Kollegen bleiben kniffelige Situationen nicht aus. Kein Wunder, dass im schlimmsten Fall das Waten in den zahlreichen Fettnäpfchen sogar den Job kosten kann. Denn was als fröhliche Kollegenrunde bei der internen Feier oder einem offiziellen Abschlussessen beginnt, kann schnell zum Bumerang werden: Wenn der Alkohol nicht nur die Zunge löst, sondern auch noch die Sitten lockert. Dabei reicht oft schon der fatale Impuls, jetzt allen endlich mal "richtig die Meinung zu sagen". Oder die Verbrüderung mit der niedlichen Praktikantin zu weit zu treiben.

Je nachdem, wie formell in der Firma sonst miteinander umgegangen wird, können aber auch Fragen wie: "Darf ich Alkohol verlangen, wenn mein Chef nur Wasser trinkt?", "Wie oft darf ich zum Büffet?" oder "Was heißt 'business casual'?" manchen Mitarbeiter verunsichern. Dabei ist das richtige Verhalten bei solchen Gelegenheiten gar nicht so schwierig.

Eine Firmenfeier ist kein Familienfest

Im Grund gilt auch das, was unterm Jahr gelten sollte: Respektieren Sie Ihre Kollegen - und deren Meinungen. Seien Sie nett zueinander. Und meiden Sie alles, was Sie aus der Rolle fallen lässt: Wer also weiß, dass er nach dem fünften Bier anzüglich wird, sollte spätestens bei Bier Nummer vier auf Cola umsteigen. Überlegen Sie schon vorher, wie Sie von der Feier wegkommen. Planen Sie rechtzeitig Fahr- oder Taxigemeinschaften. Und verwechseln Sie um Himmels Willen eine Firmenfeier nicht mit einem privaten Fest.

Denn Kollegen und Chefs beobachten Sie schärfer als Sie glauben! Gleichgültig, ob Sie einen zuviel gekippt haben, der Praktikantin aus der Buchhaltung an den Hintern gefasst haben - oder zu vorgerückter Stunde den Chef duzen - dies alles wird mit gnadenloser Sicherheit registriert. Und weil tatsächlich nicht alle so eine Feier gleichzeitig verlassen, bieten Sie damit auch noch während der kommenden Tage ein dankbares Gesprächsthema für den "Flurfunk".

Sie können die Weihnachtsfeier aber auch als Karrierekick benutzen: Wo und wann sonst ist die starre Firmenhierarchie so gelockert? Endlich kann man auch mit Vorstand oder Geschäftsleitung plaudern. Wer sich vor zu viel offensichtlichem Schleimen hütet und stattdessen als guter Zuhörer entpuppt, hat so die Chance, sich als "überaus interessanter Gesprächspartner" zu profilieren.

Nicht gleich jedes "Du" für bare Münze nehmen

Und noch etwas: "Ich bin der Florian!" - Verbrüderungen dieser Art kommen auf jedem Fest vor. Auch wenn Sie zu später Stunde nichts dabei fanden, sollten Sie nicht gleich jedes "Du" für bare Münze nehmen. Viele Duzfreundschaften werden von den Beteiligten am nächsten Tag stillschweigend begraben - und man macht einfach beim "Sie" weiter. Warten Sie also erst einmal ab - insbesondere, wenn Ihr Chef Ihnen das "Du" angeboten hat.

Das größte Fettnäpfchen bei Weihnachtsfeiern bleibt aber, gar nicht erst hinzugehen. Das kann bei Chefs und Kollegen leicht den Eindruck von Arroganz hinterlassen. Also: Gehen Sie hin, feiern Sie, haben Sie Spaß - und vergessen Sie nicht, dass Sie alle Menschen am nächsten Morgen wiedersehen - und dann weiter mit ihnen arbeiten sollen.

Auf den nächsten Seiten finden Sie die fünf größten Fettnäpfchen und Tipps, damit Sie nicht hineintreten.

  Alkohol lockert die Zunge, aber leider auch die Selbstkontrolle

Alkohol lockert die Zunge, aber leider auch die Selbstkontrolle

Fettnäpfchen Alkohol

"Einer geht noch!": Auf jeder Weihnachtsfeier ist Alkohol die Nummer eins auf der Gefahrenskala, denn hier fließt er meist kostenlos und überreichlich. Leider lockert Alkohol nicht nur die Zunge, sondern auch die Selbstkontrolle. Außerdem verändern schon ein paar Drinks die Selbstwahrnehmung und die Körpersprache - und dies selten zum Vorteil der Betroffenen.

Beleidigung kann zur fristlosen Kündigung führen

Deswegen der Rat: bloß kein übermäßiger Alkoholkonsum! Diese Warnung gilt natürlich für Mitarbeiter und Chefs gleichermaßen. Immerhin riskieren Sie schnell einen Eklat, wenn Sie sich unter dem enthemmenden Einfluss von Bier, Wein und Punsch zu unbedachten Äußerungen oder hemmungslosem Flirten hinreißen lassen. Auch wenn Sie nach vier Glühwein mit Schuss glauben, Sie hätten einen Hüftschwung wie Shakira, probieren Sie es bitte nicht aus. Beleidigungen gegen Vorgesetzte können sogar zur fristlosen Kündigung führen, gleiches gilt natürlich auch bei sexueller Belästigung.

Als Problem könnte sich ein vom angetrunkenen Chef angebotenes Du erweisen. Wollen Sie sicher gehen, dass dies wirklich ernst gemeint war, sollten Sie am nächsten Tag im Umgang mit dem Chef erst einmal abwarten, wie er Sie anspricht. Lässt dies keine Rückschlüsse zu, können Sie ja wieder zum "Sie" übergehen. Ihr Chef wird Sie schon daran erinnern, dass jetzt das "Du" ansteht - wenn er es am Vorabend auch so gemeint hat. Alles andere ist eine gefährliche Falle.

Rückfahrt nicht vergessen

Wer bei den Weihnachtsfeiern auf Alkohol nicht verzichten will, sollte auch rechtzeitig an den Nachhauseweg denken. Am besten lässt man sich von einem Angehörigen abholen, bildet eine Fahrgemeinschaft oder nutzt ein Taxi oder die öffentlichen Verkehrsmittel. 20 Euro für eine Taxiheimfahrt sind mit Sicherheit eine gute Investition, wenn man bedenkt, dass eine Trunkenheitsfahrt nicht nur den Führerschein und ein Monatsgehalt, sondern unter Umständen auch den Arbeitsplatz kosten kann. Nicht unterschätzen sollte man auch eine Fahrt am Tag nach der Feier. Oft ist nach vorangegangenem Alkoholgenuss der Blutalkoholspiegel vom Körper noch nicht ganz abgebaut. Als Richtwert gilt, dass durchschnittlich 0,1 Promille in der Stunde abgebaut werden. Nicht selten reicht der Restalkohol für einen Führerscheinverlust aus.

  Kein Knutschen in stillen Ecken - es kommt ja doch immer jemand vorbei

Kein Knutschen in stillen Ecken - es kommt ja doch immer jemand vorbei

Fettnäpfchen Büroflirt

Schätzungen zufolge lernt sich mehr als die Hälfte aller Paare über den Job kennen. Kein Wunder - immerhin verbringt man mittlerweile ja mehr Zeit am Arbeitsplatz als mit dem Freundeskreis. Gegen einen netten Flirt haben deshalb auch die meisten Chefs nichts einzuwenden. Ernster wird es, wenn die Grenze zur dummen Anmache oder sexuellen Belästigung überschritten wird. Ein Flirt ist also erlaubt - mehr aber auch nicht. Absolutes Tabu ist, nach hemmungslosem Trinken den Eroberer zu markieren. Gleiches gilt für Frauen: Eine angetrunkene Betriebsnudel sollte sich keinerlei Illusionen hingeben, was am folgenden Tag über sie verbreitet wird. Halten Sie sich beim Trinken also zurück - so wissen Sie wenigstens, was Sie tun.

Hände weg von Untergebenen

Ebenso wenig empfehlenswert: Das Knutschen in vermeintlich stillen Ecken - es ist wirklich überraschend, wer gerade dann vorbei kommt, wenn Sie es am wenigsten erwarten. Absolutes "Geht-gar-nicht": Herummachen mit Untergebenen, womöglich sogar mit Praktikanten oder Azubis. Wenn man sich wirklich in ein nettes Gegenüber verliebt hat, sollte man besser diskret ein Treffen in den nächsten Tagen vereinbaren - fernab aller Kollegen.

  Durchsichtiger Fummel? Lieber nicht!

Durchsichtiger Fummel? Lieber nicht!

Fettnäpfchen Kleidung

Häufig ist die Weihnachtsfeier ein Anlass, mit dem sich Firmen für die Leistung und Einsatzbereitschaft der Belegschaft bedanken wollen. Dass man eine solche Einladung zu schätzen weiß, sollte deshalb auch in einer entsprechenden Kleidung zum Ausdruck gebracht werden. Von einem durchsichtigen Fummel oder der Mickey-Mouse-Krawatte ist in der Regel abzuraten. Understatement ist hingegen Trumpf: Nicht das Kleid oder der flippige Anzug sollte nach dem Fest in Erinnerung bleiben, sondern man selbst als Person.

Partykleidung ist deshalb bei Betriebs-Weihnachtsfeiern genauso unangemessen wie schmuddeliger Räuberzivil. Am sichersten fahren Sie mit der im Betrieb üblichen Business-Kleidung - auch "smart casual" genannt. Frauen können sie mit einem extravaganten Schmuckstück und stärkerem Make-up gerne "aufmotzen", bei den Herren kann später das Jackett fallen. Wer neu in einer Firma ist: Besser nachfragen. Mit der Masse schwimmen kann manchmal die einfachste Lösung sein.

  Niemals zugreifen, bevor nicht der Chef das Büffet freigegeben hat

Niemals zugreifen, bevor nicht der Chef das Büffet freigegeben hat

Fettnäpfchen Manieren

Am Anfang steht der Gruß: Beim Eintreffen sollte deshalb in der Regel zuerst der Gastgeber - meist der Chef oder die Chefin - begrüßt werden. Dann jene, mit denen man sich gut versteht. Die richtige Begrüßungsform ist in unseren Breiten meist der Handschlag. Küsschen sind bei Betriebs-Weihnachtsfeiern fehl am Platz.

Auch wenn der Rahmen bei einer Betriebsfeier locker ist, auf gute Tischmanieren zu achten ist eine Selbstverständlichkeit: Das Büfett wird allein vom Gastgeber eröffnet. Sich vorher zu bedienen, gilt als unfein. Bei den Portionen ist Augenmaß gefragt. Nicht den Teller bis oben voll packen, das sieht gierig aus. Stattdessen sollte man lieber mehrfach zum Büfett gehen, das lässt sich dann möglicherweise auch gleich mit einem netten Gespräch verbinden.

Wer nicht sicher ist, ob er es wegen der langen Reden bis zur Büfett-Eröffnung aushält, sollte vorher zu Hause eine Kleinigkeit essen.

Wenn bei Tisch die Kontaktlinse verrutscht, man von einem Hustenanfall heimgesucht wird oder eine Gräte im Hals stecken bleibt, sollte man mit einer knappen Entschuldigung die Toilette aufsuchen. Fallen Serviette oder Besteck herunter, auf keinen Fall unter den Tisch krabbeln, sondern den Kellner um Ersatz bitten.

Kippt das Glas samt Inhalt um, heißt es Ruhe bewahren. Sofern der Ober nicht sofort reagiert, legt man die eigene Serviette auf die Lache. Wenn der Rotwein auf der Kleidung des Nachbarn landet, bietet man die Serviette als erste Schadensbegrenzung an - auf keinen Fall aber selbst auf Fleck und Kleidung des Opfers herumrubbeln. Eine sofortige Entschuldigung versteht sich von selbst. Ein Angebot für die Reinigung aufzukommen, schadet auch nicht.

  Private Probleme haben auf Firmenfesten nichts zu suchen

Private Probleme haben auf Firmenfesten nichts zu suchen

Fettnäpfchen Gesprächsthemen

Smalltalk dient entweder dem ersten gegenseitigen Abtasten, dem Herstellen einer positiven Gesprächsatmosphäre, bevor man etwa bei einer geschäftlichen Besprechung zum "eigentlichen" Gesprächsthema übergeht, oder aber dem unverfänglichen Zeitvertreib bei informellen Anlässen.

Oberste Regel bei der Weihnachtsfeier - aber auch bei jedem anderen geselligen Beisammensein im Büro - ist daher: Themen aus dem Geschäftsalltag sollten im Hintergrund bleiben. Immerhin wollen alle Beteiligten Spaß haben, Gespäche über den Arbeitsalltag können da ziemlich öde sein. Auch auf Floskeln und Indiskretionen sollten Sie verzichten.

Über Kinder und Hobbys zu sprechen, ist eine Sache, über Eheprobleme oder die letzten Party- und Alkoholexzesse, eine andere. Grundsätzlich gilt: Ein großes Mitteilungsbedürfnis kann leicht als Schwatzhaftigkeit ausgelegt werden. Wer mit wem (oder gegen wen), warum und wie lange können Sie mit Ihrer besten Freundin oder einem Kumpel diskutieren. Im Job - besonders bei wahrscheinlich ständig wechselnden Allianzen - können sich solche Gespräche schnell als Bumerang erweisen. Gar nicht erst dran denken: Gespräche mit dem Chef über die eigenen Karriereaussichten.

Tragen Sie lieber aktiv zum Erfolg des Festes bei: Plaudern Sie, erzählen Sie harmlose Anekdoten, sprechen Sie über neue Kinofilme, das geplante Weihnachtsessen oder den bevorstehenden Winterurlaub.

Literaturtipps

* Petra Begemann: Der große Business-Knigge - Was Sie heute im Beruflsleben wissen müssen. Eichborn Verlag, ISBN-3-8218-3854-X

*

Der neue große Knigge

- Gutes Benehmen und richtige Umgangsformen. Edition Trautwein, ISBN-3-8174-5746-4

* Elisabeth Bonneau: 

300 Fragen zum guten Benehmen

- Stilsicher in allen Situationen. GU Kompass, ISBN-3-7742-8778-3

* Anke Quittschau, Christina Tabernig:

Business-Knigge

- Die 100 wichtigsten Benimmregeln. Haufe TaschenGuide, ISBN-3-4480-7984-7

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