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Trotz der ergebnislosen Krisensitzung ist Präsident Obama "verhalten optimistisch", den Sturz von der Fiskalklippe zu vermeiden. Zwei alte Senats-Haudegen sollen ihm dabei helfen.
Der Staat hat im vergangenen Jahr 3,1 Milliarden Euro durch Steuern auf alkoholische Getränke verdient.
Die Eigentümer der WestLB, darunter das klamme Nordrhein-Westfalen, zahlen dem langjährigen CDU-Mann Friedrich Merz ein fürstliches Tageshonorar von 5000 Euro. Dabei ist höchst fraglich, ob Merz seine Mission erfüllen kann, einen Käufer für die marode Landesbank zu finden.
Bundesfinanzminister Schäuble macht mit dem neuen Haushalt weniger Schulden. Dafür sind die politischen Defizite groß. Gespart wird bei Arbeitslosen, Eltern und Wohngeld. Hoteliers und Atomlobby werden geschont.
Die Einigung steht, die Diskussion geht erst richtig los: Die Protestfront gegen den Atom-Beschluss der Bundesregierung wird zunehmend größer. Die Verlierer des Deals fordern viel Geld.
Fröhliche Weihnachten! Der Staat jedenfalls verschenkt Steuergelder in Massen. Zum Beispiel für Krankenkassenchefs, McDonald's und Hotel-Übernachtungen - klagt der Bundesrechnungshof.
Drei Cent rauf, zwei Cent runter. An den Tankstellen wechseln die Anzeigen immer schneller. Allein Aral hat im vergangenen Jahr den Preis 155-mal erhöht. Wer ist für das ständige Auf und Ab verantwortlich, und wer macht sich dabei die Taschen voll?
Käufer von Neuwagen, die Anspruch auf die Abwrackprämie haben, müssen lange Lieferzeiten nicht mehr fürchten. Von Ende März an kann die Beihilfe gegen Vorlage des Kaufvertrages reserviert werden. Auch Erben können dann Ansprüche geltend machen.
Die geplanten Hilfen für die US-Autobauer haben bei den konkurrierenden Herstellern einen Wettlauf um Subventionen ausgelöst. Schweden hat bereits eine Finanzspritze von 2,4 Milliarden Euro angekündigt. Der deutsche Verband der Automobilindustrie fordert Milliarden-Hilfen von der Europäischen Union.
Barack Obama will im Rennen um die US-Präsidentschaft auf finanzielle Unterstützung aus der Staatskasse verzichten. Und das, obwohl ihm rund 80 Millionen Dollar zugestanden hätten. Der Demokrat setzt lieber auf eine andere Finanzquelle, die viel kräftiger sprudelt.
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