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Januar 2011: Aus Angst vor der Kollision mit einem Flugzeug leitet der Copilot einer Air-Canada-Machine den Sturzflug ein. Mehrere Passagiere werden leicht verletzt. Ein Jahr später stellt sich heraus: Bei dem hellen Objekt am Himmel handelte es sich um den Planeten Venus.
Es sind tödliche Waffen: Am Flughafen Frankfurt ist ein Co-Pilot der Lufthansa mit zwei Präzisionsschleudern sowie 286 Stahlkugeln als Munition ertappt worden. Gegen den 30-Jährigen wurde nun ein Strafverfahren eröffnet.
Ein Hobbit und 13 Zwerge auf einem Flugzeugrumpf: Immer häufiger werden Airlines kreativ und farbenfroh, um sich von anderen Gesellschaften zu unterscheiden. Die kuriosesten Sonderlackierungen.
Als Copilot des Race Touareg hat Dirk von Zitzewitz ein großes Ziel: Er will die Rallye Dakar 2008 gewinnen. Einfach ist das nicht, die Konkurrenz ist hart und der Rennverlauf in der Wüste unvorhersehbar. Bei seiner ersten großen Rallye wäre er sogar fast verdurstet.
Dramatische Minuten vor der Landung eines Airbus in Köln: Ein Untersuchungsbericht belegt, wie durch giftige Gase im Cockpit 149 Menschen nur knapp einer Katastrophe entgangen sind.
Weil sie schlafen wollten, ließen zwei Air-India-Piloten ihre Stewardessen ans Steuer. Als versehentlich der Autopilot ausgeschaltet wird, kommt es zur Beinahe-Katastrophe.
Piloten wurden ohnmächtig, Passagiere beklagten sich über Gestank: Die Ursache für die Chemiedämpfe in Flugzeugen vom Typ Boeing 757 scheint gefunden. Experten geben einem Enteisungsmittel die Schuld.
Ferrari-Fans mussten lange auf den angekündigten Supersportwagen aus Maranello warten. Der rote Star aus Karbon trägt viel Hightech und einen seltsamen Namen.
Die IT-Nerds überfallen einmal im Jahr die Spielerstadt Las Vegas. Doch was die Neuigkeiten der Consumer Electronic Show (CES) angeht, spielen längst nicht mehr Microsoft, Google und Co. die erste Geige. Viele Firmen haben der Messe den Rücken gekehrt; die Autohersteller hingegen haben die Computershow für sich entdeckt.
Erneut kommt es zu einem Zwischenfall mit kontaminierter Kabinenluft. Offenbar gibt es ein systematisches Problem. Die Lösung wäre einfach, aber teuer - die Airlines sträuben sich.
Der Beinahe-Absturz einer Maschine der Germanwings Ende 2010 wurde erst dieser Tage bekannt. Angeblich sollen auch andere "meldepflichtige Störungen" nicht angezeigt worden sein.
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