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Die Karrierejagd durchs Netz

Cyquest startet Ende Oktober 2001 ein spielerisches Personalvorauswahlverfahren, bei dem innovatives Personalmarketing und moderne Eignungsdiagnostik kombiniert werden.

Ende Oktober 2001 startet die zweite Runde der Karrierejagd durchs Netz von Cyquest, ein webbasiertes Personalvorauswahlverfahren, bei dem spielerisch innovatives Personalmarketing und moderne Eignungsdiagnostik kombiniert werden. Die Vermittlung der Marketingbotschaften und Erhebung der Lebensläufe werden inhaltlich in einen spielerischen »Web-Adventure«-Kontext verpackt. Die sogenannten Onleins, knuffige kleine Trickfiguren, stellen den Karrierejägern immer wieder neue Aufgaben auf ihrer Reise durchs Netz – ihre Heimat. Auch diesmal werden sich über 50.000 Studierende, Absolventen und Young Professionals spielend um Job-, Trainee- und Praktikumsangebote bewerben. Darüber hinaus locken hochwertige Sachpreise.

Aufstöbern von Right Potentials für die Partnerunternehmer

Mit Hilfe interaktiver webbasierter Anwendungen ermöglicht Cyquest - Pionier im online Recruitainment - die Generierung detaillierter Profildaten. Über die Karrierejagd wird von jedem Teilnehmer ein umfassendes Bewerberprofil erstellt, welches aktuelle und detaillierte Informationen über Hard Facts und Soft Skills enthält, wodurch sich Cyquest von anderen Datenbanken abhebt. Die anonymisierten Profile sind für Unternehmen online verfügbar. Ein automatisiertes Matching der Right Potentials ist möglich. Darüber hinaus bietet Cyquest eine Zusammenarbeit mit professionellen Recruitern.

Spaß haben und sich gleichzeitig informieren

In die Karrierejagd integriert ist das Personalmarketing von Partnerunternehmen. Bedingt durch die Spiellogik der Karrierejagd setzen sich die Teilnehmer intensiv und mit hoher Verweildauer inhaltlich mit den Partnerunternehmen der Karrierejagd - u.a. Pricewaterhouse Coopers, Ernst & Young, Beiersdorf, Mannesmann, Unilever, Tenovis und Volkswagen - sowie den entsprechenden Karrieremöglichkeiten auseinander. Medienpartner sind die Junge Karriere.com und Unicum.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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