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Neben der Deutschen Bahn hat auch die Deutsche Telekom im großen Stil Daten von Mitarbeitern mit denen seiner Geschäftspartner abgeglichen. Bankverbindungen der Lieferanten seien im Zuge der Betrugsbekämpfung "zu Testzwecken" mit den Lohn- und Gehaltskonten der Belegschaft verglichen worden, teilte das Telefon-Unternehmen auf Anfrage von stern.de mit.
Bafög-Betrügern will man jetzt noch schneller auf die Schliche kommen. Durch eine Änderung des Bafög-Gesetzes wird ein automatischer Datenabgleich mit dem Finanzamt möglich.
In der Datenaffäre des Bahn-Vorstandes haben Bundesregierung und Gewerkschaften Aufklärung über mögliche Straftaten im Auftrag der Unternehmens-Spitze gefordert.
Der regelmäßige Besuch beim Kinderarzt wird bundesweit zur Pflicht. Nach den dramatischen Fällen von Gewalt gegen Kinder einigte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel am Mittwoch mit den Ministerpräsidenten der Länder auf einen entsprechenden Maßnahmenkatalog.
Beim Reizwort Datenmissbrauch sind viele alarmiert. Die Gefahr des "gläsernen Verbrauchers", dessen Konsum- und Lebensgewohnheiten offenliegen, schreckt auf. Der Wirbel um den EC-Netzbetreiber Easycash ist nach Ansicht von Experten aber unbegründet.
Sein Deckname war David. Er lieferte dem Bundesnachrichtendienst die Kontodaten von 1400 "Stiftungen" deutscher Millionäre, von Steuerbetrügern wie Klaus Zumwinkel. Mit den gestohlenen Daten aus Liechtenstein eröffneten die deutschen Behörden 618 Verfahren. Mehr als 200 weitere Bürger zeigten sich selbst an. Ein Interview mit Heinrich Kieber.
Erneut ist ein deutsches Unternehmen ins Gerede gekommen, weil es möglicherweise seine Mitarbeiter bespitzelt hat. Einem Medienbericht zufolge soll der Textil-Discounter Kik rund 49.000 Bonitätsauskünfte über seine Angestellten eingeholt haben.
Man merkt erst, dass das Sichern wichtiger Daten vernachlässigt wurde, wenn es zu spät ist. Dabei bieten moderne Betriebssysteme und Tools schmerzfreie Möglichkeiten fürs tägliche Backup. Letzter Teil der Serie mit Überlebenstipps für den digitalen Alltag.
Die Deutschen sind ein Volk von Rasern: Kein anderes Vergehen ist mit mehr Einträgen in der Flensburger "Punktedatei" vertreten. Wer auf seinen Bußgeldbescheid nicht richtig reagiert, dem droht mitunter sogar ein Fahrverbot.
Am Ende eines turbulenten Tages lehnt Bahnchef Hartmut Mehdorn einen Rücktritt wegen der Spitzelaffäre kategorisch ab. "Alles nicht strafrechtlich relevant", lautet seine Verteidigungsstrategie. Doch Mehdorn erscheint dabei nicht mehr ganz so kämpferisch wie früher.
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