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Ab nach München

Wer als Grafiker arbeiten will, muss über einen Sinn für Farben, Formen und Proportionen, Stil und Geschmack verfügen. Die Bezahlung richtet sich nach der Region: Im falschen Bundesland gibt's bis zu 11.000 Euro weniger im Jahr.

Sie sind Fachleute für die visuelle Kommunikation: Grafiker, Werbegrafiker, Medien-Designer, Screen-Designer, Mediengestalter, Layouter - die Berufsbezeichnungen und Abschlüsse in diesem Bereich sind vielfältig. Gemeinsam ist allen, dass sie grafische Kommunikationsmittel entwerfen, darunter beispielsweise Anzeigen, Verpackungen, Plakate, Firmenlogos, Bildschirmoberflächen, Werbespots, das Design von Datenbanken, Multivisionen oder Internet- und Intranetseiten.

Das verdienen Grafiker in … durchschnittliches Jahresbruttogehalt
Hamburg32.708 €
München36.895 €
Berlin29.071 €
Ruhrgebiet31.430 €
Bayern ohne München32.048 €
Sachsen25.278 €
Brandenburg25.465 €
Frankfurt

Grafiker arbeiten in Werbeagenturen, in Grafik-Design-Büros, in Buch-, Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen oder in den Werbeabteilungen großer Unternehmen aller Branchen. Darüber hinaus sind sie auch in Betrieben der Medienvorstufe tätig, beispielsweise in Reproanstalten.

Sachsen und Brandenburg zahlen schlecht

Eine Auswertung der Hamburger Vergütungsberatung Personalmarkt zeigt, dass das Gehaltsniveau angestellter Grafiker regional unterschiedlich ausgeprägt ist. Demnach verdienen Grafiker in München und Frankfurt am besten, in Sachsen und Brandenburg am schlechtesten. Das durchschnittliche Jahresbruttogehalt in München liegt bei knapp 36.900 Euro, in Frankfurt sind es 34.300 Euro. Am wenigsten verdienen Grafiker in Sachsen und Brandenburg: In Sachsen liegt das durchschnittliche Jahresbruttogehalt bei knapp 25.300 Euro, in Brandenburg bei knapp 25.500 Euro.

Wer zum Art-Director aufsteigt, kommt laut Personalmarkt-Auswertung auf ein jährliches Bruttogehalt in Höhe von rund 39.400 Euro. Personalverantwortung zahlt sich auch im kreativen Bereich aus: Das Jahresgehalt eines Art Directors mit Personalverantwortung beispielsweise liegt bei rund 52.400 Euro.

Heike Friedrichsen/Personalmarkt
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