Startseite

Auf nach Frankfurt

Blinkende Überschriften, hüpfende Figuren oder kleine Filmeinlagen: Wenn Webdesigner Internetseiten gestalten, greifen sie oft ganz tief in die Trickkiste. Am besten bezahlt wird diese Kreativität in Frankfurt am Main.

Einen festen Ausbildungsweg gibt es nicht. Webdesigner sind häufig gelernte Grafiker, Mediengestalter oder Informatiker, die sich auf diesen Bereich spezialisiert haben. Neben der Entwicklung von Internetseiten, gestalten und entwickeln sie aber auch Benutzeroberflächen für Online-Dienste oder CD-ROMs. Ihre Endprodukte sind eine Mischung aus Texten, Bildern, Geräuschen und Animationen. Trotz aller Kreativität müssen sie ihr Design immer auch mit der gewünschten Funktionalität verbinden.

Das verdienenWeb-Designer in … durchschnittliches Jahresbruttogehalt
Hamburg35.886 €
München37.814 €
Berlin30.814 €
Frankfurt40.213 €
Bayern ohne München34.063 €
Ruhrgebiet31.306 €
Niedersachsen28.258 €
Sachsen25.564 €
Rheinland-Pfalz

* Als Richtwert wird der Mittelwert angegeben. Der Mittelwert entspricht dem arithmetischen Mittel. Es handelt sich dabei um die Summe der Merkmalswerte, geteilt durch die Anzahl der Merkmalswerte. Die angegebenen Gehälter entsprechen dem "Gesamtjahresbruttogehalt", darin enthalten sind sämtliche variable und nicht variable Anteile.

Die Gehälter von Webdesignern sind regional sehr unterschiedlich ausgeprägt, so eine aktuelle Auswertung der Hamburger Vergütungsberatung Personalmarkt. Ein Blick auf Deutschlands Städte zeigt: Die höchsten Gehälter werden in Frankfurt am Main gezahlt. In der hessischen Metropole verdienen Webdesigner durchschnittlich rund 40.200 Euro jährlich. Zum Vergleich: In München sind es rund 37.800 Euro, in Hamburg rund 35.900 Euro und Berlin rund 30.800 Euro. "In Städten und Ballungsräumen ist das Vergütungsniveau allein schon durch die größere Konkurrenz der Unternehmen meist höher als in ländlichen Gebieten", so Tim Böger, Geschäftsführer von Personalmarkt. In München beispielsweise können Webdesigner Spitzengehälter in Höhe von bis zu 43.700 Euro erreichen.

Auf dem Land gibt's weniger

In Bayern (ohne die Landeshauptstadt München) liegen die Gehälter von angestellten Webdesignern aber bereits niedriger, nämlich bei durchschnittlich rund 34.100 Euro jährlich. Im Ruhrgebiet liegt das durchschnittliche Gehaltsniveau bei rund 31.300 Euro, in Niedersachsen bei 28.250 Euro und in Rheinland-Pfalz bei durchschnittlich knapp 30.000 Euro. Die niedrigsten Gehälter aber werden in Sachsen gezahlt: Hier verdienen Webdesigner durchschnittlich rund 25.600 Euro. Top-Verdiener kommen auf rund 30.000 Euro jährlich.

Heike Friedrichsen/Personalmarkt

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools