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HVB

Wirtschaft
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"Cum-Ex"-Aktiendeals müssen erneut verhandelt werden

Das Hamburger Finanzgericht muss erneut über dubiose "Cum-Ex"-Aktiengeschäfte verhandeln. Der Bundesfinanzhof (BFH) in München hob ein Urteil dazu auf und wies es an die Vorinstanz zurück, wie ein Sprecher sagte (Az.: I R 2/12).

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Finanzrichter prüfen dubiose Aktiendeals hinter verschlossenen Türen

Waren dubiose "Cum-Ex"-Aktiengeschäfte eine illegale Steuergestaltung oder nicht? Der Bundesfinanzhof wird seine Entscheidung darüber wie erwartet hinter verschlossenen Türen fällen.

Nachrichten-Ticker
Offenbar Ermittlungen gegen dutzende Banken und Fonds

Der deutsche Fiskus ermittelt laut einem Pressebericht gegen dutzende Banken und Geldanlagefonds, die den Staat mit dubiosen Aktiendeals um einen Milliardenbetrag betrogen haben sollen.

Trickreiche Aktiengeschäfte
Trickreiche Aktiengeschäfte
Banken sollen Fiskus um 10 Milliarden Euro betrogen haben

Weil sie eine Gesetzeslücke ausnutzten, sollen deutsche und internationale Banken doppelt Steuern zurückbekommen haben. Ob das Vorgehen als kriminell gelten kann, muss die Justiz entscheiden.

Umstrittener Psychiatriefall
Umstrittener Psychiatriefall
Mollath muss in Anstalt bleiben

Da half auch seine Anhörung im bayerischen Landtag nicht: Der zum Fall für die Politik gewordene zwangseingewiesene Gustl Mollath muss mindestens bis 2014 in der Psychiatrie bleiben.

Gustl Mollath vor dem Untersuchungsausschuss
Gustl Mollath vor dem Untersuchungsausschuss
"Bitte nicht mehr diese Anstalt"

Zehn Jahre fragte keine Behörde nach. Nun ist Gustl Mollath als Zeuge im Untersuchungsausschuss zu seinem eigenen Fall aufgetreten. Er berichtete klar und sachlich - und bat um eine Art von Gnade.

Werbekampagne
Werbekampagne
HVB nimmt Hoeneß offline

Geldanlagetipps von Uli Hoeneß sind gerade keine gute Werbung. Die Hypo-Vereinsbank jedenfalls hat mittlerweile alle Links zu ihrer Hoeneß-Kampagne gelöscht - mit einer sehr diplomatischen Begründung.

Nachrichten-Ticker
Banken und Händler prellten Staat um Steuermilliarden

Banken und Aktienhändler haben den deutschen Fiskus offenbar mit kriminellen Wertpapiergeschäften zur Umgehung der Kapitalertragssteuer womöglich um viele Milliarden Euro betrogen.

Verdacht der Steuertricksereien
Verdacht der Steuertricksereien
Banken sollen Staat um Milliarden geprellt haben

Der Vorwurf wiegt schwer. Banken und Aktienhändler sollen den Staat über Jahre um mehrere Milliarden Euro betrogen haben. Ein Schlupfloch in der Steuergesetzgebung machte die Tricksereien möglich.

Forderung der Bafin
Forderung der Bafin
36 deutsche Banken brauchen "Testament"

Die Bankenaufsicht Bafin hat laut einem Zeitungsbericht 36 deutsche Banken als "systemrelevant" eingestuft. Die Banken müssen einen Sanierungsplan abgeben - für eine schnelle Abwicklung im Notfall.

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