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Die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen soll vorerst nicht per Gesetz geregelt werden. Einen entsprechenden Entwurf der SPD hat der Bundestag am Freitag mit der Stimmenmehrheit von CDU/CSU und FDP abgelehnt.
Die ungleiche Bezahlung von Männern und Frauen soll vorerst nicht per Gesetz geregelt werden. Einen entsprechenden Entwurf der SPD hat der Bundestag am Freitag mit der Stimmenmehrheit von CDU/CSU und FDP abgelehnt.
Frauen bekommen weniger Lohn als Männer, auch bei gleicher Ausbildung und Arbeit. Gewerkschaften fordern ein Ende der Ungleichbehandlung per Gesetz - und bekommen Unterstützung von der Opposition.
22 Prozent verdienen Frauen im Schnitt pro Stunde weniger als Männer. Viel erklären strukturelle Gründe: Frauen arbeiten etwa häufiger in Teilzeit. Trotzdem bleibt eine Lücke, das "Gender Pay Gap". Daran kann die Einzelne nicht viel machen - oder?
Kommen wir zu den Inhalten: Die SPD hat das Thema Steuerbetrug auf ihre Wahlkampfagenda gehoben. Mehr Ermittler und drakonische Strafen sollen Steuersündern das Leben schwer machen.
Die SPD will nach einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" vor der Bundestagswahl mit einer Kampagne gegen Steuerhinterziehung punkten.
Männliche Charmeoffensiven am Weltfrauentag können nicht darüber hinwegtäuschen: Beim Gehalt werden Frauen in Deutschland so stark diskriminiert wie sonst fast nirgends in Europa.
Nur noch Detailfragen gilt es zu klären, dann steht den Mini-Jobs nichts mehr im Weg. Die Planungen von Regierung und Opposition sehen keine besonderen finanziellen Anreize für die Arbeitgeber vor.
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