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Nachahmer-Medikamente bringen dem Pharmakonzern Novartis in Bedrängnis. Ein Sparprogramm in Milliardenhöhe soll das Unternehmen wieder auf Kurs bringen. Allein im vierten Quartal kostet "Forward" fast eine halbe Milliarde Euro.
Um den Absatz einiger seiner Medikamente anzukurbeln, greift der Pharmakonzern Novartis zu umstrittenen Maßnahmen: Ärzte bekommen 50 Euro für die Verschreibung von Bluthochdruckmedikamenten.
In den USA haben Frauen gegen den Pharmakonzern Novartis eine Millionenklage wegen Diskriminierung eingereicht. Das Unternehmen weist die Vorwürfe zurück.
Trotz steigender Rohstoffpreise hat der Lebensmittelriese Nestlé im vergangenen Jahr einen Rekordgewinn verbucht.
Erstmals seit Ausbruch der Schweinegrippe ist ein Mensch in Europa an einer Infektion mit dem Virus H1N1 gestorben. Es handelt sich dabei offenbar um eine 38 Jahre alte Frau aus Schottland, die erst vor Kurzem ein Baby zur Welt gebracht hatte.
Die Schweinegrippe ist die erste Grippe-Pandemie seit über 40 Jahren. Das Virus breitet sich beständig aus. Bislang wurden fast 30.000 Infektionen in 74 Ländern registriert. Zwar warnen Experten davor, Panik zu verbreiten. Dennoch, das betonen sie auch, gilt weiterhin: Die Krankheit darf nicht unterschätzt werden.
Suchtkrankheiten machen auch vor Werkstoren keinen Halt. Kollegen und Vorgesetzte sind ratlos und fragen sich: Wie erkenne ich eine Person mit einem Suchtproblem? Welche Möglichkeiten zur Hilfe gibt es?
Der Pharmakonzern Novartis reagiert auf stern-Berichte über Vorteilsgewährung an Ärzte im vergangenen Jahr: Im stern-Interview kündigt Deutschland-Chef Peter Maag einen externen Transparenzrat an. Der soll auf die Einhaltung der Unternehmens-Richtlinien achten.
Der Pharmakonzern Novartis versucht nach Information des stern mit ungewöhnlichen Maßnahmen, seine Medikamente im Markt zu platzieren. Gewinner sind vor allem Ärzte, die eng mit dem Unternehmen zusammenarbeiten.
Die Europäer verpassen den Anschluss an die moderne Welt. Sie riskieren, von der Wirtschaftsentwicklung abgehängt zu werden wie die Afrikaner nach Erfindung der Dampfmaschine. Das behauptet der US-Ökonom Lester Thurow in einer jetzt auf Deutsch erschienenen Analyse.
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