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  Durchschlug den gordischen Knoten im Streit zwischen Bahn und GDL: Arbeitsrechtler Klaus Bepler bleibt lieber im Hintergrund
  Darf ich mit Krankschreibung feiern und Sport machen? Es kommt auf den Einzelfall an
  Mitarbeiter dürfen nur bei einem konkreten und auf Tatsachen beruhenden Verdacht überwacht werden, urteilte das Bundesarbeitsgericht
  Muss man sich vom Chef bespitzeln lassen, wenn man krank ist? Das Bundesarbeitsgericht muss diese Frage klären.
  Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser. Aber ist sie auch legal?
  Der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky (l.) während der Bahnstreiks im Oktober. Die Lokführergewerkschaft sieht ihr Streikrecht durch die Tarifeinheit in Gefahr.
  Das Wörtchen "stets" kann im Arbeitszeugnis Zünglein an der Waage  sein, ob die Gesamtnote gut oder befriedigend ist. Das  Bundesarbeitsgericht bleibt bei seiner Linie: Ein Befriedigend zeigt  eine durchschnittliche Leistung an.
  Ist ein Mitarbeiter mit seinem Arbeitszeugnis nicht zufrieden, muss er seine besseren Leistungen nachweisen. Gerichtlich erstreiten kann er eine positivere Beurteilung nicht.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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