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Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hat sich für stärkere Lohnsteigerungen in Deutschland ausgesprochen.
Das um seine Zukunft bangende Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) soll noch eine Chance bekommen.
1,2 Milliarden Euro im laufenden Jahr, 2,2 Milliarden Euro 2014: Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung steht die Bundesagentur für Arbeit vor neuen Milliardenüberschüssen.
Die von Politikern viel beschworene Mittelschicht macht in Deutschland harte Zeiten durch: Laut einer Studie gehören ihr immer weniger Menschen an, viele rutschen in einkommensschwache Bereiche ab.
Abnehmen würde er gerne - aber das leckere Bier ... und der Krustenbraten ... Bundesumweltminister Peter Altmaier hat es schwer in Berlin.
Wohlhabende sollen das Haushaltsloch stopfen, schlägt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung vor. Die Bundesregierung kann dem Modell für Deutschland wenig abgewinnen - für gewisse Krisenländer käme eine Zwangsanleihe allerdings infrage.
Viele Lkw-Fahrer oder Kellner plagen sich laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung mehr als 50 Stunden die Woche. So hart wie die Schlechtbezahlten ackern sonst nur Gutverdiener.
Seit der Jahrtausendwende ist die Wirtschaft ordentlich gewachsen. Die Arbeitnehmer spüren davon allerdings nichts. Vor allem Geringverdiener haben real sogar weniger in der Tasche. Wirtschaftsweise kritisieren die Untätigkeit der Bundesregierung.
Rente mit 67 - und nun auch noch das: Wirtschaftsexperten rechnen mit einem deutlichen Anstieg der Wochenarbeitszeit für Deutschlands Arbeitnehmer. Grund: der zunehmende Fachkräftemangel.
Frauen verlangen nicht nur weniger Gehalt als ihre männlichen Kollegen, sie geben sich damit auch zufrieden. Das fand nun das DIW heraus.
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