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Wirtschaftswachstum

Nachrichten-Ticker
EU geht gespalten in Klimagipfel

Die EU-Staaten sind gespalten in die Verhandlungen über die europäischen Klimaziele bis zum Jahr 2030 gegangen.

Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Schlag 12 - der Mittagskommentar aus Berlin
Warum Ramelow Gabriel gefährdet

Kommt Rot-Rot-Grün in Thüringen, wird Ramelow der erste linke Ministerpräsident Deutschlands. Macht er das Land zu einem deutschen Griechenland, hat SPD-Wirtschaftsminister Gabriel ein Problem.

Konjunktur
Konjunktur
China droht langsamstes Wachstum seit 24 Jahren

Sogar das von Peking festgelegte Konjunkturziel könnte China inzwischen reißen, die Wirtschaft des Landes wächst immer langsamer. Ökonomen sind trotzdem erleichtert. Sie hatten Schlimmeres befürchtet.

Politik
Politik
Berlin und Paris wollen Abschwung in Europa verhindern

Deutschland und Frankreich wollen mit Milliarden-Investitionen einen konjunkturellen Abschwung in Europa verhindern.

Politik
Politik
Gabriel gegen Konjunkturprogramm

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hat sich gegen ein Konjunkturprogramm ausgesprochen. Der "Bild"-Zeitung (Montag) sagte der SPD-Vorsitzende: "Deutschland befindet sich nicht im Abschwung."

Wirtschaftsprognosen
Wirtschaftsprognosen
Gabriel lehnt Konjunkturprogramme ab

Obwohl die Kritik am Sparkurs der Bundesregierung wächst, erteilt Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel den Forderungen nach Konjunkturprogrammen eine Absage. Er erwartet einen Aufschwung.

Wirtschaft
Wirtschaft
DIHK-Chef: Kurzarbeit wegen Konjunkturschwäche möglich

Die trüberen Aussichten für die Wirtschaft könnten manche Firmen nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) zu Kurzarbeit zwingen.

Wegen Konjunkturschwäche
Wegen Konjunkturschwäche
DIHK-Chef Wansleben hält Kurzarbeit für möglich

Einzelne Betriebe kämen angesichts der Konjunkturprognosen vermutlich nicht um Kurzarbeit herum, glaubt DIHK-Hauptgeschäftsfüher Martin Wansleben. Es gebe aber keinen Grund für Pessimismus.

Nachrichten-Ticker
Inflationsrate in der Eurozone sinkt auf 0,3 Prozent

Die Inflationsrate in der Eurozone hat sich im September erneut verringert: Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg auf Grundlage einer neuen Schätzung mitteilte, stiegen die Preise in der Währungsunion binnen Jahresfrist nur noch um 0,3 Prozent, nach 0,4 Prozent im August.

Nachrichten-Ticker
Inflationsrate in der Eurozone sinkt auf 0,3 Prozent

Die Inflationsrate in der Eurozone hat sich im September erneut verringert: Wie die EU-Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg auf Grundlage einer neuen Schätzung mitteilte, stiegen die Preise in der Währungsunion binnen Jahresfrist nur noch um 0,3 Prozent, nach 0,4 Prozent im August.

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