Jobabbau

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Autoproduktion

Jobabbau in der Industrie hält an - Stimmung von Unternehmen leicht verbessert

Der Jobabbau in der deutschen Industrie hält einer Untersuchung zufolge weiter an. Im vergangenen Jahr gingen 124.100 Arbeitsplätze in der Industrie verloren, wie die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft EY am Dienstag mitteilte. Im Vorjahr waren bereits 56.000 Jobs weggefallen. Einer Unternehmensbefragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) zufolge verbesserte sich die Stimmung in den vergangenen Monaten trotz der Bemühungen der Bundesregierung nur leicht.
EPA-Chef Lee Zeldin

Kahlschlag geht weiter: US-Umweltbehörde startet neue Runde im Jobabbau-Programm

Der von US-Präsident Donald Trump angekündigte Jobabbau bei den Bundesbehörden geht in eine neue Runde: Die Umweltbehörde EPA kündigte am Freitag neue Entlassungen und Stellenstreichungen an. An deren Ende solle die Mitarbeiterzahl nur noch bei knapp 12.500 liegen, hieß es in einer Erklärung. Das sind gut 3700 weniger als bei Trumps Amtsantritt im Januar.
Industriearbeiterin Anne Petzold in der Montagehalle von Volkswagen in Zwickau

Jobabbau in der Industrie Jetzt kann es jeden erwischen

Jeden Monat fallen 10.000 gute Jobs weg: In der deutschen Industrie schützt der Fachkräftemangel nicht vor dem Abbau. Das macht die Situation mit den Menschen wirklich.