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Eine restaurierte Originalausgabe der Magna Charta von 1297 soll im US-Nationalarchiv in Washington ausgestellt werden.
In London hatten Besucher am Sonntag die seltene Gelegenheit, in einer Ausstellung ein Originalexemplar der Magna Carta von 1297 zu betrachten.
Der Autozulieferer und Ex-Opel-Kaufinteressent Magna hat seinen Traum vom Aufstieg in die Liga der Autohersteller endgültig begraben.
Der US-Autogigant General Motors (GM) steht knapp ein Jahr nach seinem Rückzieher vom Verkauf von Opel an Magna vor einem Neuanfang in den Geschäftsbeziehungen mit dem verprellten Interessenten: Der Konzern aus Detroit wolle den kanadisch-österreichischen Autozulieferer mit der Entwicklung der Cabrio-Version des Opel-Kompaktwagens Astra beauftragen, berichtete das "Handelsblatt" (Dienstagsausgabe) unter Berufung auf Verhandlungskreise.
Der frühere thüringische Ministerpräsident Dieter Althaus wechselt zum Opel-Bieter Magna. Althaus werde ab Februar bei dem Autozulieferer als Vizepräsident für den Großkunden Volkswagen und Kontakte zu öffentlichen Stellen in Deutschland zuständig sein, teilte Magna am Freitag mit.
Paukenschlag in Thüringen: Dieter Althaus verlässt die Politik und wird Manager beim Autozulieferer Magna. Für den verhinderten Opel-Käufer soll der frühere Ministerpräsident vor allem Lobbyarbeit betreiben.
Paukenschlag im Opel-Poker: General Motors stoppt den Deal mit Magna und verkauft seine deutsche Tochter nun doch nicht. Die Politik ist erzürnt, der Betriebsrat tief besorgt.
Was in Deutschland Entsetzen auslöst, nennen britische Gewerkschaftler fantastisch.Die Regierung in London verspricht schon vollmundig finanzielle Unterstützung für General Motors.
Versöhnliche Signale aus Brüssel im Opel-Hickhack: Die EU wolle den Verkauf an Magna nicht blockieren, sondern nur die Einhaltung der Regeln sicherstellen, sagte Kommissionssprecher Jonathan Todd. Opel-Mutter General Motors teilte derweil mit: Sollten die Verhandlungen scheitern, gebe es auch einen Plan B.
Wer gedacht hatte, der Opel-Verkauf an Magna sei in trockenen Tüchtern, ist in den vergangenen Tagen eines Besseren belehrt worden. Immerhin soll es keine Abkehr von dem Deal geben. Ob der aber wie geplant in dieser Woche endgültig abgesegnet wird?
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