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General Motors unterbricht Elektroauto-Produktion

Die Opel-Mutter GM setzt die Produktion seines Elektroautos für fünf Wochen aus. Die Modelle Chevrolet Volt und Opel Ampera stießen auf zu geringes Interesse bei den Käufern.

  Da war noch Optimismus angesagt: Generel Motors-CEO Dan Akerson bei einer Präsentation des Elektroautos Volt in Detroit

Da war noch Optimismus angesagt: Generel Motors-CEO Dan Akerson bei einer Präsentation des Elektroautos Volt in Detroit

Neuer Rückschlag für General Motors: Wegen schleppender Verkäufe hält der US-Autohersteller die Produktion seines Elektroautos Chevrolet Volt für fünf Wochen an. Die Bänder im Werk Hamtramck im Bundesstaat Michigan stünden zwischen dem 19. März und dem 23. April still, bestätigte ein Sprecher. 1300 Mitarbeiter sind betroffen.

Die Auslieferung hatte sich wegen einer brennenden Batterie nach einem US-Crashtest bereits um mehrere Wochen verzögert. In Deutschland wird der Volt als Opel Ampera verkauft: Opel hat sich vorgenommen, 10.000 der Wagen in diesem Jahr zu verkaufen. Zuletzt lagen für den Ampera aber nur 6000 Bestellungen vor.

Nominiert als "Car of the Year 2012"

In den Vereinigten Staaten war GM vom Chevrolet Volt im vergangenen Jahr immerhin knapp 7700 Stück losgeworden - geplant waren allerdings 10.000. In diesem Jahr wollte GM ursprünglich bereits 60.000 Fahrzeuge produzieren, 45.000 davon alleine für den Heimatmarkt. Doch der Konzern wurde im Januar und Februar in den USA zusammen gerade mal 1600 Volt los.

Der Volt wird rein elektrisch angetrieben, besitzt aber auch einen Verbrennungsmotor, der bei Bedarf die Batterie auflädt. Nach dem Brand hatte GM die Karosserie rund um die Batterie verstärkt und das Kühlsystem verbessert. In Deutschland kostet der Ampera mindestens 42.900 Euro. Als erster alltagstauglicher Stromer ist das Modell derzeit für den Preis "Car of the Year" nominiert.

cjf/DPA/REUTERS/DPA
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