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Bahn legt bei Gewinn und Fahrgästen Rekorde hin

Die Bahn hat ein sehr erfolgreiches Jahr 2012 hinter sich. In einigen Bereichen konnte Bahn-Chef Rüdiger Grube sogar Rekordergebnisse verkünden.

  Stellte in Berlin die Bilanz der Deutschen Bahn für 2012 vor: bahn-Chef Rüdiger Grube

Stellte in Berlin die Bilanz der Deutschen Bahn für 2012 vor: bahn-Chef Rüdiger Grube

Die Deutsche Bahn hat im vergangenen Jahr erneut einen Rekordgewinn eingefahren. Der Konzern erwirtschaftete 2012 unterm Strich 1,5 Milliarden Euro, wie Bahn-Chef Rüdiger Grube in Berlin bekanntgab. Im Jahr zuvor hatte die Bahn einen Gewinn von 1,3 Milliarden Euro erzielt. Auch bei Umsatz und Fahrgästen legte die Bahn zu: Der Umsatz stieg 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent auf 39,3 Milliarden Euro, die Zahl der Bahnreisenden in Deutschland stieg um 49 Millionen auf den Rekordwert von 1,974 Milliarden.

Das operative Konzernergebnis erhöhte sich um 17 Prozent auf 2,7 Milliarden Euro. "Alle unsere Geschäftsfelder sind in den schwarzen Zahlen", sagte Finanzvorstand Richard Lutz. Auch bei der Güterbahn sei die Trendwende trotz schwieriger Konjunktur geschafft.

Ramsauer setzte auf Investitionen

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) hat die positiven Geschäftszahlen der Bahn begrüßt, sieht aber weiterhin Investitionsbedarf für mehr Kundenzufriedenheit. "Die Deutsche Bahn fährt wirtschaftlich auf einem erfolgreichen Gleis", sagte Ramsauer der Nachrichtenagentur DPA etwa mit Blick auf zusätzliche 49 Millionen Fahrgäste in Deutschland im vergangenen Jahr. Der Gütertransport des bundeseigenen Konzerns sei aber noch ausbaufähig. Fortgesetzt werden solle der bahnpolitische Kurs: "Mehr Investitionen in Bahnhöfe und Gleisnetz, mehr Zuverlässigkeit und Qualität im Betrieb und mehr Wettbewerb auf der Schiene."

Die Bahn befindet sich derzeit mit der Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) in einem Tarifstreit um höhere Löhne für rund 130.000 Mitarbeiter. Zudem sieht sich der Konzern mit Mehrkosten für das umstrittene Bahnhofsprojekt Stuttgart 21 konfrontiert.

tkr/DPA/Reuters/DPA/Reuters

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