Apples Gewinne werden kleiner

23. April 2013, 22:55 Uhr

Es ist der vierthöchste Quartalsgewinn der Firmengeschichte - und doch eine schlechte Nachricht: Apple registriert bei einem Plus von 9,5 Milliarden Dollar den ersten Gewinnrückgang seit einer Dekade.

Apple hat nach einem beispiellosen Erfolgslauf den ersten Gewinnrückgang seit fast zehn Jahren verbucht. Der iPhone-Konzern erzielte mit 9,5 Milliarden Dollar (7,3 Mrd Euro) zwar immer noch den vierthöchsten Quartalsgewinn seiner Geschichte. Im Jahresvergleich bedeutete das jedoch ein Minus von gut 18 Prozent.

Der Umsatz legte in dem Ende März abgeschlossenen zweiten Geschäftsquartal um 11,2 Prozent auf 43,6 Milliarden Dollar zu, wie das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Angesichts der gigantischen Geldreserven von zuletzt 145 Milliarden Dollar erhöht Apple die Ausschüttung an die Aktionäre. Sie sollen bis Ende 2015 rund 100 Milliarden Dollar bekommen. Das sind 55 Milliarden mehr als bisher angekündigt.

Apple setzte im vergangenen Quartal 37,4 Millionen iPhones und 19,5 Millionen iPad-Tablets ab. Vor einem Jahr waren es 35,1 Millionen iPhones und 11,8 Millionen iPads gewesen. Der Verkauf der Mac-Computer stagnierte mit knapp vier Millionen Geräten.

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