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Wo Superreiche ihren Plunder verkaufen

Kleinanzeigen sind praktisch, um abgelegte Dinge zu verkaufen. Auf der Plattform "Posh" verhökern Reiche ihre gebrauchten Sachen: Diamantenschmuck, Luxus-Jachten und italienische Schlösser.

  Darf es ein bisschen Luxus sein? Neben Schlössern und noblen Anwesen werden bei "Posh" auch Jachten verkauft.

Darf es ein bisschen Luxus sein? Neben Schlössern und noblen Anwesen werden bei "Posh" auch Jachten verkauft.

Da muss man doch zugreifen: gebrauchtes mittelalterliches Schloss mit Olivenhain, Weinberg, Golfplatz, Tennisanlage und eigenem Hubschrauberplatz in liebevolle Hände abzugeben. Für 20 Millionen Euro könnte dieses Schnäppchen den Besitzer wechseln.

Solche Kleinanzeigen finden Luxusverwöhnte bei "Posh", einer Art Online-Flohmarkt für Superreiche. Zugang bekommt nur, wer ein Bloomberg Terminal - einen der wichtigsten Anbieter für Finanzinformationen - besitzt. Allein dieser Zugang kostet schon jährlich mindestens 20.000 US-Dollar.

  "Ich kaufe da nicht ein", schreibt ein Verkäufer. Der Screenshot zeigt die übliche Optik des Bloomberg-Terminals.

"Ich kaufe da nicht ein", schreibt ein Verkäufer. Der Screenshot zeigt die übliche Optik des Bloomberg-Terminals.

Das US-Portal Buzzfeed hat zusammengestellt, wovon Superreiche sich derzeit trennen. Neben dem Schloß ist auch noch ein protziges Anwesen auf Mallorca im Angebot, eine Vielzahl teurer Autos und Uhren - und sogar ein Original-Jeep, den der US-Präsident Ike Eisenhower gefahren ist.

Das letzte Angebot auf der Seite ist für die Allgemeinheit: Ein Gutschein der Einzelhandelskette Gap über 25 US-Dollar - zum Preis von 20 US-Dollar. "Ich kaufe da nicht ein", schreibt der User.

kg
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