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Die Stimmung bleibt schlecht

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im März nochmals verschlechtert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex gab wie von vielen Experten erwartet nach. Vor allem die aktuelle Geschäftslage von den Unternehmen wurde nochmals negativer beurteilt.

Die Stimmung in den Chefetagen der deutschen Wirtschaft hat sich im März weiter eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fiel zum Vormonat um einen halben Punkt auf 82,1 Zähler, wie das Münchner Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Analysten hatten einen Fall des Stimmungsbarometers auf 82,2 Punkte erwartet. "Nach Ansicht der befragten Unternehmen ist die konjunkturelle Talsohle noch nicht erreicht", sagte Ifo-Chef Hans-Werner Sinn.

Die Lage schätzten die 7000 befragten Manager erneut schlechter ein. Die Aussichten für die kommenden sechs Monate bewerteten sie dagegen zum dritten Mal in Folge positiver.

Der weltweite Konjunktureinbruch hat die exportlastige deutsche Wirtschaft besonders hart getroffen. Die Unternehmen haben zu Jahresbeginn die Produktion wegen einbrechender Aufträge so stark zurückgefahren wie seit Anfang der 90er Jahre nicht mehr. Der Außenhandelsverband erwartet, dass die Ausfuhren dieses Jahr um bis zu 15 Prozent zurückgehen werden. Ifo-Chef Sinn rechnet mit einer langwierigen Rezession, in der die Wirtschaftsleistung dieses Jahr um mehr als vier Prozent schrumpfen wird. Damit steht der Ökonom allerdings nicht an der Spitze der Konjunkturpessimisten: Die Deutsche Bank geht von einem Minus beim Bruttoinlandsprodukt von fünf Prozent aus, die Commerzbank gar von minus sechs bis minus sieben Prozent.

Reuters/Reuters
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