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Was Restaurantgäste nicht schlucken müssen

Die Suppe ist kalt und die Rechnung lässt auf sich warten: Als Gast kann man im Restaurant so einiges erleben. Doch man muss sich nicht alles auftischen lassen.

Von Simon Heinrich

  Kellner können dem Gast manchmal den letzten Nerv rauben. Vor allem, wenn sie gar nicht da sind.

Kellner können dem Gast manchmal den letzten Nerv rauben. Vor allem, wenn sie gar nicht da sind.

  • Simon Heinrich

Ob ein romantisches Dinner im Restaurant oder die schnelle Mittagspause: Immer häufiger essen wir auswärts, um Zeit zu sparen oder einfach einen schönen Abend zu verbringen. Doch nicht bei jedem Besuch im Restaurant fühlen wir uns wie König Kunde: Kein freier Tisch trotz Reservierung, noch fast rohes Fleisch neben lauwarmen Kartoffeln und eine Bedienung, die so freundlich auftritt wie ein Drill Sergeant, und noch seltener anzutreffen ist als ein Verkäufer bei Media Markt.

Zähneknirschend lassen viele Gäste einen solchen Restaurantbesuch über sich ergehen, kaum jemand beschwert sich. Der Protest ist meist ein leiser: nur zwei statt drei Euro Trinkgeld und das innere Versprechen, nie mehr wiederzukommen.

Restaurant ist kein rechtsfreier Raum

Doch wer sich schlecht behandelt fühlt, muss den Frust über den miesen Service nicht in sich hineinfressen. Restaurants sind kein rechtsfreier Raum. Zwischen Wirt und Gast wird im Lokal ein Bewirtungsvertrag geschlossen, der beiden Seiten Rechte und Pflichten auferlegt. Die Hauptpflicht des Gastes ist es, die Rechnung zu zahlen, die Aufgabe des Wirts, für mangelfreies Essen und Trinken zu sorgen. Es muss daher niemand ein kaltes Schnitzel essen oder ein Glas Cola trinken, das gefühlt bereits in der vergangenen Woche eingeschenkt wurde.

Es gibt jedoch eine ganze Menge an Nebenpflichten, die der Gast und vor allem der Wirt zu erfüllen haben. Viele dieser Pflichten wurden bereits vor Gericht verhandelt. Wie sieht es aus, wenn der Gast für zwanzig Leute einen Tisch reserviert und nur drei kommen? Kann man gehen, wenn man mehrmals um die Rechnung gebeten hat und sich niemand verantwortlich fühlt? Muss der Wirt kostenlos ein Glas Leitungswasser zur Verfügung stellen? Und wer zahlt eigentlich dafür, wenn der Gast mit dem Stuhl wippt und er unter ihm zusammenbricht? Wir haben gesammelt, was im Restaurant erlaubt ist - und was nicht.

Ein Interview mit dem Cheftester des Guide Michelin und Tipps, woran Sie ein gutes Restaurant erkennen: jetzt im neuen stern.

Wie bindend ist eine Reservierung?

Wer sichergehen will, dass er im Restaurant auch etwas zu Essen bekommt, reserviert meistens einen Tisch. Uhrzeit, Name und Personenzahl sind die drei typischen Fragen, die man bei der Reservierung am Telefon gestellt bekommt. Hat man sie alle richtig beantwortet, steht dem Essen an sich nichts mehr im Weg.

Doch wie bindend sind eigentlich die Angaben am Telefon? Lieber mal eine größere Anzahl an Personen angeben, vielleicht kommt der Arbeitskollege mit seiner Verlobten doch noch mit? Und wie verbindlich ist die Uhrzeit? Lieber mal ein paar Minuten früher angeben, schließlich will man nicht ewig an der Theke warten.

Uhrzeit und Anzahl der Gäste sind jeweils Angaben, die nicht zu einem antiquierten Bestellritus gehören, sondern rechtliche Folgen nach sich ziehen. Der Gast will mit der Uhrzeit sicherstellen, dass er zum vereinbarten Zeitpunkt einen Tisch bekommt – und kann auf diese Angaben seitens des Wirts auch vertrauen. Die Angaben am Telefon sind Teil eines Vorvertrages zum eigentlichen Bewirtungsvertrag und binden die Parteien. Sollte daher der Gast länger als eine halbe Stunde auf seinen Tisch warten müssen, kann er das Restaurant verlassen und vom Wirt mögliche Mehrkosten für ein vergleichbares Restaurant und zusätzlich anfallende Fahrtkosten verlangen.

Der Wirt sollte daher immer nur so viele Tische für Gäste reservieren, wie er tatsächlich zur Verfügung stellen kann, sonst könnte es teuer werden.

Doch auch der Gast muss sich an seine Angaben am Telefon halten. Wer für zwanzig Leute einen Tisch reserviert und nur mit drei Leuten im Restaurant erscheint, kann ein Problem bekommen. Vor allem dann, wenn der Wirt die freigehaltenen Plätze nicht mehr an andere Gäste vergeben kann und ihm dadurch Einnahmen verloren gehen. Er hat dann einen Anspruch auf entgangenen Gewinn gegenüber dem Gast, der am Telefon noch seine gesamte Familie angekündigt hat (LG Kiel, Az. 8 S 160/97).

Bei der Reservierung sollte man daher immer die Personenzahl angeben, die auch tatsächlich zum Essen kommen wird. Eine Person mehr oder weniger, das ist allerdings kein Problem. Bei großen Veränderungen einfach noch einmal im Restaurant anrufen und diese mitteilen.

Was tun, wenn das Essen nicht kommt?

Der Sitzplatz ist gefunden, total ausgehungert wird die Hauptspeise bestellt. Doch der Kellner schüttelt nur mit dem Kopf, der gewünschte Fisch ist heute leider aus. So sehr den Gast dies ärgern mag: Er hat kein Anrecht auf die in der Speisekarte geführten Gerichte. Sie stellen nur einen unverbindlichen Vorschlag des Restaurants dar. Erst wenn der Gast das gewünschte Essen bestellt hat und es an den Tisch gebracht wird, ist ein bindender Vertrag über das Essen zustande gekommen.

Ist das gewünschte Essen nicht zu bekommen, wird ein anderes Gericht bestellt. Doch anscheinend hat die Küche geschlossen, und die Bedienung feiert gerade ihre Überstunden ab. Nichts passiert, auch nach einer Stunde ist noch kein Essen in Sicht. Das muss sich der Gast nicht gefallen lassen. Er kann entweder vom Vertrag zurücktreten, sprich das Restaurant verlassen oder aber den Preis für die Hauptspeise mindern. Mehr als 30 Minuten bei einem einfachen Essen und entsprechend mehr Zeit bei einem aufwendigen Menü sind einem Gast nicht zuzumuten. So kann er beispielsweise bei einer Wartezeit von eineinhalb Stunden zwischen 20 und 30 Prozent vom Preis abziehen (AG Hamburg Az. 20a C 275/73, LG Karlsruhe Az. 1 S 196/92).

Was tun, wenn das Essen verbrannt ist?

Nach langem Warten kommt endlich die gewünschte Pizza. Ein wenig dunkel, aber das ist dem Gast jetzt auch erst einmal egal. Der Hunger ist so groß, nach nur fünf Minuten hat er den Teller komplett leer gegessen. Nachdem das Sättigungsgefühl so langsam eintritt, wird ihm bewusst, dass die Pizza eigentlich total verbrannt war. Er beschwert sich beim Kellner. Für diese Pizza werde er nicht zahlen, da sie ungenießbar gewesen sei. Zu spät beschwert, findet das Landgericht Freiburg (LG Freiburg Az. 3 S 85/71).

Wenn das Essen nicht in Ordnung ist, hat der Gast einen Anspruch auf die Behebung des Mangels oder auf ein neues Essen. Der Wirt hat im Gegenzug den Anspruch auf diese Nachbesserung. Wer alles aufisst, nimmt ihm diese Möglichkeit – und geht leer aus. Man sollte sich somit so schnell wie möglich beim Kellner beschweren und ein neues Essen verlangen. Was bereits verzehrt wurde, muss vom Wirt nicht ersetzt werden.

Außerdem sind nur objektive Mängel ersetzbar. Wer sich Austern bestellt und beim ersten Bissen feststellt, dass sie ihm nicht schmecken, kann das Essen nicht zurückgehen lassen. Für das Geschmacksempfinden ist der Gast und nicht der Wirt verantwortlich.

Gibt es einen Anspruch auf kostenloses Leitungswasser?

Der Gast bestellt ein Glas Leitungswasser. Später muss er jedoch feststellen, dass das Glas Wasser mit zwei Euro auf seiner Rechnung auftaucht. Zu Recht? Ja, es gibt in Deutschland kein Anrecht auf ein kostenloses Glas Leitungswasser. Der Wirt hat die Hoheit über die Preise, die er für die zum Verzehr verkauften Güter verlangt.

Die Ehefrau hat beim Essen ebenfalls kein Glück. Als sie in ihren Rehbraten hineinbeißt, ist nur noch ein lautes Knirschen zu vernehmen. Der Jäger lässt grüßen, sie hat auf eine Schrotkugel gebissen. Hierbei handelt es sich um eine "fahrlässige Herbeiführung einer gesundheitlichen Beeinträchtigung" durch den Wirt, der sich an den Folgekosten einer möglichen Behandlung beteiligen muss und zusätzlich noch Schmerzensgeld zu zahlen hat (AG Waldkirchen Az. 1 C 397/99; AG Köln Az. 122 C 208/05).

Muss man Kettenraucher am Nachbartisch dulden?

Als wären die verbrannte Pizza und das schrothaltige Reh nicht schon genug gewesen, müssen die beiden das Essen auch noch in einer Nebelwolke aus Zigarettenqualm einnehmen. Obwohl sie im Nichtraucherbereich des Restaurants sitzen, hat ihr Tischnachbar trotz mehrmaliger Aufforderung und Hinweise auch an das Personal, stetig weitergeraucht. Dies müssen Gäste eines Restaurants nicht hinnehmen. Zumindest für die Speisen, die sie im Nebel einnehmen mussten, können sie den Preis mindern.

Darf der Wirt Geld für die Toilette kassieren?

Kaum ist das Leitungswasser ausgetrunken, muss der Gast das Bad aufsuchen. Mit voller Verwunderung steht jedoch ein junger Mann vor der Tür und verlangt 50 Cent für den Toilettengang. Wutentbrannt rennt der Gast zum Wirt und erklärt ihm, dies sei eine Unverschämtheit, er könne von seinen Gästen doch kein Geld dafür verlangen.

Der Gast beschwert sich zu Recht. Während für Personen von außen, die keine Gäste des Lokals sind, Toilettengebühren erhoben werden dürfen, ist dies für Gäste nicht erlaubt. Ihnen muss sogar eine Toilette zur Verfügung gestellt werden, ansonsten darf das Restaurant überhaupt nicht betrieben werden.

Wer haftet, wenn der Stuhl einkracht?

Als der Gast zu seinem Tisch zurückkommt, sieht er gerade noch, wie ein anderer Gast mit einem Stuhl wippt und dieser laut krachend unter ihm zusammenbricht. Selbst Schuld, denkt sich der Wirt, zum Rumschaukeln sind die Stühle nicht gemacht. Falsch gedacht: Die Verantwortlichkeit liegt grundsätzlich beim Wirt. Er muss bei Verletzungen, verursacht durch sein Interieur, Schadensersatz und gegebenenfalls Schmerzensgeld zahlen, hat das Gericht festgelegt (OLG Koblenz Az. 2 U 1029/98). Der Wirt ist dazu verpflichtet, in regelmäßigen Abständen sein Mobiliar auf Verschleiß zu überprüfen. Kann er dies nachweisen, ist er in der Regel von der Haftung befreit.

Keine Rechnung – aufstehen und gehen?

Entnervt von allen Geschehnissen des Abends, will der Gast nur noch zahlen und nach Hause. Doch wieder einmal scheinen sich die Angestellten im Restaurant vor ihm zu verstecken. Mehrmals hat er sie darauf hingewiesen, zahlen zu wollen. Doch niemand kommt an seinen Tisch. Er fragt sich ob er einfach aufstehen und gehen kann.

Es ist einem Gast tatsächlich gestattet, nach einer gewissen Zeit aufzustehen und zu gehen. Allerdings befreit ihn das nicht von seiner Verpflichtung zu zahlen. Er muss daher zumindest seine Anschrift hinterlassen, damit der Wirt ihm die Rechnung nachsenden kann. Wenn er das unterlässt, kann er zivilrechtlich zu Schadensersatz verklagt werden. Hatte er von vornherein nicht die Absicht zu zahlen, handelt es sich um Zechprellerei (Betrug). Dann kann der Gast zusätzlich noch strafrechtlich belangt werden.

Also niemals einfach im Restaurant aufstehen und verschwinden. Am besten nach längerem Warten an der Bar zahlen oder zumindest eine Adresse hinterlassen.

Wer haftet für die Garderobe?

Nachdem die Rechnung bezahlt ist, will der Gast an der Garderobe den Pelzmantel seiner Frau holen, den ihr der Kellner beim Betreten des Restaurants abgenommen hatte. Doch Schreck, der Pelz ist weg. Er fordert sofort Entschädigung vom Wirt, dieser sieht hingegen die Verantwortung für den Mantel beim Gast.

Tatsächlich liegt die Verantwortung für den Verbleib der Garderobe grundsätzlich bei den Gästen des Restaurants (OLG Frankfurt Az. 3 U 200/01). Etwas anderes gilt nur, wenn zwischen Wirt und Gast ein sogenannter Verwahrungsvertrag geschlossen wurde. Dies ist der Fall, wenn eine Garderobengebühr verlangt wurde oder wenn das Personal den Mantel abnimmt und in einem für den Gast nicht einsehbaren Bereich aufhängt. Da der Pelzmantel im Blickfeld der beiden Gäste hing, muss der Wirt für den Verlust nicht haften.

Muss der Letzte die Zeche zahlen?

Als der Gast beim Herausgehen kopfschüttelnd den Abend noch einmal Revue passieren lässt, droht dem Wirt schon der nächste Ärger. Eine Fußballmannschaft hat im hinteren Teil des Restaurants zu Abend gegessen und reichlich Bier konsumiert. Ohne dass der Wirt es bemerkt hat, hat ein Fußballer nach dem anderen das Lokal verlassen. Nur einer, der auf der Bank eingeschlafen ist, sitzt noch am Tisch. Er wird zu seiner Verwunderung vom Wirt geweckt und dazu aufgefordert, nicht nur seine Rechnung, sondern auch die all seiner Kollegen zu zahlen.

Der Mann verweigert zu Recht die Übernahme der Rechnung seiner Kollegen. Der Letzte muss nicht die Rechnung seiner bereits gegangenen Freunde zahlen – außer er hat von Anfang an den Eindruck erweckt, er werde die komplette Rechnung übernehmen, indem beispielsweise alle Speisen und Getränke auf seinen Deckel geschrieben wurden.

Was tun, wenn man sich den Magen verdirbt?

Kaum haben die beiden Gäste ihre Wohnung erreicht, bekommen sie starke Magenschmerzen. Für den Mann ist sofort klar, dass das nur am Essen im Restaurant liegen könne. Sofort greift er zum Telefon und beschwert sich lautstark beim Wirt, sein Essen sei nicht nur ungenießbar, sondern auch verdorben gewesen. Er werde von ihm hören.

Bei verdorbenem Essen hat der Gast grundsätzlich einen Anspruch auf Schmerzensgeld durch entstandene Unannehmlichkeiten. Allerdings liegt die Beweislast in diesem Fall beim Gast. Er muss nachweisen, dass der verdorbene Magen ausschließlich durch das Essen im Restaurant entstanden ist. Wer als Gast keine Probe des Essens mit nach Hause genommen hat, wird diesen Beweis allerdings nur sehr schwer erbringen können.

Ein Interview mit dem Cheftester des Guide Michelin und Tipps, woran Sie ein gutes Restaurant erkennen: jetzt im neuen stern.

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