Der nächste Bankenriese fällt

26. September 2008, 07:11 Uhr

Die Pleitewelle hat den nächsten Giganten erwischt: Die US-Sparkasse Washington Mutual ist zusammengebrochen und hat den größten Banken-Crash aller Zeiten verursacht. Der Finanzkonzern J.P. Morgan übernimmt die einst 310 Milliarden Dollar schwere Bank zu einem Schnäppchenpreis.

Filiale der Washington Mutual in Manhatten: Die US-Sparkasse ist pleite©

Inmitten des politischen Tauziehens um das staatliche Milliarden-Rettungspaket für die taumelnde Bankenbranche hat die Finanzkrise einen neuen dramatischen Höhepunkt erreicht: Die einst führende US-Sparkasse Washington Mutual (WaMu) ist von den Aufsichtsbehörden geschlossen worden und hat damit den größten Zusammenbruch einer Bank in der amerikanischen Geschichte erlitten. Die US-Bank J.P. Morgan Chase übernimmt große Teile der WaMu, wie der US-Einlagensicherungsfonds (FDIC) am Donnerstag mitteilte. Die drittgrößte US-Großbank zahlt demnach 1,9 Milliarden Dollar für die von WaMu übernommenen Einlagen und Filialen. Die Sparkasse mit Sitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington hatte in der Kreditkrise Milliardenverluste erlitten. Sie büßte in diesem Jahr mehr als 90 Prozent ihres Börsenwerts ein.

WaMu habe keine ausreichende Liquidität mehr gehabt, so die US-Sparkassenaufsicht OTS (Office of Thrift Supervision). Das Institut wurde deshalb zunächst unter staatliche Kontrolle gestellt. Der anschließende Verkauf an J.P. Morgan habe keine Auswirkungen für die Kunden und deren Einlagen von knapp 190 Milliarden Dollar. Die Filialen würden am Freitag wie gewohnt ihre Türen öffnen. Aktionäre und Gläubiger der Sparkasse gehen allerdings den Angaben zufolge leer aus.

Aktien zuletzt auf "Schrott"-Niveau

Die Sparkasse hatte sich während des Immobilienbooms massiv auf dem Hypothekenmarkt engagiert und sich dabei an faulen Krediten verhoben. Zuletzt fielen der Aufsicht zufolge in drei Quartalen hintereinander insgesamt 6,1 Milliarden Dollar Verlust an. Verschärft wurden die Probleme durch den Kurssturz der Aktie und eine Herabstufung durch Ratingagenturen auf "Schrott"-Niveau. Am Schluss wurde die Lage lebensbedrohlich: In den vergangenen zehn Tagen hätten Kunden scharenweise insgesamt 16,7 Milliarden Dollar an Guthaben abgehoben, so die Aufsicht.

J.P. Morgan Chase erklärte, das Kreditgeschäft von WaMu von rund 31 Milliarden Dollar werde vermutlich abgeschrieben. Es würden Aktien für acht Milliarden Dollar verkauft, um die Kapitalposition zu verbessern.

J.P. Morgan von Behörden zum Kauf gedrängt?

Berichten zufolge drängten die Behörden J.P. Morgan Chase zur Übernahme der Washington Mutual. Die US-Regierung habe einen Käufer für die angeschlagene Bank finden müssen, weil eine Übernahme durch die FDIC deren Einlagensicherungsfonds ernsthaft gefährdet hätte, berichtete die "New York Times". Die 1933 im Zuge der Weltwirtschaftskrise gegründete FDIC sichert bei ihren Mitgliedsbanken individuelle Spareinlagen von bis zu 100.000 Dollar ab. Die FDIC erklärte, es werde durch die Übernahme die Versicherung nicht aktivieren müssen. Es gab Befürchtungen, dass die Versicherung, die bei der Pleite der IndyMac Bank zu Beginn des Sommers schon in Anspruch genommen worden war, durch einen WaMu-Zusammenbruch aufgebraucht werden könnte.

WaMu hatte zuletzt eine Bilanzsumme von mehr als 300 Milliarden Dollar. Bei der zuvor größten US-Bankenpleite war im Jahr 1984 die Continental Illinois Corp. zusammengebrochen mit einem im Vergleich weit kleineren Vermögenswert von damals 40 Milliarden Dollar. Die Sparkasse beschäftigte zur Jahresmitte mehr als 43.000 Mitarbeiter in über 2200 Zweigstellen verteilt auf 15 US-Bundesstaaten. Zuletzt strich WaMu Tausende Stellen und kürzte das Geschäft mit Hauskrediten radikal. Wegen ihrer Probleme stand die Sparkasse bereits unter verschärfter staatlicher Aufsicht und hatte ihren Chef ausgewechselt. Erst vergangene Woche stellte sie sich selbst zum Verkauf. Mehrere Banken winkten aber Medienberichten zufolge ab.

J.P.-Morgan-Chef Jamie Dimon erfüllt sich mit dem Zukauf das langgehegte Ziel, seine Bank im Westen der USA zu einer starken Kraft im breiten Privatkundengeschäft zu machen. Vor vier Monaten hatte JPMorgan bereits die ebenfalls durch die Finanzkrise zu Fall gebrachte US-Investmentbank Bear Stearns zu einem Schnäppchenpreis geschluckt. Auch damals war der Staat am Zustandekommen des Geschäfts beteiligt. Der Finanzkonzern gab zudem bereits vor einigen Monaten ein Angebot für WaMu ab, blieb damals aber erfolglos.

Allein seit Anfang vergangener Woche fielen der Kreditkrise reihenweise große US-Finanzhäuser zum Opfer. Die Investmentbank Lehman Brothers meldete Teilinsolvenz an und wird zerschlagen. Wettbewerber Merrill Lynch rettete sich in die Arme der Bank of America. Der Versicherungsriese AIG musste vom Staat durch einen Mega-Kredit vor dem Aus bewahrt werden und steht vor dem Verkauf weiter Konzernteile. Im laufenden Jahr war in den USA vor WaMu zudem bereits ein Dutzend kleinerer und mittelgroßer Banken zusammengebrochen.

Sparkassenverband beruhigt deutsche Kunden

Der WaMu-Kollaps schürte auch beim deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) die Angst vor einem Vertrauensverlust der Kunden. DSGV-Präsident Heinrich Haasis betonte, bei dem US-Finanzinstitut handele es sich nicht um eine Sparkasse im deutschen Sinn. Weder entspreche das Geschäftsmodell dem der deutschen Sparkassen, noch sei dieses Kreditinstitut mit den deutschen Sparkassen verbunden. Er betonte: "Kein Anleger muss sich Sorgen um Einlagen bei seiner Sparkasse machen. Diese sind sicher."

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KOMMENTARE (10 von 24)
 
Nostradamus (26.09.2008, 20:05 Uhr)
Erst fallen die Bauern, dann die Offiziere und zum Schluß: Matt
Der Anfang vom Ende und wir sind live dabei. Diejenigen, die hier noch jubeln, werden bald bitter weinen.
Eure Vorstellungskraft reicht scheinbar nicht aus, um zu erkennen, auf welch irdenen Füßen eure fragile Existenz steht.
Kalt und ohne Heizung. Hungrig und ohne Essen. Gestern noch im Benz gesessen und im Walldorf Astoria gegessen.
Ein Schicksal, dass in den USA bereits viele ereilt hat und das auch hierzulande jene ereilen wird, die es nicht glauben können oder wollen.
Prinzipiell hat das Ganze eine lange Historie. Gut 30 Jahre Fehlentwicklung.
Interessant ist, dass Leute wie Hilmar Kopper die Ursachen bei den Bürgern sehen. Die westlichen Industrienationen leiden alle am Banken und Versicherungslobbyismus und in gewisser Weise auch daran, dass es keine freie Presse gibt sondern die Presse zu Propagandazwecken misbraucht wird, wenn man z.B. an Lohnsteigerungen etc. denkt, dann wird über die Presse immer der Teufel an die Wand gemalt.
Bush und seine Mannen sind Öl-, Rüstungs. und Bankenlobbyisten. Die Rechnung dafür bezahlt nun nicht nur das amerikanische Volk sondern die Weltwirtschaft.
Gut ist, dass die USA die 700 Mrd. nicht locker gemacht haben, weil so diejenigen, die es verbrockt haben auf diesem Wege die Konsequenzen ziehen müssen.
Die 700 Mrd. wären deutlich besser in öffentlichen Aufträgen angelegt. Die USA haben erhebliche Probleme in der Infrastruktur. Straßenbau, Stromleitungen und auch Deichbau, um mal ein paar Beispiele zu nennen. Dafür 700 Mrd. zu geben macht Sinn. Nicht jedoch um Spekulanten Gewinne zu bescheren. Beschämend fand ich einen Beitrag auf N24 in dem es hieß, dass sich die Börsianer fragten, ob der 700 Mrd. Betrag, so er denn gewährt würde, auch weiterhin gute Renditen geben würde. Was für eine Logik. Gestern standen sie am Abgrund, heute sind sie einen Schritt weiter aber machen sich im freien Fall Gedanken über Renditen.
Wenn die Massen ein Problem haben, dann ist jede Rendite wertlos. Der Punkt ist, wenn man so blöd weiter macht, bald erreicht.
Meine Rede schon seit Jahren: Investition in Arbeit und Beschäftigung, in Handel und Wandel muss sicher wieder lohnen. Geschäfte mit Geld, um des Geldes willen (z.B. auch Warentermingeschäfte) müssen derart unattraktiv werden, dass wieder in Arbeit für die Massen investiert wird.
Alle andere führt zu Strohfeuer auf Steuerzahlers Kosten oder, wie man heute so schön sagt, zu Sozialisierung der Verluste und Privatisierung von Gewinnen.
Wobei man sagen muß, dass eine der Hauptprobeleme des aktuellen Desaster darin besteht, dass es keine Gewinne gibt. Es sind ja keine Werte geschaffen worden. Es sind wertlose Immobilien beliehen worden. Zum Teil trägt die USA auch dazu bei, dass dieses Problem entstanden ist. New Orleans ist ein Beispiel dafür, wie wichtig es ist Dämme zu bauen. Eine derartige Stadt aufzugeben bedeutet auch Mrd. Werte aufzugeben. Das Aufgeben von Städten, Stadtteilen insgesamt ist auch ein Teil des Problems der Amerikaner, die seit Klondike wie die Heuschrecken über Landstriche herfallen, Geschäfte machen und dann ganze Städte verwahrlosen lassen, während in Europa aus ehemaligen Arbeitervierteln Nobelbezirke mit unbezahlbaren Mieten werden (was sicher auch nicht richtig ist) aber besser als Werte einfach aufzugeben.
Komplexes Thema. Jedenfalls lachen kann man über das was in den USA passiert allenfalls nur wenn man naiv ist. Zu glauben, wie Peer Steinbrück, dass die USA weit weg sind ist naiv.
Er sollte sich mal anschauen, wie viele Unternehmen in Deutschland in US Hand sind. Die werden hier Kapital rausziehen und zwar mehr als sonst und durch Lehmann sind auch schon einige in Europa tangiert.
Es werden massiv wirtschaftliche Zusammenhänge im Detail ignoriert oder nicht verstanden. Opel, Ford, Otis, IBM, SUN um mal ein paar der offensichtlichen Beispiele zu nennen werden Einsparungen vornehmen, denn diese spekulieren ja auch.
Nehmen wir mal in Deutschland nur Porsche als Beispiel. Das Unternehmen hat mit Spekulation im letzten Jahr mehr verdient als mit dem Verkauf von Autos. Welche Verluste Porsche wohl evtl. wegdrücken muß wissen wir noch nicht. Aber viele Konzerne weltweit agieren so. Die 700 Mrd., sind nicht die Einlagen von Sparern, die da den Bach runtergehen, weil nicht aufgefangen.
Der deutsche und europäische Mittelstand wird daher auch noch seine Spaß bekommen.
Das Ganze wird man in ca. 3-9 Monaten erst richtig spüren. Wenn da nicht Vernunft einkehrt und das Geld klüger angelegt wird.
ElPrimo (26.09.2008, 16:42 Uhr)
eigentlich ganz wunderbar...
...wenns nicht weltweit einen riesen rattenschwanz hinter sich herziehen würde.
denn was anderes haben die ganzen banken, die jetzt der reihe nach zusammenbrechen, auch nicht verdient. da tätigen sie massenhaft geschäfte mit einem volumen dass nicht ansatzweise finanziell abgesichert ist und kriegen jetzt ganz einfach ihre quittung.
dumm nur dass diejenigen, die das angerichtet haben, sich mit ihren zig millionen zur ruhe setzen können und andere dafür sorgen müssen, dass nicht alles vollends den bach runtergeht.
und dass da keiner was dagegen macht bzw. machen kann, löst eine unbeschreibliche wut in mir aus.
aretana (26.09.2008, 16:12 Uhr)
700 millarden
wenn die amis schon soviel geld ausgeben, warum geben sie es nicht den verschuldeten immobilienbesitzern, die geben es an die banken weiter, sind schuldenfrei und können wieder neue machen. damit wäre doch allen geholfen,lol.
utospatz (26.09.2008, 15:43 Uhr)
Nachdem ein Gestrüpp (Bush) aus
USA, mangels Öl im Irak denn einmarschieret war, und ein jeder wusste, dass dieß mit Terrorbekämpfung nichts zu tun mehr hatte, bekommt er jetzt die Quittung wie wunderbar! Nun muss er wieder bei den Saudis und Bin-Ladens Familien Kredite aufnehmen, um sich vor seinen eigenen Nachkommen nicht geschichtslos zu schämen!
Nachdem er von Geburt an schon der bankrotte Installateur der heutigen Wirtschaftsmissere war, wird selbst dem letzten Idioten der Welt eines klar:"Solche Ami's die sind wunderbar!"
master_of_chaos (26.09.2008, 14:49 Uhr)
Beruhigend !!!!
Laut Artikel handelt es sich hier um den grössten Bankencrash ALLER Zeiten.
Demzufolge ist das schlimmste überwunden und es geht Bergauf !
facilidad_de_ser (26.09.2008, 14:01 Uhr)
Frage
Wieso steht dieser Artikel eigentlich nicht als erster auf der Seite?
Statt der brutalen Wahrheit bekommen wir mal wieder lauwarme Terror-Märchen aufgetischt.
nightmare_online (26.09.2008, 11:38 Uhr)
Ich schlage vor ...
man erlegt den Bären erstmal, bevor man sein Fell verteilt. Die USA sind noch aus jeder Krise wieder herausgekommen, und in aller Regel stärker als vorher. Wenn jemand wie Steinbrück darüber faselt, das die USA ihre Führung auf dem Finanzmarkt verlieren, macht er sich IMHO komplett lächerlich. Sowas zeigt nur die völlige Inkompetenz dieses Mannes. Mag sein das die aktuelle Entwicklung den USA einige Jahre Rezession bringt (was im Übrigen auch für uns alles andere als positiv ist). Wer aber glaubt, das am Ende des Prozesses die USA eine andere Rolle spielen als heute, dem kann ich nur grenzenlose Naivität attestieren.
Nursery (26.09.2008, 11:05 Uhr)
Monopoly läßt grüssen

Es ist schon ernüchternd in was für einem Tempo die Kartenhäuser in sich zusammenfallen.Hunderttausende Bürger um Ihre Altersversorgung und zum großen teil um Ihren Job.Das sich die Bürger so ruhig verhalten und diesen Akt der Selbstzerstörung über sich ergehen lassen .Läßt einen tiefen Blick in der Psyche und Mentalität der Menschen erkennen.
vergleichbares kenn ich nur aus der Natur.
papaleo2000 (26.09.2008, 10:54 Uhr)
BRAVO... So, so
Diese Amis (Regierung und Finanzwelt)sind ein echter Sauhaufen.
Wiederum sollen es die Normalsterblichen (Ottonormalverbraucher) richten was Wasserkopf-Idioten mit überbezahlten Schmiergelder angerichtet haben.
Nein. So geht es wirklich nicht. Wenn man so dummstudiert ist und meint man mache den Job richtig obwohl nur noch Scheiße hinten rauskommt, so soll man sich nicht wundern das, das süßen Leben eines Bankiers damit zu Ende ist.
LisaT (26.09.2008, 10:45 Uhr)
Deutsche Bahn auf "Haben"-Seite?
@starmax: Auf ein "letztes Hemd" voller Löcher kann ich als Steuerzahler, der diese Löcher Jahr für Jahr stopfen soll, gerne verzichten.
http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/0,2828,239844,00.html
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