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Der Geheimniskrämer

Wer jemals bei Aldi oder Tchibo war, kennt die Computer, Fernseher und Trimmräder von Medion - immer günstig und oft gut. Den Gründer des Unternehmens kennt keiner - denn Gerd Brachmann scheut die Öffentlichkeit

Der Gänsemarkt in Essen ist keine feine Adresse. Ex-Pornosternchen Dolly Buster betreibt hier einen Sexshop. Dealer schätzen die düstere Seitenstraße der Fußgängerzone für ihre Geschäfte. Das Erdgeschoss des Hauses Nummer 16-18 beherbergt eine Videothek. "Medion" steht mit billigen Lettern darüber. Hier gibt es Kinohits für jeden Geschmack und Hardcore für jede Geschmacksverirrung. Außerdem verhökert die Dame hinter dem Tresen Computer, Monitore und Fernseher. "Aus Restbeständen", sagt sie. Es sind die Restbestände von Gerd Brachmann, 44. Ihm gehören sieben Videotheken im Ruhrgebiet. Ihm gehört einen Stock höher ein schick renoviertes Büro. Und ihm gehört eines der derzeit erfolgreichsten Unternehmen der Republik, das er von hier aus steuert: Medion. Größter deutscher Hersteller für Computer- und Unterhaltungselektronik. Haus- und Hoflieferant von Aldi. Umsatz: gut drei Milliarden Euro. Gewinn: 106 Millionen.

Vom schäbigen Essener Gänsemarkt aus hat Brachmann in 21 Jahren ein perfekt funktionierendes Dienstleistungsunternehmen geformt. Ob Computer, Flachbildschirme, Digitalkameras, Stereoanlagen, Camcorder, Nähmaschinen, Sektkühler, Trimmräder, elektrische Korkenzieher oder Schnäppchenreisen: Medion liefert, was der Markt verlangt. Das Produktverzeichnis ist so dick wie ein Otto-Katalog. Millionen Deutsche benutzen Geräte von Medion. 25 Markennamen hat Brachmann international schützen lassen - darunter "Lifetec" für Aldi, "TCM" für Tchibo, "Cybercom" für Metro und "Life" für Toys'R'Us. Zehn Millionen Medion-Geräte gingen im vergangenen Jahr weg.

Trotz des atemberaubenden Erfolgs - oder gerade deshalb - tut Medion-Gründer Brachmann, dem noch immer 56 Prozent an der inzwischen börsennotierten Aktiengesellschaft gehören, alles, um ein Nobody zu bleiben. Der Milliardär gibt zwar gern den geschwätzigen Kumpel, wenn er durch die Firmenflure streift. Jedoch: Keine Interviews! Keine öffentlichen Auftritte! Erst recht keine Fotos! Als Medion-Kollegen Bilder von einer Firmenfeier im Intranet veröffentlichen wollten, ließ der Chef Motive mit seinem Konterfei aussortieren. Ein merkwürdiges Verhalten für den Vorstandsvorsitzenden eines Konzerns, der an der Börse notiert ist.

Durch die Geheimniskrämerei umgibt ihn eine ähnlich mystische Aura wie seine beiden Hauptkunden, die Aldi-Brüder Theo und Karl Albrecht. Brachmann, der Fantomas der Unterhaltungselektronik. "Der Gerd hat als ganz kleiner Junge angefangen", versucht Werner Sachse, der Sicherheitschef von Medion, die Öffentlichkeitsscheu seines Chefs zu erklären. Sachse ist Mitte 50, ein stämmiger, grauhaariger Mann mit reichlich Verkäufercharisma, der früher selbst "in Elektrowaren gemacht" hat. Heute geleitet er die seltenen Besucher durch die abgeschottete Firma.

Er kennt Brachmann eine Ewigkeit, ist "dem Gerd dankbar", dass er ihm auf die alten Tage den Posten verschafft hat. Er erzählt, wie sie früher gemeinsam Geschäfte gemacht haben, "auch mit dem Detlef und dem Werner". Detlef und Werner gründeten dann später in Bochum den Autozubehörtempel D & W, wo seither halb nackte Krankenschwestern und Cowgirls triebgesteuerten Männern Endrohre und Lackpflegesets verkaufen.

Die Idee zu seiner Karriere kam dem gelernten Rundfunk- und Fernsehtechniker Brachmann 1981 in einem Eduscho-Geschäft. Sein kleiner Fernsehladen in Essen-Überruhr war ihm längst zu eng geworden. Wenn Eduscho Fahrräder zum Discountpreis verkauft, dachte er sich, warum nicht auch Mikrowellenöfen? Importgeschäft - das klang lukrativ. Kontakte nach Asien, wo Fabriken massenweise Billiggeräte ausspuckten, hatte er zwar nicht. Aber eine Zusatzausbildung als Außenhandelskaufmann. Und einen Bärenmut. Als Eduscho anbiss, holte Brachmann tief Luft, kaufte sich ein Flugticket und reiste ins fremde Korea. Nach nervenaufreibender Suche fand er die passenden Geräte bei Hyundai. Fotoapparate, Rasierer, Satellitenschüsseln folgten. Gemeinsam mit seinem Kompagnon Helmut Linnemann gründete er 1983 die Im- und Exportfirma Brachmann & Linnemann, die sie 1985 in Medion umtauften. Das Unternehmermärchen nahm seinen Lauf.

Der zweite Streich gelang Brachmann 1996, Linnemann war inzwischen ausgestiegen. Er konnte die Aldi-Brüder davon überzeugen, einen PC ins Sortiment zu nehmen. Am ersten Verkaufstag bildeten sich lange Schlangen vor den Filialen, die Kunden rissen binnen Stunden 20.000 Stück der flotten Rechner von den Europaletten. Ein PC für 1998 Mark inklusive Monitor, drei Jahren Garantie und kostenlosem Vor-Ort-Service - das gab's noch nie. Der zweite Aldi-PC im November 1997 führte zu einer wahren Hysterie. Ein Freak im Kreis Konstanz versuchte sogar, mit Waffengewalt ein Exemplar zu ergattern.

In diesen Monaten wandelte sich die Geschäftspartnerschaft zwischen Brachmann und den Albrechts in eine wunderbar ertragreiche Freundschaft. Bei der letzten Gala "Ein Herz für Kinder", live ausgestrahlt im ZDF, spendeten sie gemeinsam 150.000 Euro. Die Bande sind derart eng, dass Wettbewerber schon selbst an die Mär glauben, die sie neidisch in die Welt setzen: Gerd Brachmann sei mit der Tochter Karl Albrechts verheiratet. Darüber kann Sicherheitsmann Sachse nur schmunzeln: "Die Andrea hat wirklich nichts mit Aldi zu tun."

Das Herz von Medion befindet sich nicht mehr am Essener Gänsemarkt, sondern zehn Autominuten entfernt in Mülheim, gleich hinter der Autobahnböschung des Ruhrschnellwegs. Das Medion Technologie Center, kurz MTC, ist ein grauer Zweckbau. Im Foyer des Besuchereingangs dudelt ein Radio. Die Empfangsdame in Jeansjacke öffnet Post. Plötzlich fliegt die Tür auf. Ein Mann rauscht herein. Schlank, mittelgroß, schwarzer Anzug, Krawatte, Pilzfrisur. Das Multimedia-Handy in der Hand signalisiert: Ich bin immer erreichbar. Das muss Fantomas sein. "Der sieht aus wie der junge George Harrison", hatte ein Bekannter über Brachmann gesagt. Eher wie Schwimmlegende Mark Spitz. "Guten Tag, Herr Brachmann!" Fantomas schreckt auf, als könnte er die Presse wittern. "Guten Tag", murmelt er in seinen Möllemann-Bart. Und schwups - ist er verschwunden.

Im MTC hat Finanzvorstand Christian Eigen, der Rechner unter den Machern, sein Büro. Der jungenhafte, blitzgescheite 38-Jährige, ehemals Brachmanns Bankberater und heute stellvertretender Vorstandsvorsitzender, fungiert als Firmensprecher. Normalerweise bedeutet das: Er schweigt.

Diskretion, Demut und Bescheidenheit gehören zur Ehrenschuld aller Lieferanten, die mit den Albrecht-Brüdern im Geschäft bleiben wollen. Ein Presseschaulaufen seines Bosses wäre unternehmenspolitischer Suizid. "Der beste Stürmer muss auf dem Platz bleiben", grinst Eigen und schaut selbstzufrieden durch eine randlose Brille mit hängenden Gläsern. Eigens ausladender Schreibtisch ist über und über mit Papier bedeckt. Unter dem Tisch steht ein Titanium MD 8080 XL, der jüngste Aldi-PC. Zwei Monitore hat Eigen daran angeschlossen und schiebt begeistert ein TV-Fenster, in dem eine Sat-1-Talkshow läuft, vom einen Bildschirm in den anderen. Dann zieht er beflissen eine Computerzeitschrift nach der anderen aus den Stapeln und präsentiert stolz die guten Testergebnisse für Medion-Produkte - wie ein Pennäler, der seiner Großmutter die Zeugnisse unterschiebt, um ein paar Euro einzustreichen. Bester PC-Anbieter bei "PC-Praxis", Goldener Computer bei "Computer-Bild". Auch Henning Withöft von der Stiftung Warentest sagt: "Die Geräte in unseren Tests waren immer in Ordnung."

Eigen dosiert nicht nur Informationen, sondern auch die Ausgaben des Unternehmens. Knausern ist erste Medion-Pflicht. Brachmann und seine Vorstands-kollegen fahren Mittelklassewagen. Ein Mercedes S-Klasse dient ausschließlich dazu, geschätzte Geschäftspartner zu transportieren. Das Mobiliar in der Chefetage, helles, freundliches Holz, hat ein örtlicher Schreiner preiswert gezimmert. Und im vergangenen Advent setzte sich Brachmann persönlich hinters Steuer seines 3er-BMW, um eine Ladung Kollegen zur Weihnachtsfeier in den "Prater" zu kutschieren, einen Bochumer Nachtbetrieb in B-Lage, der einem seiner Freunde gehört.

Auch dort fuhr Brachmann ein effektvolles Sparprogramm: Der Weihnachtsmann war eine spärlich bekleidete Weihnachtsfrau, die einen saftigen Strip hinlegte. Derbe Festtage im Kohlenpott. "Dat is so bei Medion-Feiern", verrät eine Angestellte, "da wird schon mal hinter die Theke gekotzt." Die rund tausend Mitarbeiter lieben es wohl: Die Fluktuationsrate ist gering, die Motivation hoch.

Wenn es sein muss, erledigt die Belegschaft jeden Auftrag binnen sechs Wochen. 20 Teams aus Einkäufern und Qualitätsinspektoren sind ständig auf der Welt unterwegs, vor allem in Shanghai, Taiwan, Hongkong, Malaysia, Singapur und den USA, um Zulieferer und Tiefstpreise aufzuspüren - in der Geiz-ist-geil-Branche zählt jeder Cent. Zu den Lieferanten gehört alles, was Rang und Namen hat, von Microsoft über Sony bis Samsung. Produziert wird nur auf Auftrag. Erst wenn etwa Aldi einen neuen PC ordert, machen sich Medion-Ingenieure in Essen und Paderborn daran, das Gerät zu entwickeln.

Medion hat weder Fabriken noch Lagerhallen. Vier Partnerfirmen fertigen die Geräte: Logatech in Thüringen, Tronex in Holland, Flextronics in Italien und Tatung in Mexiko. Bei Logatech entstehen PCs, Notebooks und Flachbildschirme - 50.000 Stück pro Woche. Externe Spediteure liefern die Ware direkt in die Kaufhäuser. Durch die strenge Einkaufspolitik und die schlanke Produktion kann Medion Preishämmer schaffen - wie das erste Notebook für unter 500 Euro, das demnächst bei Aldi zu haben sein soll.

Brachmann will die Kunden nicht nur über den Preis bei Laune halten. Im MTC in Mülheim können sie defekte Geräte austauschen oder ambulant reparieren lassen - Service gehört zu den Stärken der Firma. Auf dem Parkplatz mümmeln Käufer in ihren Autos Butterbrote und warten darauf, ihr digitales Schätzchen wieder in Empfang zu nehmen. "Astrein" nennt ein Duisburger den Service.

In der Empfangshalle des MTC hängen Briefe zufriedener Kunden. Julia und Michael bedanken sich, dass der Computer wieder läuft. Ebenso die Langenfelder Käthe-Kollwitz-Schule. Eine "Bild"-Titelseite ruft den "Aldi-Day" aus: "Wo Sie noch Medion-Computer kriegen." In den Räumen hinter dem Tresen sieht es aus wie in einer Präsenzbibliothek für Elektrogeräte. An die Pinnwand hat der Werkstattleiter einen Warnzettel geheftet: Achtung, stern-Fotograf kommt, nichts essen, alles schön aufräumen, wir wollen uns doch von der besten Seite zeigen. 50 Techniker sitzen mit Schraubenziehern vor den Regalen und reparieren PCs und Laptops. 7,5 Stück am Tag - so lautet die Schlagzahl. Hi-Fi-Anlagen, Bügeleisen oder anderer Kleinkram werden gleich umgetauscht. Mit dem stern reden darf hier keiner - außer Sicherheitsmann Sachse: "Der Gerd kommt immer wieder mal hierhin und kümmert sich persönlich um die Leute."

Es ist offenbar unmöglich, jemanden zu finden, der über Brachmann oder Medion meckert. Tchibo, nach Aldi der zweitgrößte Kunde - zusammen sorgen sie für fast 50 Prozent der Medion-Umsätze -, verkaufte 2003 an die 50 verschiedene Medion-Produkte. "Wir sind absolut zufrieden", sagt ein Firmensprecher. Sogar Konkurrenten ziehen den Hut. "Brachmann macht einen sehr guten Job", sagt Jürgen Rakow, Geschäftsführer des Wettbewerbers Yakumo. "Gerd und ich haben zusammen Mittag gegessen", sagt Tim Farmer, Einkaufschef bei Costco, einem Handelsriesen á la Metro und Medions erster US-Partner. "Er ist ein aufrichtiger Mann, und alles, was er uns versprochen hat, ist eingetroffen."

Einen guten Leumund in Übersee kann Brachmann gebrauchen. Denn in Deutschland wird die Luft dünn. Der Konsum ist flau, die Aldi-PCs sind noch Wochen nach Verkaufsstart zu haben. Erstmals musste Medion im vergangenen Herbst eine Umsatzwarnung ausgeben - nach Jahren zweistelligen Wachstums. Zuwachs soll künftig vor allem das Geschäft in den USA bringen. Während Brachmann in der Alten Welt bereits große Ketten wie Carrefour in Frankreich oder Dixons und Staples in Großbritannien bedient, steht er in Amerika noch am Anfang. Medion ist dort vor allem in den 625 Aldi-Shops vertreten, die Karl Albrecht betreibt. Aldi ist aber nur die Nummer 33 der US-Discounter. Bei Theo Albrechts US-Beteiligung Albertsons, der Nummer vier, ist Medion noch nicht präsent. Große Hoffnung setzt Brachmann in eine Lizenz, die er bei Disney ausgehandelt hat und die bald auch in Deutschland Kasse machen soll: Elektrogeräte, grell und verspielt wie die Häuser von Entenhausen.

Mehr Effizienz soll eine neue Firmenzentrale schaffen. Brachmann hat von der Essener Wirtschaftsförderungsgesell-schaft preiswert die ehemalige Gustav-Heinemann-Kaserne im Stadtteil Kray gekauft. Auf 175 000 Quadratmeter Grund lässt er ein riesiges Verwaltungs- und Logistikzentrum hochziehen - nur 300 Meter entfernt vom Aldi-Zentrallager. Bagger reißen Schuppen ein, schütten Bunker zu, Handwerker bauen Gebäude um. Aus Schlafräumen von Soldaten werden Büros. "Wir brauchen nur die Stubenwände durchzubrechen", freut sich Sparfuchs Eigen. Ein Teil der Verwaltung und die 500 Mitarbeiter des Callcenters arbeiten hier bereits. Brachmann hat drei ausgediente Bundeswehrfahrzeuge gekauft, handgemalte Y-Nummernschilder angebracht und am Kaserneneingang postiert. "Das hält Neugierige ab", sagt Sicherheitschef Sachse und lacht ehrerbietig: "Er ist schon ein bisschen verrückt, der Gerd." Mitarbeit: Karsten Lemm

von Rolf-Herbert Peters/print

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