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Strom wird noch teurer

Der Strompreis kennt wieder mal nur eine Richtung: Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox steigen die Energiekosten zum Jahreswechsel - wie schon in den vergangenen zwölf Jahren. Und wieder ziehen die Preise deutlich stärker an als die Inflationsrate.

  Besser nicht so genau hinschauen: Künftig kostet jede Umdrehung noch mehr Geld

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Für Verbraucher wird es schon wieder teurer: Das Internetvergleichsportal Verivox rechnet damit, dass die Strompreise zum Jahreswechsel um durchschnittlich vier Prozent anziehen. Ein typischer Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowattstunden müsse damit künftig rund 35 Euro brutto mehr bezahlen, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. "Die Strompreise für private Verbraucher in Deutschland steigen damit im zwölften Jahr in Folge."

Verivox führt den Anstieg auf eine höhere Umlage für die erneuerbaren Energien sowie höhere Großhandelspreise zurück. Auch die Netznutzungsentgelte dürften weiter steigen. Die elf größten Netzbetreiber gingen derzeit von durchschnittlichen Erhöhungen von 6,5 Prozent aus. Folgten dem weitere Anbieter, erhöhe sich der Endpreis für Verbraucher um weitere 2 Prozent, beziehungsweise rund 17 Euro.

300 Euro Preisanstieg in fünf Jahren

Den privaten Stromkunden bleibt immerhin der Trost, dass die Erhöhungen diesmal nicht so deutlich ausfallen wie noch Ende vergangenen Jahres. Damals stiegen die Preise um 7,2 Prozent.

Um die Dimension der Preisentwicklung zu verstehen, lohnt ein Blick zurück. Verivox zufolge muss ein typischer Haushalt im Grundversorgungstarif derzeit 1036 Euro pro Jahr für Strom bezahlen - vor fünf Jahren waren es knapp 300 Euro weniger.

chs/DPA/DPA
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