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Grube verspricht Bahnkunden "kleine Wiedergutmachung"

Nach dem Personaldebakel sollen die Züge am Mainzer Hauptbahnhof ab Freitag wieder planmäßig rollen. Den geschädigten Kunden verspricht Bahnchef Rüdiger Grube eine Entschädigung.

  Nach dem Stellwerkchaos von Mainz hat Bahnchef Rüdiger Grube Entschädigungen für Fahrgäste angekündigt.

Nach dem Stellwerkchaos von Mainz hat Bahnchef Rüdiger Grube Entschädigungen für Fahrgäste angekündigt.

Nach dem Stellwerkchaos von Mainz hat Bahnchef Rüdiger Grube Entschädigungen für Fahrgäste angekündigt. "Wir wollen uns auch in finanzieller Form bei unseren Kunden für die Unannehmlichkeiten entschuldigen", sagte Grube am Donnerstag in Frankfurt. Details könne er noch nicht nennen. Über die Einzelheiten sei man noch in Verhandlungen mit den regionalen Verkehrsverbünden. Damit blieb unklar, ob möglicherweise auch Gäste des Fernverkehrs in den Genuss der "kleinen Wiedergutmachung" (Grube) kommen sollen.

Seit Anfang August waren am Mainzer Hauptbahnhof zahlreiche Züge ausgefallen, weil nicht genügend Fahrdienstleiter im Stellwerk zur Verfügung standen. Von diesem Freitagabend an soll wieder der normale Fahrplan gelten.

Er habe sich "tierisch" über die Pannen geärgert, zumal er vorher vor Engpässen gewarnt habe, sagte Grube bei einer Fachtagung in der Industrie- und Handelskammer Frankfurt. Verantwortliche im mittleren Management hätten die Hilferufe der Fahrdienstleiter nicht ernst genommen, so dass zum Höhepunkt der Krise 9 von 18 Fahrdienstleitern nicht zur Verfügung standen. Bei den Leuten habe sich aus verschiedenen Gründen Frust aufgebaut, in dessen Folge auch der Krankenstand angestiegen sei. Die Beschäftigten treffe aber keine Schuld. Personelle Konsequenzen habe man vor allem an der Spitze der DB Netz AG gezogen.

kmi/DPA/DPA
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