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  Am Rande der Dreharbeiten mit Katharina Thalbach (l.), Annette Frier (2.v.l.), Sky du Mont (m.) und Co.
  "Es ist nichts mehr da", hatte Meike Schlecker nach der Schlecker-Pleite gesagt. Ein bisschen war dann doch noch da: 10,1 Millionen Euro.
  Nennt verhalten der Familie Schlecker "sehr kooperativ": Insolvenzverwalter Arndt Gleiwitz
  Bereits seit einem Jahr sind die Schleckerläden dicht. Die Abwicklung der Insolvenz der Drogeriekette dauert noch an.
  Alles kommt unter den Hammer: Der Insolvenzverwalter von Schlecker hat im Zentrallager in Ehingen das übrige Inventar versteigern lassen.
  Auch 5000 Meter Regale will Schlecker versteigern. Die Erlöse sollen in die Insolvenzmasse fließen.
  Schlecker-Insolvenz: Ex-Firmeninhaber Anton Schlecker wusste früh von der Pleite und brachte sein Geld in Sicherheit, so die Staatsanwaltschaft
  Die Staatsanwaltschaft Stuttgart hat ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Untreue, Insolvenzverschleppung und Bankrott gegen Anton Schlecker eingeleitet
  Die Filialen sind geschlossen, gegen Anton Schlecker wird nach der Pleite seines Unternehmens nun ermittelt
  Die Millionen der Schleckers befinden sich offenbar größtenteils im Besitz der Kinder Lars und Meike
  Die Millionen der Schleckers befinden sich offenbar größtenteils im Besitz der Kinder Lars und Meike
  Lars und Meike Schlecker könnten mit der insolventen Drogeriemarkt-Kette einen Neuanfang wagen
  Ihr letzter Tag bei Schlecker: Ute Uhlig (l.) und Kollegin Ute Engelhardt in der Filiale in Forstinning
  Arndt Geiwitz, der Insolvenzverwalter der insolventen Drogeriekette Schlecker, kündigte am Mittwoch eine radikale Schrumpfkur an
  Einkaufswagen von Schlecker: Staathilfe für den Erhalt von Dorf-Filialen?
  Alles weg: Anton Schlecker hat kein Geld mehr. Das Bild zeigt den Unternehmer 1999 - aktuelle Fotos von ihm gibt es nicht
  Trotz Insolvenz wollen die Lieferanten die Drogeriekette Schlecker vorerst weiter mit Waren versorgen
  "For You. Vor Ort" - mit diesem Slogan wollte Schlecker sein angestaubtes Image verbessern
  Laut einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichen" will die Drogeriekette Schlecker weitere 600 Geschäfte dicht machen
  "Schlecker - For you. Vor Ort" - Mit der Schließung von bis zu 800 Märkten könnte das Werbesprüchlein bald nicht mehr zutreffend sein

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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