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  Mögliche Preiserhöhungen und weniger Wettbewerb bereiten dem Kartellamt Sorgen. Eine Übernahem von Kaiser's Tengelmann durch Edeka wurde daher untersagt.
  Nach den Bedenken des Bundeskartellamtes an den Plänen von Edeka zum Kauf von Kaiser's Tengelmann hat auch Kaufland sein Interesse an der Supermarktkette bekundet
  Das Bundeskartellamt hat erste Bußgeldbescheide wegen verbotener Preisabsprachen im Handel verschickt. Die Bußgelder könnten insgesamt eine dreistellige Millionenhöhe erreichen.
  Der französische Ökonom Jean Tirole wurde mit dem Wirtschafts-Nobelpreis ausgezeichnet
  Wer westdeutschen Senioren das Essen reicht, bekommt ab 2015 theoretisch 9,40 Euro. Ostdeutsche Greise lassen sich dagegen weiter für fast einen Euro weniger abfüttern. Die Lohnschere zwischen Ost und West besteht nach wie vor.
  Das "Wurstkartell" wurde schuldig gesprochen - und muss insgesamt 338 Millionen Euro Bußgeld zahlen
  Mit mehr als 90 Prozent Marktanteil in  Deutschland ist Google marktbeherrschend für die digitale Suche
  Ein Fahrkartenautomat der Bahn: Der Wettbewerb funktioniere nur, wenn auch die Konkurrenz ihre Tickets ungehindert verkaufen kann, meint das Kartellamt.
  Die Brauer dieser vier Biersorten bekamen vom Kartellamt wegen Preisabsprachen eine Geldstrafe in Höhe von insgesamt 106,5 Millionen Euro aufgebrummt

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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