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IG Metall stellt Forderung zu kürzeren Arbeitszeiten auf

Frankfurt/Main - Für die rund 3,9 Millionen Beschäftigten in der deutschen Metall- und Elektroindustrie werden ab Mitte November neue Tarifverträge verhandelt. Die IG Metall stellt dazu ihre Forderungen auf und will erstmals seit Jahrzehnten wieder eine Arbeitszeitverkürzung durchsetzen. Wie diese genau aussehen soll und welche zusätzliche Lohnsteigerung verlangt wird, will der Bundesvorstand der IG Metall heute in Frankfurt beraten. Die endgültige Entscheidung liegt dann bei den regionalen Tarifkommissionen, die aber in aller Regel nicht mehr von der Empfehlung des Vorstands abweichen.

Die Verhandlungspartner zeigten sich über die Einigung zufrieden: Bezirksleiter des IG Metall-Bezirks Baden-Württemberg, Roman Zitzelsberger (r.) und der Vorsitzende von Südwestmetall, Stefan Wolf

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