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Financial Times Deutschland

  Et voilà: fertige Vogelspinnen an Salat
  Das wöchentliche Katz-und-Maus-Spiel: Nach Ende der Demonstrationen eskaliert die Gewalt
  Bescheidene Straßenverhältnisse machen das Autofahren vor allem bei Regen beschwerlich
  Das Land auf dem die Plantage liegt, wo Carlos arbeitet, kostet mittlerweile ein Vielfaches seines ursprünglichen Preises
  Mit nationaler und internationaler Hilfe wurde aus Tashi Palkhiel eine feste Siedlung. Hier leben etwa 1000 Exiltibeter.
  "Makai" war auf einen der ersten Bretter eingraviert. Das ist Hawaiianisch für 'Zum Meer'
  Hassan Morssli will die Tradition der Landwirtschaft der Eltern und Großeltern fortführen
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  Abu Saleh (Name geändert) führte früher Touristen durch das Sinai-Gebiet. Heute baut er dort Opium an.
  Junge Frauen verbinden Vergangenes mit dem Trend von heute und drücken so ihre Zugehörigkeit aus
  Mit bis zu 70 Stundenkilometer stürzen die Springer zu Boden
  Alle fünf bis elf Jahre graben die Madegassen Leichen aus - beim Transport fallen immer wieder Knochen aus den modrigen Leichentüchern.
  Die Zelle von Nelson Mandela: Fast 30 Jahre verbrachte er auf diesen vier Quadratmetern
  Wenn die Elefanten in den Park von Lek kommen, haben die meisten von ihnen ein qualvolles Leben hinter sich
  Die Weiten Kirgistans: das Hochgebirge Terskej-Alatau auf 3500 Meter
  Über den Tisch gezogen - genau daher stammt die Redensart
  Die Treppe ins Nirgendwo - ein letztes Überbleibsel der einstigen Vergnügungsmeile. Wenige Meter von hier stand ein Tanzlokal.
  "Stern"-Gründer Henri Nannen ist Pate des Journalistenpreises vom Verlagshaus Gruner+Jahr. Nannens Kopf stand Modell für den Award.
  "Shades of Grey"-Geschäft gleicht Wirtschaftsmedien-Verluste aus: Bertelsmanns Betriebsergebnis bleibt 2012 auf Vorjahresniveau
  Erst war Florian Homm (r.) Talkgast im ZDF und plauderte mit Moderator Peter Hahne über Erkenntnisse seines Lebens, dann brach der ehemals "psychopathische Finanzinvestor" (Selbstkritik) nach Italien auf, wo seine fünfjährige Flucht zu Ende ging.
  Endlich schwarz: die letzte Ausgabe der FTD mit einer doppeldeutigen Schlagzeile

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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