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  Das Thema der Sendung lautete: Der Terror-Schock - wie reagieren wir auf die neuen Anschläge? Doch auf diese Frage wollte Thomas de Maizière keine konkrete Antwort geben
  Der Gründer des US-amerikanischen Online-Magazins OZY.com, Carlos Watson in Berlin
  Axel-Springer-Chef Mathias Döpfner ist besorgt: Ob er wolle oder nicht - sein Verlag sei auf die Kooperation mit dem mächtigen Google-Konzern angewiesen
  "Ein Antisemit. Egoman. Geizig": Mathias Döpfner findet viele unschöne Attribute für Richard Wagner.
  Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG, wirft Google "erzkapitalistische Interessen" vor
  Man trifft sich immer zwei Mal im Leben, schreibt sie. Bettina Wulff und "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann bei der Spendengala "Ein Herz für Kinder" im Jahr 2010
  Autor Reinald Goetz hat sein neues Buch vorgestellt
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  Bundespräsident Joachim Gauck (3. v. r.) zusammen mit den Preisträgern Lars Fischer, Volker Zastrow, Alexander Gorkow, Philip Cassier und Harald Martenstein (l.-r.)
  Friede Springer und Matthias Döpfner: Schenkung hat einen "privaten Hintergrund"
  Günter Grass wird sich im Fernsehen zu seinem scharf kritisierten Israel-Gedicht äußern
  Auch sie hatten telefonischen Kontakt: Bundespräsident Wulff und Springer-Vorstand Döpfner
  Bundespräsident Christian Wulff hat versucht, die Berichterstattung über seinen Privatkredit zu beeinflussen. Das berichten jedenfalls die "Süddeutsche Zeitung" und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung"
  Die Springer-Zentrale in Berlin

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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