Startseite
  Aldi und Lidl gegen Edeka und Rewe: Die Discounter sind längst nicht mehr unangefochten billig. Die Supermärkte bieten günstige Eigenmarken an.
  Lange hatte sich Aldi gegen den Online-Trend gewehrt. Jetzt startet der Discounter einen Shop in England.
  Jede siebte Flasche deutschen Weines wird mittlerweile im Supermarkt verkauft. Dabei greifen die Verbraucher nicht immer zum günstigsten Produkt, sondern sind bereit, etwas mehr für eine Flasche zu bezahlen - das freut die Branche.
  Finden Sie den Fehler? Statt der handelsüblichen fünf Scheibchen Salami bekam der Pizza-Fan Timo nur vier. Skandal!
  Nach den Bedenken des Bundeskartellamtes an den Plänen von Edeka zum Kauf von Kaiser's Tengelmann hat auch Kaufland sein Interesse an der Supermarktkette bekundet
  Eine Tengelmann-Kundin geht in Mülheim mit einer Tengelmann- und einer Edeka-Einkaufstüte zu ihrem Wagen
  Das Bundeskartellamt hat erste Bußgeldbescheide wegen verbotener Preisabsprachen im Handel verschickt. Die Bußgelder könnten insgesamt eine dreistellige Millionenhöhe erreichen.
  Die Eigenmarken der Supermärkte haben ihre Ramsch-Image abgeschüttelt. Die Händler verdienen gut mit den günstigen Alternativen, denn die Kunden greifen zu.
  Mit nur einem Mausklick kann man heute im Internet shoppen - und zwar nicht nur Klamotten und Haushaltsgeräte, sondern auch Lebensmittel. Nur mit den frischen Produkten ist das so eine Sache. Warum sich dieser Zweig in den nächsten Jahren nicht etablieren wird, wissen Experten.
  Shoppingparadies für Vorschüler: Beim Kaugummiautomaten war der Groschen noch zehn Pfennig wert
  Yuliya Lysenko erhielt für mehr als acht Montate Arbeit keinen Lohn - und klagte dagegen.
  Noch mal schnell in den Supermarkt? Nach Feierabend nervt einkaufen ungemein - wie praktisch, dass es inzwischen clevere Bestellmöglichkeiten gibt.
  Das sind sie schon: Lebkuchen, Stollen und Dominosteine liegen seit Anfang September in den Supermärkten
  Die Luftansa-Menüs werden von der Lufthansa-Service-Gesellschaft (LSG) zubereitet
  Wahrlicht meisterhaft: Nicht nur den Aufstieg hat der 1. FC Köln in der vergangenen Spielzeit bewältigt. Nun adelt auch Greenpeace den Verein für die Wahl des Sponsors.
  Ob Holger Stanislawski so in Zukunft die Kunden seines Supermarkts begrüßt? Der ehemalige Trainer des FC St. Pauli wird Leiter eines Rewe-Markts in Hamburg.
  Für Olivenöle, die auch für den deutschen Markt bestimmt waren, wurden beim italienischen Hersteller acht verschiedene Öle gemischt, darunter auch minderwertige und ranzige.
  Den "Deluxe"-Bergblüten-Honig kauften die Tester für 2,99 Euro. Der Blüten-Honig "Marlene" des gleichen Herstellers kostete nur 2,29 Euro - bei doppeltem Inhalt.
  Der Einzelhandelsriese Rewe ist Ziel eines Hacker-Angriffs geworden. Dabei wurden vertrauliche Daten entwendet

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools