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  Rupert Murdoch soll seinen Rücktritt als Vorstandschef des Unterhaltungskonzerns 21st Century Fox vorbereiten. Foto: Andrew Gombert/Archiv
  Medienmogul Rupert Murdoch plant einem Medienbericht zufolge den Rückzug aus dem Tagesgeschäft bei seinem Konzern 21st Century Fox
  80 Milliarden Dollar wollte Rupert Murdoch für Times Warner zahlen. Doch der Medienkonzern sträubte sich.
  BSkyB übernimmt von 21st Century Fox Sky-Anteile in Deutschland und Italien. Das Vorhaben soll bis zu neun Milliarden Euro kosten.
  Myspace hat seine erfolgreichste Zeit längst hinter sich. Millionenfach sind die Nutzer in den vergangenen Jahren zu Facebook übergewechselt.
  Scheint zu wissen, wo es lang geht: Medienzar Rupert Murdoch ist seit 60 Jahren im Geschäft
  Zwar machten beide hier einen ernsten Gesichtsausdruck, aber vermutlich war ihre Welt noch in Ordnung, als das Bild aufgenommen wurde. Die Aufnahme von Rupert Murdoch und Wendi Deng ist gut zwei Jahre alt.
  Proppevoll, aber immerhin ist die Fahrt gratis: Ein F-Train rollt wieder durch New York City.
  Nach der Zerstörungswut von "Sandy" ist die Welle der Hilfsbereitschaft in New York riesig. Bisher kamen mehrere Millionen Dollar zusammen.
  Künftig wohl nicht mehr eins: Printsparte und Entertainmentbereich der News Corporation sollen getrennt werden.
  Brachte mit seinen Recherchen Zeitungsmogul Rupert Murdoch in Bedrängnis: der Journalist Nick Davies
  Medienmogul Rupert Murdoch muss sich für den Abhörskandal bei seinem Blatt "News of the World" verantworten
  Sky Deutschland muss für die Bundesligarechte ziemlich tief in die Tasche greifen und für vier Spielzeiten fast 2 Milliarden Euro locker machen
  Von Posten getrennt: James Murdoch will von London nach New York wechseln
  Monopolstellung für die Telekom? Der Bieterwettbewerb um die Übertragungsrechte für die Spiele der Fußballbundesliga geht in die letzte Runde
  Rupert Murdoch und seine langjährige Vertraute Rebekah Brooks

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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