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  Die neue Bemalung der Lufthansa Tochterfirma Eurowings: im Hintergrund ein Airbus A330 für die Langstreckenflüge. Dubai, Phuket, Bangkok, Varadero Kuba und Punta Cana in der Karbik gehören zu den Zielen ab Köln.
  Nur wer Rang und Namen hatte, kam durch die Absperrung am Flughafen Berlin-Brandenburg durch. Zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland feierten mit Sekt und Käsestangen das Berliner Top-Ereignis "1000 Tage NÖ des BER"
  Hartmut Mehdorn hatte eigentlich einen Vertrag bis 2016
  Flughafen-Geschäftsführer Hartmut Mehdorn sprach von Juni bis September 2017 als angestrebtem Zeitraum für die Inbetriebnahme
  Noch wächst Unkraut aus dem Boden des Hauptstadtflughafens in Schönefeld - in zwei Jahren soll der BER in Betrieb gehen
  Die Flugrouten des künftigen Hauptstadtflughafens werden erneut vor Gericht verhandelt
  Für Flughafen-Chef Hartmut Mehdorn ist der gewaltige Umzug von Tegel nach Schönefeld ein weitere Rechnung mit vielen Unbekannten
  Erobert die Natur sich den BER langsam zurück? Seit mehr als zwei Jahren herrscht auf der Baustelle Stillstand.
  Jochen Großmann, Technikchef des Berliner Flughafens, soll für die Vergabe von Aufträgen Vorteile gefordert haben
  Fahnen auf dem Gelände der Internationalen Luftfahrtausstellung ILA 2014
  Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafengesellschaft, Hartmut Mehdorn, raste am Freitagabend in eine Leitplanke
  Die Arbeiten kommen kaum voran, nur die Ausgaben wachsen rasant: 4,3 Milliarden Euro soll der Hauptstadtflughafen schon kosten
  Ein Uniformierter - vermutlich ein russischer Soldat - steht vor einer ukrainischen Militärbasis in der Nähe von Sevastopol
  Sie stehen in Tegel anstatt auf dem BER: Flugzeuge von Air Berlin. Der Umzug zum neuen Hauptstadtflughafen war als wichtiger Teil der Geschäftsstrategie der Airline gedacht - und fällt vorerst aus.
  Das Foto geht um die Welt: Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher begrüßt den Kreml-Gegner Michail Chodorkowski bei seiner Ankunft in Berlin
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  Familienfest auf einer Baustelle: Auf dem noch nicht eröffneten Berliner Flughafen herrschte zum ersten Mal Besucherandrang
  Langsam, langsam! Airportchef Mehdorn (l.; mit dem scheidenden Aufsichtsratsvorsitzenden Platzeck) will erstmal einen Mini-Betrieb für den Pannenflughafen.
  Wann sich am Flughafen BER etwas bewegt, wird frühestens im August bekannt gegeben.
  Hartmut Mehdorn, Chef des Hauptstadtflughafens, muss dem Aufsichtsrat erklären, wie er das Projekt auf die Erfolgsspur bringen will
  Warum die Embraer Phenom 100 über die Landebahn rutschte, ist noch nicht bekannt

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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