Startseite
  Schokolade hat offenbar auch ihre guten Seiten.
  Die Gesundheitswissenschaftlerin Ingrid Mühlhauser half bei der Anfertigung einer Fake-Studie. Die Autoren wollten damit zeigen, wie einfach sich Nonsense verbreiten lässt.
  Cremig und sehr schokoladig: Für diese Mousse brauchen Sie nur zwei Zutaten. Simpler und schneller geht es kaum.
  Russland trägt etwa 10 Prozent zum Ritter-Sport-Umsatz bei und damit so viel wie kein anderer Auslandsmarkt
  Veganes Mitbringsel zu Ostern
  So sieht es aus, wenn bei der Spezialitäten-Kaffeemesse "Kaffeecampus" in Berlin besonders hochwertiger Kaffee gemacht wird.
  Hehehe!
  Schokolade schmeckt den Deutschen besonders gut, ob pur oder in Keksen verarbeitet.
  Des Deutschen liebste Süßigkeit - vor allem zur Weihnachtszeit: Wir futtern fast zehn Kilogramm Schokolade pro Kopf.
  Könnte Schokolade bald nur noch im Museum zu sehen sein? Oder nur für Superreiche erschwinglich?
  Alfred Ritter hält eine klein Tafel seiner Lieblingssorte in der Hand: Vollmilch-Schokolade
  Ritter-Sport streitet sich mit der Stiftung Warentest darüber, ob das Vanille-Aroma in der Schokolade wirklich natürlich ist
  Die Firma chocri kreiert Schkoladen und Pralinen nach den Vorlieben der Kunden, etwa mit Nüssen und Trockenfrüchten, Gewürzen oder Keksen. Selbst die Art der Schokolade - Vollmilch, Zartbitter oder weiß - sowie die Form lässt sich individuell bestimmen.
  "Süß schmeckt sie", sagt Kakaobauer Alphonse. Ob es ihm wirklich schmeckt?
  Schmeckt - obgleich die Böden saftiger sein könnten.
  Endlich Schokolade, so viel wir wollen - die süße Seite des Erwachsenseins.
  Liebe geht durch den Magen - oder über den Bildschirm: Das interaktive Google-Doodle zum Valentinstag
  Der Schokoladenhersteller Ritter pocht darauf, für seine Produkte lediglich natürliche Aromen zu verwenden.
  Fast zehn Kilo Schokolade nascht jeder im Schnitt pro Jahr

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

Partner-Tools