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  Die US-Banken Citigroup, JPMorgan Chase und Bank of America, die Institute Barclays Bank und Royal Bank of Scotland aus Großbritannien sowie die Bank UBS aus der Schweiz müssen Geldstrafen zahlen
  Die Gesetze zur Erbschaft passen nicht zur Verfassung, haben die Karlsruher Richter entschieden. Wird die Politik das ändern?
  Die Schweizer Großbank UBS muss die höchste Strafe im Skandal um manipuliert Devisenkurse zahlen: 799 Millionen Dollar
  Die Schweizer Großbank UBS erwartet eine Strafe von bis zu fünf Milliarden Euro
  Für die UBS ist der deutsche Markt sehr wichtig. Deshalb ist das Management der Bank froh über die Einigung.
  Grund des Rücktritts von Jérôme Cahuzac ist eine Affäre um mutmaßlichen Steuerbetrug mit einem Schweizer Bankkonto und einem Geldtransfer nach Singapur
  Die Chefetagen von Schweizer Weltkonzernen wie Novartis warten gespannt auf das Ergebnis des Volksentscheids
  1,4 Milliarden Franken bezahlt die Schweizer Großbank UBS an Behörden für die Einstellung von Ermittlungen im Libor-Skandal
  Seit 2007 auf dem Einkaufszettel vornehmlich von Nordrhein-Westfalen: Steuer-CDs aus der Schweiz.
  Keine guten Zeiten für die UBS: Wegen des Zockerskandals muss die Bank 36,7 Millionen Euro Strafe zahlen
  Milliardenschaden bei der UBS: Kweku Adoboli, Sohn eines Uno-Angestellten, stand in London vor Gericht. Verurteilt wurde er zu sieben Jahren Haft.
  Verdacht Steuerhinterziehung: Die Staatsanwaltschaft Bochum lässt Häuser und Firmen von deutschen Kunden der schweizer Großbank UBS durchsuchen
  Für die UBS war 2012 ein schlechtes Jahr: Erst gab sie bekannt, 10.000 Stellen zu streichen, jetzt ermittelt auch noch die Mannheimer Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Beihilfe zur Steuerhinterziehung.
  Beim Umbau der Schweizer Großbank UBS könnten einem Bericht zufolge bis zu 10.000 Jobs gestrichen werden
  "Wie würden Sie denn Diamanten transportieren?": Whistleblower Bradley Birkenfeld
  Bradley Birkenfeld war Banker bei der UBS. Bis er dem US-Finanzamt zeigte, wie sein Arbeitgeber Steuerhinterziehern hilft. Doch sein Schaden soll es nicht sein. Der Fiskus ist großzügig.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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