. .
News am 21.11.2009
RSS Mobil Wetter stern.de Blogs Hefte
2. Februar 2009, 21:15 Uhr
Schriftgröße: A A A

Alle gegen Mehdorn

Bahnchef Hartmut Mehdorn wird in der Spitzelaffäre aus diversen Lagern hart angegangen. Seine Attacke auf den Berliner Datenschutzbeauftragten geht nach hinten los, Kanzlerin Angela Merkel fordert eine lückenlose Aufklärung. Und ein neuer möglicher Verstoß gegen den Datenschutz beschäftigt den Konzern. Von Sebastian Christ und Axel Hildebrand

Bahn, Mehdorn, Spitzelaffäre, Datenskandal, Hartmut Mehdorn,

Er schießt zurück: In der Datenaffäre steht Bahn-Chef Hartmut Mehdorn unter Druck© Michael Kappeler/DDP

Als die Pfeile der Kritiker nicht mehr nur gegen die Bahn, sondern auch gegen ihn, den Chef flogen, da muss sich Hartmut Mehdorn entschieden haben, die Gangart zu verschärfen. Nicht mehr nur gegen die Vorwürfe wehrte er sich nun, sondern auch gegen die Verbreiter. Das Ganze wurde persönlich. Und Alexander Dix, der Berliner Datenschutzbeauftragte, war sein Ziel. Er habe Geheimnisse verraten, warf die Bahn ihm vor, er sei befangen. Dix, der Aufklärer, solle aus dem Verfahren, das die Ausspähung von 173.000 Bahnmitarbeitern aufklären will, abgezogen werden.

Am Sonntag, so berichtet "Welt Online", habe die Kanzlei Freshfields Bruckaus Deringer dem Datenschützer im Bahn-Auftrag ein achtseitiges Schreiben zugeschickt. Beiträge von Dix, heißt es, gäben Anlass, dass eine unparteiische Amtsausübung nicht gewährleistet sei.

Dix soll verschwinden, damit Mehdorn nicht verschwinden muss.

Ein interner Bericht löste die Affäre aus

Es geht um einen internen Bericht, der in die Hände von Mitgliedern des Verkehrsausschusses des Bundestages gelangt war und Details zu den Spitzeleien der Bahn beschreibt. Der stern hatte ihn im Januar veröffentlicht und damit die Affäre ausgelöst. Darin werden neben den pauschalen Fahndungsaktionen hausinterne Ermittlungen in Verdachtsfällen beschrieben.

Dix hätte damit nicht an die Öffentlichkeit gehen sollen, solange das Verfahren nicht abgeschlossen sei, kritisiert die Bahn. Der Vorwurf des Geheimnisverrats sei absurd, kontert der. Nicht er, sondern eine dritte Stelle habe den Prüfbericht an den stern weitergeleitet. Dix ist für die Aufsicht der Bahn zuständig, die ihren Sitz in Berlin hat.

Der Schuss gegen den Datenschützer sollte Mehdorn helfen

Der Bahn-Chef wollte sich mit der Attacke auf Datenschützer Dix vom Druck befreien, sie sollte ihm Luft verschaffen. Denn die wird in Berlin zunehmend dünner für ihn. Die Kritik zielt direkt auf seine Person. Verkehrsminister Wolfgang Tiefensee, der schon vor der Affäre nicht gut auf Mehdorn zu sprechen war, las ihm nun öffentlich die Leviten. "Es ist inakzeptabel, dass der Vorstandsvorsitzende Herr Mehdorn die Überprüfung von Mitarbeitern in einem Atemzug mit der Bestellung von Briefmarken nennt", so der Minister. "Es macht keinen Sinn, dass 173.000 einfache Mitarbeiter auf Korruption überprüft wurden. Das hat nichts mit guter Unternehmenskultur zu tun." Tiefensee forderte Mehdorn auf, alle Zusammenhänge restlos offen zu legen. "Es ist mein Appell an Herrn Mehdorn, jetzt alles umfassend aufzuklären." Kanzlerin Angela Merkel ließ über einen Sprecher ausrichten, sie stütze "ausdrücklich den Kurs des Bundesverkehrsministers". Die Grünen-Vorsitzende Claudia Roth griff Mehdorn hart an: Der habe in der Position des Bahnchefs "nichts zu suchen": Der Datenabgleich habe "das Fass zum Überlaufen gebracht".

Auch im Verkehrsausschuss des Bundestages wächst die Wut auf Mehdorn. Der parteiübergreifende Konsens lautet: Die Bahn hat in der Aufarbeitung der Affäre zumindest kommunikative Fehler begangen. Mehdorn wird in Berlin wie ein Schuljunge behandelt. "Starke Defizite" habe der Bahn-Chef im Umgang mit dem Parlament und der Öffentlichkeit, sagte Sören Bartol, SPD-Vertreter im Verkehrsausschuss des Bundestags stern.de.

"Es muss Schluss sein mit dem System Mehdorn"

Der grüne Bundestagsabgeordnete Winfried Hermann, ebenfalls Mitglied im Verkehrsausschuss, forderte gegenüber stern.de: "Es muss Schluss sein mit dem System Mehdorn." Hermann misstraut der Bahn in ihren Bemühungen, die Affäre zu bewältigen. Am Freitag hatte Mehdorn angekündigt, die Staatsanwaltschaft einzuschalten, um alle Vorwürfe zu aufzuklären. Im Bundestag wird nun befürchtet, dass die zur nächsten Verkehrsausschusssitzung geladenen Bahn-Vorstandsmitglieder die Aussage verweigern könnten - mit Hinweis auf das laufende Verfahren. "Die Anzeige ist der Versuch, abzulenken und einzuschüchtern. Aber wir werden uns nicht einschüchtern lassen", so Hermann. "Alles, was man dazu hört, das ist typisch Mehdorn. Er ist immer unschuldig, die Fehler machen immer die anderen." Der zuständige Datenschützer, Alexander Dix begrüßt die Einschaltung der Staatsanwaltschaft dagegen: "Das entlastet den Datenschutzbeauftragten."

Auch die Attacke gegen Alexander Dix erregt Hermann. "Diese Nummer wollen wir uns nicht bieten lassen. Das wäre ein weiteres Mal ein Beleg dafür, dass Mehdorn das Parlament missachtet." Zurzeit gäbe es kaum einen Abgeordneten, der sagt, dass Mehdorn bleiben muss, so Hermann.

"Ein kaputter Kommunikator"

Der Vorsitzende des Verkehrsausschusses, Klaus Lippold (CDU), hält dagegen eine Entschuldigung Mehdorns für ausreichend. Der wichtigste Punkt sei, dass der Konzern seine Mitarbeiter über die Spitzeleien nicht aufgeklärt habe. Sollte es dabei bleiben, dass man der Bahn nur diesen Sachverhalt anlasten könne, seien keine weiteren Konsequenzen erforderlich.

Im Umgang mit der Affäre seien jedoch viele Dinge falsch gelaufen. Lippold nannte Mehdorn einen "kaputten Kommunikator". Lippold glaubt zwar, dass der Bahn-Chef noch bis zur kommenden Bundestagswahl im Amt bleibt. Gleichzeitig sagte er aber auch: "Ich könnte mir vorstellen, dass es den ein oder anderen Interessenten für den Job gibt."

Möglicher neuer Datenskandal

Der Druck auf Mehdorn könnte in den kommenden Tagen weiter steigen. Die Bahn könnte ein weiteres Mal gegen den Datenschutz verstoßen haben. Der Konzern prüft derzeit einen möglichen Verstoß aus dem Jahr 2000. Dabei geht es um einen Fall, bei dem das Kölner Sicherheitsunternehmen Argen GmbH eingeschaltet worden war. Anlass war damals, dass Mitarbeiter die Bahntochter DB Regio durch Aufträge für ein Marketingprojekt in Millionenhöhe geschädigt haben sollen. Die Bahn scheint damit einer Veröffentlichung des "Handelsblatts" vorgreifen zu wollen. Dessen Anfrage hatte die Überprüfung ausgelöst. "Sollte sich der Verdacht bestätigen, werden wir entsprechende Konsequenzen ziehen", sagte Mehdorn. Da der Fall bis 1997 zurückreiche, müssten aber erst noch Akten ausgewertet werden. Das beteiligte Kölner Unternehmen wollte sich gegenüber stern.de nicht zu den Vorwürfen äußern.

Mitarbeit: Mandy Schünemann
KOMMENTARE (10 von 10)
 
gs1311 (05.02.2009, 10:05 Uhr)
Hysterie
Kann mir mal jemand erklären, um was es bei dem "Datenskandal" bei der Bahn wirklich geht? Da wurden die Adressen und Kontonummern von Mitarbeitern mit denen von Zulieferern verglichen. Es wurden keine Informationen verschlampt oder verkauft wie neulich beim Unternehmen mit dem rosa "T", und es wurden auch keine Mitarbeiter heimlich gefilmt wie kürzlich bei der schmuddeligen Supermarktkette.
Daten vergleichen, die sowieso vorliegen... muss man sich deswegen so aufregen? Im Übrigen wurden bei der Aktion ja auch tatsächlich einige Fälle von Korruption und Betrug aufgedeckt. Es wurde aber kein einziger ehrlicher Bahnmitarbeiter auf irgendeine Weise geschädigt.
Ich halte die ganze Aufregung für Hysterie. Und es wundert mich nicht wirklich, dass viele Voneinanderabschreiber Journalisten diese Hysterie bedienen, ohne zu hinterfragen, um was es im Kern wirklich geht. Besonders armselig war ein Interview im heutigen ARD-Morgenmagazin. Da versuchte die bestens geschminkte Moderation einem zugeschalteten Anwalt irgend einen Paragraphen zu entlocken, gegen den die Bahn verstoßen haben könnte. Dem fiel allerdings beim besten Willen keiner ein; im schlimmsten Fall handele es sich um eine Ordnungswidrigkeit, weil der Bahn-Betriebsrat nicht informiert wurde. Aber das sei mit Sicherheit kein Grund, Herrn Mehdorn zu feuern. Der Moderatorin waren die Argumente des Anwalts egal. Sie fragte ihn, ob das Handeln der Bahn nicht "moralisch" verwerflich sei. Hallo? Die Frage kann vielleicht ein Priester beantworten, aber sicher kein Anwalt. Wie auch immer, die Zeitschrift, die als erstes diese ganze Kampagne gegen Mehdorn/Bahn als solche darstellt, werde ich zum Dank abonnieren .
Vielleicht sind ja Politik und Gewerkschaften ganz froh, dass sie einen Grund haben, Hartmut Mehdorn zum Abschuss freizugeben. Wobei... was sind so ein paar Daten gegen tausende Züge, die jeden Tag zu spät kommen???
(http://geralds.blog.de/2009/02/05/mal-jemand-erklaeren-5510921/)
sebale1 (03.02.2009, 18:46 Uhr)
Mauschelei
hier wird doch wieder nur gemauschelt - forderung nach "brutalstmöglicher aufklärung (hatten wir doch schon mal ?), öffentliche empörung, dann totschweigen, bis ruhe ist.
tatsache ist, das in keinem unternehmen so eine aktion ohne "go" vom chef geht - mehdorn ist der kriminelle ! jetzt wächst der druck, er sieht plötzlich "fehler" ein , man sucht jetzt das/die bauernopfer, dann ist die angelegenheit tot.
zumwinkel lässt grüssen !
dreicon (03.02.2009, 14:24 Uhr)
Scheinheiligkeit pur
Ich muß @gallagher dahingehend Recht geben, als es in den Einkaufsabteilungen aller Firmen und Institutionen eigentlich fast unmöglich ist, als Mitarbeiter nicht korrumpiert zu werden. Der kleine Schritt von der "natürlich vollkommen unverbindlichen" Entgegennahme von "kleinen" Geschenken und Vorteilen, bis hin zu "formulieren von Erwartungshaltungen" ist für viele derart verlockend, daß ein Widerstehen sehr oft nicht lange durchgehalten wird. Man stelle sich vor, STERN, SPIEGEL, FOCUS odg. Skandalblätter deckten Korruptionsaffären bei Bahn, Post, oder Telekom auf. Was für ein Geschrei über das Versagen der Vorstände würde angestimmt. Was nun? Kontrolle oder Versagen? Soll die Kontrolle etwa im Rahmen von Selbstauskünften oder Selbstverpflichtungen von Handelnden erfolgen? Kaum vorstellbar. Was tun eigentlich Revisionsabteilungen in vergleichbaren rein privatwirtschaftlichen Firmen anderes, als "im Vorfeld gewiß nicht angekündigte" Kontrollen durchzuführen. Weil jetzt hier die Informationstechnik zur Durchführung der Kontrollen benutzt wurde solch ein Geschrei zu intonieren ist schlicht lächerlich und scheinheilig.
Etwas ganz anderes ist mehdornsche Managerqualität im Hinblick auf die sogenannte Privatisierung der Bahn. Daß dieser geplante Diebstahl von Gesellschaftseigentum zu Nutzen von einigen Kapitalisten noch immer so genannt wird, ist auch eklatantes Versagen von der selbsternannten vierten Gewalt im Staate. Gewollt wird dies allerdings von der den Wählerwillen wiedereinmal arrogant ignorierenden Politikerkaste.
Prato61 (03.02.2009, 09:47 Uhr)
@gallagher
Nun mal bitte halblang. Wer so ein Loblied auf diesen "Supermanager" anstimmt, ist höchstwahrscheinlich kein regelmäßiger Bahnkunde.
Nun, was hat denn dieser Herr während seiner bisherigen Amtszeit wirklich vollbracht?
Seine größten Leistungen waren:
Neben einem beispiellosen Personalabbau wurden die Löhne für das verbliebene Personal an den Rand des Existenzminiums gefahren. Die Angestellten/Arbeiter bei der DB beziehen zwischenzeitlich die niedrigsten Löhne im Vergleich zu den anderen mitteleuropäischen Bahnbetrieben. Andererseits bezahlen die Kunden der DB mit die höchsten Ticketpreise. Selbst in Finnland und in der Schweiz ist das Zugfahren preisgünstiger als bei uns.
Im Gegensatz dazu ist die Servicequalität auf ein gottserbärmlich schlechtes Niveau gesunken.
Paralell dazu hat er um sich einen Wasserkopf von 10 (in Worten zehn) Vorständen eingerichtet, die ein Heidengeld kosten und wie die Praxis derzeit überdeutlich zeigt eigentlich nichts im positiven Sinn bewegen.
Auch nicht verschweigen sollte man, wie dieser Herr systematisch Volkseigentum kaputt macht: Strecken werden stillgelegt, Immobilien werden preisgünstig verschleudert und die noch vorhandenen Gleisanlagen sind in einem technisch erbarmungswürdigen Zustand.
Es tut mir leid, aber Manager von der Qualität eines Herrn Mehdorn findet man heute an jeder Straßenecke.
Grundsätzlich sollte man überhaupt einmal überdenken, ob man Staatsbetriebe wie Bahn und Post überhaupt privatisieren sollte. Wie ausländische Beispiele hinreichend beweisen, kann dies nicht der Weisheit letzter Schluß sein.
gesox (03.02.2009, 09:08 Uhr)
Apocamehdorn now!
"Zugklo, mein Junge, es gibt nichts auf der Welt, das so riecht wie ein Zugklo. Ich liebe den Geruch von Zugklos am Morgen. Weißt du, einmal haben wir die Fahgäste auf freier Strecke eingesperrt, weil einer gemeckert hat, zwölf Stunden lang, und dann die Klotür aufgemacht. Als alles vorbei war, lief ich durch den Zug. Nicht ein einziger Fahrgast hat mehr gemeckert. Das war ein Geruch - der ganze Wagen, ja, wie roch er? Wie nach Sieg roch er."
Gallagher (03.02.2009, 08:38 Uhr)
Deutsche Bahn
Ein ehemaliger Staatsbetrieb, der in die Privatwirtschaft überführt wurde und noch wird, bedarf einer sehr starken Unternehmensführung, sonst kriegt man es nicht hin. Viele Vorstände vor Mehdorn haben es versucht, sind aber mehr oder weniger kläglich gescheitert. Keiner kann sich vorstellen wie viele einflussreiche Institutionen, inklusiv der Politik, sich in die Unternehmenspolitik einmischen und beeinflussen wollen. Unter diesen Umständen eine erfolgreiche Unternehmenspolitik (im besten Sinne) zu betreiben ist eine Herkulesaufgabe. In meinen Augen hat Mehdorn bisher eine überragende Arbeit geleistet.
.
Und nun zur Bespitzelungsaffäre:
.
Keiner kann sich vorstellen wie korrupt die Mitarbeiter sind, haben sie erst einmal ein Instrument wie „Auftragsvergabe“ für eine „einzukaufende“ Dienstleistung in der Hand. Es sind weniger die Mitarbeiter im unternehmerischen Kernbereich, wie Lokführer, Zugbegleitpersonal etc. als die Tausende und Abertausende Mitarbeiter im administrativen Bereich. Da geht die Einflussnahme, durch Zuwendungen jedweder Art, bis weit unterhalb des Mittelmanagements. Wer keinen Einblick in solche Konzerne hat – gerade in einen ehemaligen Staatsbetrieb – kann sich gar nicht vorstellen, wie weit Korruption geht.
.
Ich sage mal so: Wenn auf Grund des öffentlichen Drucks auf die Politik Mehdorn geschasst wird, kann man die Bahn gleich wieder in einen Staatsbetrieb überführen. Soviel starke Manager gibt es in Deutschland nicht. Ich wüsste jedenfalls keine Alternative zu Mehdorn.
Mastergirl (03.02.2009, 08:11 Uhr)
Wirtschaftskriminelle
..und dann regen sich einige darüber auf, dass ein paar Guantanamo-Häftlinge hier aufgenommen werden sollen (die unschuldig dort einsitzen). Leute: die wirklichen Kriminellen sind hier unter uns und die sind viel gefährlicher! Eigentlich müsste es umgekehrt sein: Mehdorn, Ackermann, Zumwinkel, Klaus Esser, Ron Sommer usw gehören in Guantanamo...). Im Austausch gegen unsere Wirtschaftskriminellen können wir die ein paar Unschuldigen aus Guantanamo aufnehmen. Dann wären unsere entsorgt. Diese inländischen Kriminelle richten nur Schaden an und werden auch noch belohnt (goldener Handschlag, Boni, Abfindungen).
hannes_schinder (02.02.2009, 22:12 Uhr)
Ist das Scientology oder
haben die alle bei der Stasi gelernt? Wie kann Bespitzelung von Mitarbeitern in einem freiheitlich demokratischen Rechtsstaat durchgehen? Die Konzerne bilden Staaten im Staat, dass geht überhaupt nicht an.
Deiport (02.02.2009, 21:50 Uhr)
rausschmeißen.
zeit, den deep Mehdorn reuszuschmeißen.
107Summer (02.02.2009, 21:20 Uhr)
Die Bahn
ist Eigentum des Volkes und das soll auch so bleiben!
MEHR ZUM ARTIKEL
Bahn-Datenskandal Merkel erhöht Druck auf Mehdorn

Schluss mit der Salami-Taktik: Kanzlerin und Verkehrsminister haben von Bahnchef Hartmut Mehdorn eine rasche und lückenlose Aufklärung der Datenschutz-Affäre verlangt. Die Bahn-Gewerkschaft Transnet forderte darüber hinaus Konsequenzen. Und damit nicht genug: Möglicherweise gibt es einen weiteren Datenschutz-Verstoß. mehr...

Spitzel-Skandal der Bahn Mehdorns Götterdämmerung

Bei der Deutschen Bahn brennt die Hütte - vor allem wegen der Bespitzelungsaffäre. Enak Ferlemann, Bahnsprecher der Unionsfraktion im Bundestag, sagt im Gespräch mit Martina Fietz, warum und wann Bahnchef Hartmut Mehdorn persönliche Konsequenzen ziehen muss. mehr...

Datenskandal bei der Bahn Wie viel Spitzelei ist erlaubt?

Die Bahn hat Mitarbeiter und auch deren Ehefrauen widerrechtlich ausforschen lassen. Aber was darf ein Unternehmen mit den Daten seiner Angestellten machen und was nicht? Für stern.de klärt der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar die wichtigsten Fragen. mehr...

Adobe Flash Player

 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Günther Jauch
sternTV - Information und Unterhaltung mit Günther Jauch

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...