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Wohin verschwindet das Geld?

Die US-Finanzkrise sorgt seit Monaten weltweit für Unruhe. Selbst die Deutsche Bank schreibt Verluste. Aber wieso kann der Immobilienmarkt die größte Volkswirtschaft der Welt in die Knie zwingen? Wohin fließt das ganze Geld? Was heißt das für Deutschland? stern.de gibt Antworten.

Von Sebastian Dullien

Die US-Hypothekenkrise hält die Finanzwelt im Atem: Seit Anfang des Jahres haben die Aktienkurse in Deutschland um zwischenzeitlich 20 Prozent nachgegeben, der Dollar ist soweit gefallen, dass ein Euro zeitweise über 1,60 Dollar kostete.

Im Wochentakt berichten die Medien von neuen Mega-Verlusten wichtiger Banken - selbst Deutschlands größtes Geldinstitut, die Deutsche Bank, ist nun mit 141 Millionen Euro zum ersten Mal seit fünf Jahren in die Verlustzone gerutscht. Eine Rettungsaktion der Notenbanken jagt die andere, immer wieder pumpen sie Hunderte Milliarden von Dollar oder Euro in den Geldmarkt. Weil sich viele Banken mit hoch komplexen Finanzprodukten verzockt haben, warnen Organisationen wie der Internationale Währungsfonds (IWF) bereits vor einer Weltrezession. Er spricht von 1000 Milliarden Dollar Verlusten im Bankensektor.

Doch wie können ein paar faule Hypotheken in den USA eigentlich solche Auswirkungen haben? Und welche Folgen hat die Krise für die Menschen in Deutschland? stern.de erklärt, was die Finanzkrise ganz konkret bedeutet.

Wo bleibt das ganze Geld?

Das Geld ist an US-Hauskäufer oder Hauseigentümer verliehen worden, die nun ihren Kredit nicht zurückzahlen können. Sie haben oftmals Häuser zu völlig überhöhten Preisen gekauft. Nun droht Ihnen die Zwangsversteigerung und der Verlust jener Ersparnisse, die sie selbst mit in ihr Eigenheim gesteckt haben. Weil die Hauspreise gefallen sind, lässt sich jetzt oft nicht mehr genug erlösen, um die Hypothek zurückzuzahlen, eigene Ersparnisse sind oft gänzlich verloren.

Am Ende haben also einzig jene unter den amerikanischen Hauseigentümern profitiert, die ihr Eigenheim auf dem Höhepunkt des Booms zum günstigen Preis verkauft haben. Ein Teil des Kapitals ist aber auch einfach vernichtet: Die Banken müssen die Kosten der Zwangsversteigerung tragen, die zum Teil beträchtlich sein können. Dieses Geld ist unwiederbringlich verloren.

Getragen wird dieser Verlust zum allergrößten Teil von den Aktionären der Banken, die in Hypothekenpapiere investiert haben. Die US-Investmentbank Bear Stearns etwa wurde von der Großbank JP Morgan zu einem Spottpreis übernommen, der gerade einmal dem Immobilienwert der Bear-Stearns-Zentrale entspricht. Auch die Aktionäre etwa der Schweizer Großbank UBS oder der Deutschen Bank leiden unter gefallenen Gewinnen und deutlich niedrigeren Aktienkursen. Verloren haben natürlich auch all jene, die direkt in Wertpapiere mit US-Subprime-Deckung investiert haben.

Wie stark sind deutsche Banken betroffen?

Mit der Krise der Mittelstandsbank IKB gehörte Deutschland im vergangenen Sommer zu den ersten Ländern, in denen die US-Hypothekenkrise gravierende Folgen zeigte. Im ersten Halbjahr des abgelaufenen Geschäftsjahres hat die IKB einen Verlust von einer Milliarde eingefahren. Auch bei anderen Banken hat die Krise Abschreibungen nötig gemacht. In erster Linie waren dabei öffentlich-rechtliche Banken wie die SachsenLB oder die BayernLB betroffen. Allerdings mussten auch Privatbanken wie die Deutsche Bank Wertberichtigungen vornehmen. Insgesamt gab es allerdings bislang unter den privaten deutschen Banken keine, die existenzbedrohliche Verluste aus US-Hypothekenanlagen eingestehen musste. Von daher hat das deutsche Finanzsystem die Krise bislang einigermaßen gut überstanden.

Allerdings könnten auf die Banken noch weitere Belastungen zukommen: Einige Experten fürchten, dass sich die Panik auf dem Markt für hypothekenbesicherte Wertpapiere auch auf andere Anlageklassen ausbreiten könnte. Wenn etwa auch die Kurse für Unternehmensanleihen fallen oder größere Konzerne pleite gehen, könnten auf die Banken weitere Abschreibungen zukommen. Auch ist denkbar, dass ein Bankenzusammenbruch etwa in den USA auch zu Bankenpleiten in Deutschland führt - etwa, wenn einzelne Institute große Summen an einzelne US-Banken verliehen haben.

Es ist also nicht auszuschließen, dass es tatsächlich in dieser Finanzkrise noch einmal zu einem Bankrott einer bedeutenderen Bank in Deutschland kommt, oder dass eine größere Bank so nahe an den Abgrund rutscht, dass die deutsche Regierung einspringen muss.

Hat die Krise Auswirkungen auf meine Ersparnisse?

Das kommt auf die Art der Anlage der Ersparnisse an. Geld auf dem Girokonto bei den meisten deutschen Banken und den Sparkassen ist sicher. Zum einen sichert eine staatliche Einlagensicherung 90 Prozent von Einlagen bis zu einer Summe von 20.000 € ab. Zudem unterhalten die Verbände der Finanzinstitute Einlagensicherungsfonds, die Privateinlagen bis in Millionenhöhe bei den Mitgliedsinstituten absichern. Gleiches gilt für Tagegeld- und Sparkonten. Genauere Informationen über die Höhe der Absicherung für einzelne Institute gibt es bei den entsprechenden Verbänden, etwa auf der Internet-Seite des Bundesverbands deutscher Banken.

Kritischer sieht es aus für Einlagen bei Banken, die keinem der Einlagensicherungsfonds der deutschen Kreditindustrie angeschlossen sind. Hier greift nur die staatliche Garantie von 90 Prozent auf bis zu einem Guthaben von 20,000 €. Bei Lockangeboten für Tagegeldkonten mit hohem Zinssatz bei unbekannten Banken ist deshalb Vorsicht geboten. Im Falle einer Bankenpleite drohen hier ab dem ersten Euro Verluste.

Ebenfalls riskant sind Aktien: Die vergangenen Monate waren von enormen Schwankungen am Aktienmarkt gekennzeichnet. Noch ist kein Ende der Unsicherheit abzusehen. Aktionäre müssen sich also weiter auf eine Berg- und Talfahrt gefasst machen. Besonders riskant sind dabei derzeit noch Papiere des Finanzsektors: Da jederzeit neue Risiken in den Bankbilanzen auftauchen können und auch eine Pleite eines Instituts nicht auszuschließen ist, sollten nur Anleger mit starken Nerven derzeit solche Aktien kaufen.

Ausländische Staatsanleihen von außerhalb des Euro-Raums tragen derzeit ein erhöhtes Wechselkursrisiko, weil unklar ist, wie weit der Dollar noch an Wert verliert. Sicher dürften dagegen weiter deutsche Staatsanleihen sein. Ein Ausfallrisiko ist hier praktisch ausgeschlossen

Auch Lebensversicherungen und Anlagefonds können je nach Anlagestrategie Verluste drohen.

Warum pumpen die Notenbanken Milliarden in den Markt?

Wenn man von großen Liquiditätsspritzen hört, geht es meist nur um sehr kurzfristige Ausleihungen der Notenbank an die Geschäftsbanken. Dabei werden zwar enorme Summe verliehen, die Finanzinstitute zahlen das Geld aber oft bereits am nächsten Tag oder nach wenigen Wochen wieder zurück an die Zentralbank. Damit verschwindet das Geld wieder aus dem Umlauf.

Die Banken brauchen diese kurzfristigen Mittel, weil sie etwa eine Auszahlung leisten müssen oder gegenüber der Notenbank nachweisen müssen, dass sie genügend Reserven für ihre laufende Kreditvergabe haben. Teilweise wollen sie auch einfach nur vorsorgen, falls ein Geschäftspartner seine Einlagen kurzfristig ausgezahlt haben möchte. In normalen Zeiten haben sich die Finanzinstitute in solchen Fällen Geld von anderen Banken geliehen. Da aber derzeit viele Banken an der Solvenz und Liquidität der anderen Institute zweifeln, horten sie lieber das Geld. Damit das System nicht zusammenbricht, stellt ihnen die Notenbank das Geld vorübergehend gegen Zinsen und gegen Sicherheiten zur Verfügung.

Bringt die zusätzliche Liquidität Inflationsgefahren?

Nein. Inflationsgefahren entstehen, wenn gesamtwirtschaftlich mehr Güter und Dienstleistungen nachgefragt als produziert werden. Derzeit aber ist eher die Gefahr, dass sich Verbraucher und Unternehmen mit ihrem Konsum und ihren Investitionen zurückhalten und die Banken kein Geld mehr verleihen. Die Notenbanken versuchen, diese Gefahr etwas zu dämpfen, werden die Folgen der Krise aber nicht ganz abfangen können. Die Geschäftsbanken benutzen nämlich derzeit die Liquidität nicht für neue Kredite, die Konsum oder Investitionen anheizen könnten, sondern horten das Geld.

Insgesamt dürfte die gesamtwirtschaftliche Nachfrage so durch die Kreditkrise per Saldo immer noch eher gedämpft werden. Die kurzfristigen Aktionen der Notenbanken bringen deshalb keine Inflationsgefahr – trotz der enormen Geldmengen, die in den Markt gepumpt werden.

Was hat das ganze den Steuerzahler bisher gekostet?

Die Liquiditätsspritzen der Notenbank sind für den Steuerzahler ohne Kosten. Die Notenbank kann das eigene Geld ohne Kosten quasi "aus dem Nichts" selber schaffen, indem sie es einfach den Geschäftsbanken gut schreibt. Tatsächlich bekommt sie dafür sogar noch Zinsen.

Auch der Beinahe-Zusammenbruch der US-Investmentbank Bear Stearns hat den US-Steuerzahler nichts gekostet, da das Finanzministerium und die Notenbank den Konkurrenten JP Morgan zu einer Übernahme überredet haben. Allerdings hat die US-Notenbank Fed Risiken in Höhe von 30 Milliarden Dollar übernommen. Denkbar ist, dass hier noch Verluste auf die Notenbank zukommen, die am Ende der Steuerzahler tragen muss.

Auch die Verluste der IKB, der SachsenLB, der BayernLB und der WestLB muss indirekt der Steuerzahler tragen. Da sich diese Banken direkt oder indirekt im Staatseigentum befinden, gehe die Verluste voll auf das Konto der Allgemeinheit.

Kommen Aktionäre und Manager schadlos davon?

Nein. Bislang haben die Notenbanken einzig Geld an Banken in Schwierigkeiten verliehen. Es wurde dagegen keinerlei Kapital übertragen. Die Bankaktionäre dagegen mussten einen massiven Kursverlust bei ihren Anlagen einstecken. Im Fall der US-Investmentbank Bear Stearns, die von dem Konkurrenten JP Morgan durch eine Übernahme vor dem Konkurs gerettet werden musste, verloren die Aktionäre mehr als 90 Prozent ihres Kapitals.

Ähnliches gilt für die Banker: Viele der Bear-Stearns-Angestellten hatten einen beträchtlichen Teil ihres Vermögens in Aktien der eigenen Bank angelegt – Geld, das nun verloren ist. Zudem vergeht derzeit kaum ein Tag, an dem nicht neue Entlassungen im Finanzsektor bekannt gegeben werden. Und bei der jetzigen Lage in der Branche ist nur schwer ein neuer Job zu finden.

Warum hat die US- Krise negative Folgen für Deutschland?

Es gibt mehrere Übertragungskanäle. Zunächst einmal dämpft die Krise in den USA dort das Wirtschaftswachstum. Das bedeutet: Weniger Nachfrage nach deutschen Exporten. Zum Jahresende 2007 lagen die deutschen Ausfuhren in die Vereinigten Staaten bereits um rund zehn Prozent niedriger als ein Jahr zuvor. Weniger Exporte führen dann zu weniger Investitionen und weniger Jobs in Deutschland. Und weil die Amerikaner auch weniger Güter aus Asien oder dem Rest Europas kaufen, könnte von dort die Nachfrage nach deutschen Maschinen schwächeln. Auch der durch die Krise schwächere Dollar belastet die deutsche Wirtschaft, weil die Unternehmen im Vergleich zu Konkurrenten aus den USA an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

Zweitens könnten deutsche Banken ihre Kreditvergabe im Inland einschränken, weil sie nach Verlusten bei US-Hypothekenpapieren vorsichtiger geworden sind. Das würde wiederum bedeuten, dass deutsche Unternehmen schwerer Mittel für neue Investitionen bekommen, was wiederum weniger Jobs in Deutschland bedeutet.

Derzeit ist allerdings hoch umstritten, wie gravierend die Folgen für die deutsche Wirtschaft sein werden. Während etwa der Internationale Währungsfonds im laufenden Jahr ein Wirtschaftswachstum von nur noch knapp über einem Prozent prophezeit, sind andere Volkswirte etwa von der Allianz-Gruppe noch optimistischer. Auch die Daten zu Auftragseingängen und Produktion der deutschen Industrie sehen derzeit noch recht robust aus.

Welche Folgen hat der Verfall des Dollars?

Für die USA bedeutet der schwache Dollar zunächst etwas mehr Inflation, weil die Preise für importierte Güter wie Öl, Käse aus Frankreich oder Autos aus Japan steigen. Gleichzeitig gewinnt dadurch die US-Industrie an Wettbewerbsfähigkeit, weil sie nun im Ausland billiger verkaufen kann. Dadurch dürften die amerikanischen Exporte angekurbelt werden, was der Wirtschaft zugute kommt und das Wachstum stützt.

Für Deutschland und Europa bedeutet der schwache US-Dollar ein Verlust an Wettbewerbsfähigkeit sowohl gegenüber amerikanischen Konkurrenten, aber auch gegenüber Konkurrenten aus Asien, weil viele Länder dort ihren eigenen Wechselkurs am US-Dollar ausrichten. Mittelfristig droht deshalb ein empfindlicher Dämpfer bei den Exporten, weniger Investitionen und weniger Arbeitsplätze. Einziger Trost: Ein schwacher Dollar macht für Europa Importe billiger als sie sonst wären.

Welche Lehren können gezogen werden?

Im Boom an den Finanzmärkten siegt die Gier regelmäßig über die Vernunft. Seit Jahren war abzusehen, dass die US-Immobilienpreise stärker stiegen, als es fundamental gerechtfertigt war. In solchen Situationen Käufern mit unregelmäßigen Einkommen und ohne Eigenkapital einen Hauskauf zu finanzieren, war höchst leichtsinnig. Um dies zu erkennen, sollte man eigentlich kein Wirtschaftsstudium brauchen.

Gelernt haben sollte man deshalb, dass Finanzmärkte nicht gänzlich sich selbst überlassen werden dürfen. Die Politik muss Regeln schaffen, um Übertreibungen zu verhindern und negative Folgen für den Rest der Wirtschaft zu verhindern. Dazu muss den Banken genauer auf die Finger geschaut werden, in welche Papiere sie investieren, aber auch welche Risiken sie bei der Kreditvergabe eingehen. Unter anderem sollten die Institute gezwungen werden, in einigen Fällen mehr eigenes Kapital in die Geschäfte einzubringen.

Anleger sollten sich daran erinnern, dass es üblicherweise überdurchschnittliche Renditen nur zum Preis eines höheren Risikos gibt. Finanzberater, die den Kunden etwas anderes versprechen, sind einfach nur unseriös. Und wer immer versucht, in jene neuen Finanzprodukte zu investieren, die ein klein bisschen mehr Rendite bringen, sollte sich nicht wundern, wenn es auch mal zu einem Verlust des angelegten Geldes kommt.

Wie kann man sich gegen neue Krisen wappnen?

Der US-Finanzminister hat eine Reihe von Maßnahmen vorgeschlagen, die die Banken- und Finanzmarktaufsicht in den USA schlagkräftiger machen sollen. Unter anderem soll eine Vielzahl von Aufsichtsbehörden mit konkurrierender oder sich überschneidender Verantwortlichkeit zu einer einfachen Struktur zusammengefasst werden. Zudem sollen Mindeststandards für die Vergabe von Hypothekenkrediten eingeführt werden. All dies kann helfen, Krisen zu vermeiden.

In Europa sollten sich die Regierungen darauf einigen, ebenfalls eine einheitliche Bankenaufsicht zumindest für die Euro-Zone zu schaffen. Derzeit hat jedes Land nicht nur eine eigene Aufsicht, sondern auch noch ganz unterschiedliche Strukturen. In einigen Ländern gibt es eigene Behörden, in anderen Ländern ist die Zentralbank zuständig, einige Staaten lassen die Ministerien die Banken überwachen. Diese Struktur dürfte im Falle einer Krise in Europa klar zu kurz greifen.

Auch die Regeln der Verbriefung gehören auf den Prüfstand. In der aktuellen Krise sind Hypothekenbanken übertriebene Risiken eingegangen, weil sie die Risiken per Verbriefung auf andere Anleger abwälzen konnten. So wurde oft eine gründliche Prüfung der Kreditwürdigkeit der Schuldner unterlassen. Künftig sollten Banken, die Kredite vergeben, verpflichtet werden, zumindest einen Teil des Ausfallrisikos selbst zu tragen.

Kann man Krisen verhindern?

Nein. Ganz wird man Finanzkrisen nicht verhindern können: Der Blick in die Geschichte zeigt, dass Finanzkrisen immer wieder mit einer gewissen Regelmäßigkeit auftreten – spätestens, wenn die Banken von einer neuen Generation Mitarbeitern bevölkert werden, die die letzte Krise nicht mehr miterlebt haben. Auch eine harte Regulierung ist üblicherweise kein Allheilmittel: Üblicherweise spielt sich der nächste Boom und die nächste Krise in Anlageformen ab, an die zuvor niemand gedacht hat. In den 80er Jahren waren es spekulative Unternehmensanleihen, Mitte der 90er Jahre Anlagen in Schwellenländern, dann der New-Economy-Boom, jetzt die US-Subprime-Hypotheken. Niemand weiß, worum sich der nächste Hype drehen wird.

Bei der Regulierung muss es deshalb darum gehen, Krisen unwahrscheinlicher zu machen und die potenziellen Schäden gering zu halten. Auch beim Autofahren kann man Unfälle nicht ganz vermeiden. Trotzdem helfen Tempolimit und Gurtpflicht, Unfälle zu vermeiden und Verletzungen im Falle eines Falles gering zu halten. An diesem Bild muss sich auch die Finanzmarktaufsicht orientieren.

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