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Gute Nachrichten für die Opelaner: Zuerst überraschte Fiat mit der Ankündigung, bei einer Übernahme des Rüsselsheimer Autobauers nun doch alle Werke in Deutschland zu erhalten. Dann teilte das Opel-Management mit, dass der Konzern seinen Marktanteil im April deutlich steigern konnte.
Fiat und Magna buhlen um einen Einstieg bei Opel. Beide signalisieren: Deutsche Standorte bleiben erhalten. Experten jedoch gehen von Werksschließungen aus, zumindest wenn Fiat den Zuschlag bekommt. Die interaktive stern.de-Grafik zeigt, wo Opel und Fiat derzeit produzieren - und wo bald vielleicht nicht mehr.
Die Opel-Mitarbeiter sollen auf große Teile ihres Lohns verzichten, um den angeschlagenen Konzern zu retten. Das schlägt zumindest der Eisenacher Betriebsratschef Harald Lieske vor. Auch das Arbeitsministerium arbeitet mit Hochdruck an einem Rettungskonzept für den Autobauer - allerdings anders, als Opel lieb sein dürfte.
General Motors hat derzeit angeblich keine konkreten Pläne, Opel-Werke zu schließen. Die Beschäftigen des traditionsreichen Autobauers beruhigt das aber nur wenig: "Die haben uns schon oft beschissen." Und tatsächlich: Eine Bestandsgarantie gibt es nicht. Immerhin überlässt GM die Krisenplanung für Opel nun den Europäern.
Er ist erfolgreicher Künstler, Unternehmer und gilt als der letzte Playboy. Im stern.de-Interview spricht Gunter Sachs über seine Ausstellung in Moskau, erzählt von den goldenen Zeiten in St. Tropez - und verrät, weshalb ihm das Schicksal der Opel-Werke besonders nahe geht.
Es war ein lausiges Autojahr 2009. Die Abwrackprämie brachte Rekordverkäufe, doch die Branche blickt zurück auf düstere zwölf Monate.
General Motors wird kein deutsches Opel-Werk schließen. Das sicherte GM-Europachef Nick Reilly zu. Einem Bericht zufolge sollen aber 5300 Jobs in Deutschland wegfallen - was Opel bestreitet.
Die Opelaner in Bochum und Kaiserslautern können etwas aufatmen: Laut GM-Europachef Nick Reilly werden ihre Werke auch in Zukunft "wichtige Standorte" bleiben. Das sind nicht die einzigen positiven Nachrichten aus dem Hause General Motors.
Stellen abbauen: ja, Werke schließen: nicht unbedingt. Der neue GM-Europa-Chef Nick Reilly hat mit einem Interview die Hoffnung geschürt, dass alle europäischen Opel-Standorte erhalten bleiben.
Gesundheitsreform, Steuerpolitik: Während der Koalitionsverhandlungen von Union und FDP sind einige Streitpunkte offengeblieben. Deswegen will Schwarz-Gelb sich zu einer Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg treffen. Auch Opel soll dabei eine Rolle spielen.
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