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Der europäische Luft- und Raumfahrtkonzern EADS hat im vergangenen Jahr seine Wachstumsziele erfüllt und rechnet trotz der Krise in der Luftfahrtindustrie 2002 vor Forschungskosten mit einem gleich bleibenden Ergebnisniveau.
In dem gemeinsamen Joint Venture sollen 40- bis 70-sitzige Turboprops für Regional-Aktivitäten gebaut und verkauft werden.
Europas Weg in eine Zukunft mit eigenem Satelliten-Navigations-System ist frei. Bei einer Verwaltungssitzung der European Space Agency konnten die letzten Hürden aus dem Weg geräumt werden.
Mitten in der europäischen Luftfahrtkrise kommt ein Funke Hoffnung aus dem Morgenland - die arabische 'Emirates'-Fluggesellschaft bestellte 41 Airbus-Modelle auf einen Schlag. Damit sorgen sie für einen Hauch von Optimismus.
Die EADS will den Erzrivalen Boeing als weltgrößten Rüstungs- und Luftfahrtkonzern ablösen: "In zehn Jahren wollen wir die Nummer eins sein". Das soll mit einem Ausbau des Rüstungsgeschäftes erreicht werden.
Erholung vom Alltagsstress: Kanzler Schröder besuchte die International Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) und lobte die positive Entwicklung der Branche.
Sechs Tage vor der Vorstellung des Großflugzeugs A380 präsentiert Airbus seine Ziele für das neue Jahr und den Absatz von 2004. Schon jetzt ist klar: Airbus lässt Boeing weit hinter sich.
Kommt keine Ersatzregelung für die auslaufende Staatsgarantien, ist die Aufrechterhaltung des Flugbetriebes bedroht. Schäden durch Terroranschläge sollen auch weiterhin nicht selbst getragen werden.
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