Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Es war ein unerhörter Angriff: Die Unternehmerin Maria-Elisabeth Schaeffler versuchte, Conti zu schlucken. Doch mit der Finanzkrise begann ein Drama. Vorerst letzter Akt: Heute wurde der Conti-Chef ausgetauscht.
Retter in der Not gesucht: Dem angeschlagenen Autozulieferer Schaeffler fehlen fünf bis sechs Milliarden Euro. Auf der Suche nach Hilfe setzt Firmenchefin Maria-Elisabeth Schaeffler jetzt auf die IG Metall.
Angela Merkel gönnte sich einen Tag Auto-Wellness auf der IAA, Euro-Krise und Gezänk blieben in Berlin. Besonders strahlte die Kanzlerin in einem neuen deutschen Kleinwagen.
Der Autozulieferer Continental will laut einem Pressebericht nicht mehr mit seinem Großaktionär Schaeffler fusionieren.
Kaum ist der Machtkampf Porsche gegen VW ausgetragen, steht der nächste auf der Agenda: Die niedersächsische Continental AG gegen die Schaeffler Gruppe, die in Baden-Württemberg und Bayern sitzt. Politisch heißt das: Christian Wulff gegen Horst Seehofer und Günther Oettinger.
Der Automobilzulieferer Schaeffler will zwar 250 Millionen Euro einsparen, Entlassungen soll es bis Mitte 2010 aber nicht geben. Ein Sparpaket soll das hochverschuldete Unternehmen retten, die Arbeitnehmer haben sich zu massiven Kürzungen bereit erklärt.
Schaeffler und die IG-Metall haben sich auf ein 250-Millionen-Euro-Sparpaket geeinigt, das betriebsbedingte Kündigungen verhindern soll. Das Paket sieht unter anderem Arbeitszeitverkürzungen ohne Lohnausgleich vor, den weiteren Einsatz von Kurzarbeit und freiwillige Aufhebungsverträge. Im Gegenzug soll es bis Juni 2010 keine Entlassungen geben.
Rollentausch ist derzeit ein beliebtes Spiel in der deutschen Wirtschaft. Erst übernimmt VW das Ruder beim Zusammenschluss mit Porsche, jetzt ziehen die niedersächsischen Landsleute von Continental nach. Die Fusion mit Schaeffler wird auf den Kopf gestellt - wenn die Gläubigerbanken mitziehen.
Der am Abgrund stehende Autozulieferer Schaeffler will sich mithilfe eines drastischen Sparprogramms retten. 4500 Stellen sollen allein in Deutschland wegfallen. Schaeffler versucht, betriebsbedingte Kündigungen zu vermeiden - doch die Gewerkschaften kündigten bereits erbitterten Widerstand an.
Beschäftigte des Wälzlagerherstellers Schaeffler haben in Schweinfurt gegen Pläne der Konzernspitze protestiert, die Personalkosten deutlich zu senken.
Der schwer angeschlagene Autozulieferer Schaeffler plant, die Zahl seiner Beschäftigten drastisch zu reduzieren. Laut DPA-Informationen will der Konzern allein in Deutschland 5000 Arbeitsplätze streichen, weitere 3000 der insgesamt 66.000 Stellen sollen an anderen Standorten wegfallen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aufsichtsratschef Autozulieferer Bayern Conti Continental Grünberg Herzogenaurach Historiker IG Metall Kurzarbeit Niedersachsen NS-Vergangenheit Reifenhersteller Schweinfurt Staatshilfe Stellenabbau Übernahme Zusammenschluss
Alan Hippe Angela Merkel Christian Lindner Christian Wulff Elmar Degenhart Frank Schäffler Frank-Walter Steinmeier Franz Müntefering Georg Schaeffler Gerhard Schröder Horst Seehofer Jürgen Geißinger Karl-Theodor zu Guttenberg Karl-Thomas Neumann Manfred Wennemer Maria-Elisabeth Schaeffler Michael Glos Peer Steinbrück Philipp Rösler Wendelin Wiedeking
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".