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Die deutschen Staatsschulden sind im vergangenen Jahr zwar auf einen neuen Rekordwert geklettert, im Vergleich zum Vorjahr war der Schuldenzuwachs aber moderat. Dank der guten Konjunktur sank die Schuldenquote.
Mit dem Verkauf von Staatsbesitz will das hochverschuldete Italien seinen Schuldenberg abbauen und erhofft sich Einnahmen von bis zu 40 Milliarden Euro.
Eine neue Studie über die "sanfte Macht" von Staaten kommt zu spannenden Resultaten: Nicht die USA, sondern Großbritannien rangiert auf Platz 1. Erstaunlich gut schneidet Deutschland ab.
Der Staatsschulden-Berg in der Europäischen Union wächst weiter und wird nach Erwartung der EU-Kommission im kommenden Jahr einen Höchststand erreichen.
Sylvester Stallone hat nach den Dreharbeiten zu seinem jüngsten Film "The Expendables" in Brasilien einen Haufen Schulden hinterlassen.
Wochenlang diskutierten die USA über die Herstellung einer Eine-Billion-Münze aus Platin, um die Staatskasse zu füllen. Das Finanzministerium will sie nicht. Ist die Debatte damit zu Ende? Kaum.
Selten musste sich ein US-Präsident so kurz nach seiner Wiederwahl mit so vielen Problemen herumschlagen wie Barack Obama. Der CIA-Sexskandal und der Nahostkonflikt machen es ihm nicht leichter.
Frankreich erwartet Defizite von 3,5 Prozent. Auch Spanien wird die EU-Obergrenze von drei Prozent reißen prognostiziert die EU-Kommission und korrigiert damit ihre Vorhersage des Frühjahrsgutachtens.
Paul Kirchhof? Das ist doch der "Professor aus Heidelberg" mit der Flat-Tax. Ja, aber nun geht um andere, größere Sorgen - die Staatsschulden. Und da greift selbst er zu "linken" Instrumenten.
Deutschland steht gut da. Damit das so bleibt, müssen in Spanien neue Heilmittel gefunden werden. Denn der tödliche Keim der Krise droht, ganz Europa zu infizieren, meint Thomas Straubhaar.
Die FDP will die Mehreinnahmen aus der Sprit-Steuer für eine höhere Pendlerpauschale nutzen. Ein Beweis ihrer inhaltlichen Leere, meint unser Kolumnist Thomas Straubhaar.
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