A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Stellungnahme

Sport
Sport
Von Aufbruchstimmung keine Spur: VfB-Fans bruddeln

Einen Beinahe-Abstieg will beim VfB Stuttgart niemand mehr durchstehen müssen. Deshalb haben die Verantwortlichen des Fußball-Bundesligisten auf der Mitgliederversammlung leidenschaftlich für die Ausgliederung der Profiabteilung und das damit verbundene Kapital geworben.

Wirtschaft
Wirtschaft
China setzt deutsche Autohersteller unter Preisdruck

Auf dem weltgrößten Automarkt in China werfen Wettbewerbshüter deutschen und anderen Herstellern zu hohe Preise vor.

Politik
Politik
Beschuss von UN-Schule: Israelische Armee bestreitet Verantwortung

Die israelische Armee hat jede Verantwortung für den tödlichen Beschuss einer UN-Schule in Gaza bestritten.

Politik
Politik
Gabriel: Kein Rettungsschirm für alle Kraftwerke

Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will notfalls auch klimaschädliche Kohlekraftwerke mit Sondervergütungen am Netz halten.

Nachrichten-Ticker
FIFA schließt Entzug der WM 2018 für Russland aus

Der Sport will keinen Einfluss auf die Politik nehmen: Mit einem deutlichen Statement hat sich der Fußball-Weltverband FIFA auf die Seite von WM-Gastgeber Russland gestellt und eine Neuvergabe der Endrunde 2018 praktisch ausgeschlossen.

Nachrichten-Ticker
Uber droht Verbot in weiteren deutschen Großstädten

Nach dem behördlichen Verbot in Hamburg droht dem Fahrdienstanbieter Uber einem Zeitungsbericht zufolge in mehreren weiteren deutschen Städten ebenfalls das Aus.

Politik
Politik
CDU-Politiker tritt nach judenfeindlicher Äußerung zurück

Ein langjähriger CDU-Ratsherr im niedersächsischen Seesen ist über eine judenfeindliche Äußerung im Internet gestürzt. Der 62-Jährige habe sein Mandat niedergelegt und sei aus der Partei ausgetreten, sagte der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Rudolf Götz.

Seesen
Seesen
CDU-Ratsherr tritt nach Juden-Schmähung zurück

In Niedersachsen ist ein CDU-Ratsherr über einen judenfeindlichen Eintrag auf Facebook gestolpert. Der 62-Jährige bereute seinen Kommentar "Juden sind scheiße" und trat aus der Partei aus.

Politik
Politik
BGH: Asylbewerber dürfen vor Abschiebung nicht eingesperrt werden

Karlsruhe (dpa)- Viele Flüchtlinge kommen über ein anderes EU-Land nach Deutschland. Sie dürfen dann dorthin zurück geschickt werden. Einsperren geht aber nicht so einfach, entschied der BGH.

Streit um Markenrechte
Streit um Markenrechte
Supermarktkette Real greift DFB-Logo an

Die Supermarktkette Real hat die Löschung des DFB-Logos als Marke beantragt. Für den DFB stehen jetzt millionenschwere Lizenzrechte auf dem Spiel.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?