Mobile Ansicht
Wechseln Sie für eine bessere
Darstellung auf die mobile Ansicht
Weiterlesen Mobile Ansicht
HOME

Stromanbieter vergleichen & weniger zahlen

Alle Merkmale rund im Ihre Stromversorgung

Unser Partner TopTarif hat für Sie die wichtigsten Merkmale zusammengestellt.


Bonuszahlungen und Preise im 2. Jahr

Gang und gäbe sind mittlerweile Bonuszahlungen der Stromanbieter für Wechsler und Neukunden. Für Kunden lässt sich dadurch zumindest im ersten Jahr viel Geld sparen. Dabei handelt es sich zumeist um Einmalzahlungen, die entweder bereits nach Vertragsabschluss gezahlt werden oder erst nach Ende der Mindestvertragslaufzeit. Mitunter wird der Preis im ersten Jahr aber auch mit diesen Zahlungen verrechnet. Im zweiten Jahr kann sich beim selben Anbieter der Preis daher deutlich erhöhen, da man nun keinen Rabatt mehr bekommt. Deswegen ist es sinnvoll, bereits während des laufenden Vertrages die Preise mit anderen Stromversorgern zu vergleichen.

Preisgarantie

In der Regel wird zwischen zwei Arten der Preisgarantie unterscheiden: zum einen der vollen und zum anderen der eingeschränkten Preisgarantie. Bei ersterer verspricht der Stromanbieter, den Preis über einen bestimmten Zeitraum – durchschnittlich zwischen sechs und zwölf Monaten – nicht zu verändern, auch wenn sich Steuern oder staatliche Abgaben verändern. Von der eingeschränkten Garantie sind genau diese beiden Preisbestandteile ausgeschlossen. Daher sollte man genau auf diesen Punkt achten, wobei nur wenige Anbieter eine volle Preisgarantie gewähren.

Mindestlaufzeit und Kündigung

Die Mindestvertragslaufzeit kann bei der Auswahl des passenden Versorgers über den Stromrechner in der Regel selber ausgewählt werden. Sie liegt üblicherweise bei mindestens drei Monaten. In der Zeit hat der Kunde keine Möglichkeit, den Vertrag zu beenden. Nur wenn der Stromlieferant in der Zeit die Preise erhöhen sollte, kann der Verbraucher von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Sonst gilt die reguläre Kündigungsfrist, die von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ist.

Frei-Kilowattstunden (kWh)

Nur ein paar Stromlieferanten bieten die sogenannten Frei-Kilowattstunden (kWh) an. Hier erhält der Verbraucher eine gewisse Menge an kWh im Jahr, die günstiger sind als die Abrechnung über einen Grund- und Arbeitspreis. Nicht selten sind solche Frei-kWh nur ein Bonus, der im ersten Vertragsjahr gewährt wird und an entsprechende Konditionen gebunden bist – wie eine Mindestvertragslaufzeit oder eine Mindestabnahmemenge. Aus diesem Grund sollten Kunden genau darauf achten, ob es sich dabei um einen einmaligen Bonus handelt oder um einen fortlaufenden Rabatt.

Zahlungsweise

Abhängig vom gewählten Tarif und Stromanbieter, den Sie im Stromrechner finden, ist die Stromrechnung entweder per Vorkasse oder mittels Abschlagszahlungen zu begleichen. Zahlt man den vollen Betrag für ein ganzes Jahr im Voraus, kann sich daraus ein zusätzlicher Rabatt auf den Gesamtbetrag ergeben. Allerdings besteht die Gefahr, dass bei einer Insolvenz des Unternehmens das Geld weg ist. Die Abschlagszahlung erweist sich daher als sichere Alternative und ist zudem gängigere Methode bei den Versorgern. Während manche Stromanbieter dafür das Lastschriftverfahren nutzen, muss bei wenigen anderen die Rechnungssumme für den Monat manuell überwiesen werden.

Pakettarife

Bei Pakettarifen zahlt der Kunde anstelle einer Grundgebühr und eines Arbeitspreises einen festen Preis für ein Paket mit beispielsweise 3.000 kWh. Das kommt für den Verbraucher in aller Regel günstiger, solange er seinen Verbrauch für den Monat richtig geschätzt hat. Denn nicht verbrauchte kWh verfallen am Ende des Monats und sollte man über dem vereinbarten Verbrauch liegen, muss mit höheren Kosten für die Kilowattstunde gerechnet werden. Insofern lohnen sich diese Pakettarife nur, wenn die eigene Schätzung möglichst genau ist.

Minder- und Mehrverbrauch-Tarife

Minder- und Mehrverbrauch-Tarife funktionieren ähnlich wie Pakettarife. Auch hier wird eine bestimmte Stromabnahmemenge mit dem Anbieter vereinbart, der Kunde zahlt jedoch keinen Festpreis, sondern einen geringen Arbeitspreis für die kWh. Noch wichtiger ist es hier jedoch, den eigenen Verbrauch genau zu kennen. Ist die Abweichung zum vereinbarten Verbrauch zu hoch, muss man mit steigenden Kosten für die Stromversorgung rechnen, da sich je nach Tarif der Arbeitspreis erhöhen kann.

Jetzt Stromanbieter vergleichen: Vergleichsrechner