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Im Spekulationsskandal um die US-Großbank JPMorgan Chase hat der Leiter einer US-Regulierungsbehörde unzulängliche interne Kontrollen für den Milliardenverlust verantwortlich gemacht.
Wegen der Beteiligung an Zins-Manipulationen von internationaler Tragweite zahlt die Royal Bank of Scotland (RBS) eine Geldstrafe von 612 Millionen Dollar (452 Millionen Euro).
Wieder steht JP Morgan im Visier der Börsenregulierung. Die US-Großbank soll für falsche Angaben bei Hypothekengeschäften verantwortlich sein - mit fatalen Folgen für drei Genossenschaftsbanken.
Für die Beilegung ihres Patentstreits hat der kanadische Blackberry-Hersteller Research in Motion (RIM) dem finnischen Handybauer Nokia 50 Millionen Euro gezahlt.
Entsetzen bei der Deutschen Telekom: Das amerikanische Justizministerium will den geplanten Verkauf der schwächelnden Tochter T-Mobile USA an AT&T verhindern. Die T-Aktie stürzte ab.
Die US-Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac benötigen zum Überleben viele weitere Milliarden aus Steuergeldern.
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