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Autobesitzer

1500 Euro für eine Schramme
1500 Euro für eine Schramme
Kostenfalle Carsharing

Carsharing ist beliebt wie nie zuvor: reinsetzen und losfahren! Das ist einfach und unkompliziert. Aber nur die wenigsten wissen, dass ein kleiner Parkrempler sie bis zu 1500 Euro kosten kann.

Panorama
Panorama
Kfz-Zulassung soll online möglich werden

Für Autobesitzer in Deutschland soll nach und nach ein Zulassungsportal im Internet aufgebaut werden. Zuerst sollen Wagen ab 1. Januar 2015 online abgemeldet werden können, wie ein Sprecher von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sagte.

VW Group Night 2014 Peking
VW Group Night 2014 Peking
Ganz großes Kino

Über 1.500 Gäste kamen bereits am Vorabend der Peking Auto Show in den Genuss, die Fahrzeugpremieren des Volkswagen-Konzerns zu sehen. Dabei stahlen die hollywoodreifen Einspielfilmchen und tänzerischen Einlagen so manch einer Neuheit die Show.

Nachrichten-Ticker
Klemmende Gaspedale: Toyota zahlt Milliardenstrafe

Toyota muss in den USA für die Vertuschung von Problemen mit klemmenden Gaspedalen büßen: Der japanische Autohersteller einigte sich mit der US-Justiz auf die Zahlung von 1,2 Milliarden Dollar (rund 860 Millionen Euro), im Gegenzug wird das Strafverfahren eingestellt.

Nachrichten-Ticker
Hohe Feinstaub-Belastung: Fahrverbot in Paris

Wegen der akuten Luftverschmutzung in Frankreichs Hauptstadt werden im Großraum Paris erstmals seit fast zwei Jahrzehnten Fahrverbote verhängt.

Explosion in Euskirchen
Explosion in Euskirchen
Blindgänger war wohl große britische Luftmine

Die explodierte Luftmine von Euskirchen war ein großes Kaliber mit bis zu 1,3 Tonnen Sprengmitteln. Kurz zuvor wurden in Dortmund 20.000 Menschen wegen einer ähnlichen Bombe in Sicherheit gebracht.

Nachrichten-Ticker
Umzug: Nummernschilder sollen mitgenommen werden können

Autobesitzer sollen Nummernschilder bei Umzügen künftig bundesweit mitnehmen können.

Ermittlungschaos vor Bostoner Anschlägen
Ermittlungschaos vor Bostoner Anschlägen
Geheimdienste scheiterten am Namen "Zarnajew"

CIA, FBI - und die russischen Behörden: Die mutmaßlichen Attentäter von Boston wurden vor den Anschlägen von Fahndern beobachtet. Ein Chaos um die Schreibweise des Namens "Zarnajew" half den Brüdern.

Mutmaßliche Boston-Attentäter
Mutmaßliche Boston-Attentäter
Sie wollten auch in New York zuschlagen

Sie waren schon mit neuen Sprengsätzen unterwegs nach New York, als die Fahnder sie stoppten. Das meldet die Polizei. Ansonsten lieferten die Behörden im Falle der Zarnajew-Brüder kein Glanzstück ab.

Weiterer Anschlag geplant
Weiterer Anschlag geplant
Boston-Attentäter auf dem Weg zum Times Square gefasst

Sie waren buchstäblich schon auf dem Weg zu ihrem nächsten Attentat: Die mutmaßlichen Boston-Attentäter wollten auf dem Times Square erneut zuschlagen. Nur weil sie tanken mussten, wurden sie gefasst.

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