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Nach langem Streit haben sich Krankenkassen, Ärzte, Kliniken und Apotheker auf eine abgespeckte Variante der umstrittenen elektronischen Gesundheitskarte geeinigt. Sie soll nur die Stammdaten enthalten. Wann sie eingeführt wird, ist allerdings noch offen.
Bei der Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wächst einem Zeitungsbericht zufolge der Zeitdruck auf die Krankenkassen.
In diesen Tagen verschicken die Krankenkassen die teuren neuen Gesundheitskarten an die Patienten - obwohl sie die Plastikausweise für völlig nutzlos halten.
Der Hightech-Verband Bitkom sieht in der Bevölkerung eine wachsende Zustimmung zur elektronischen Gesundheitskarte.
In der Diskussion um die Neuregelung der Organspende hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sich dafür ausgesprochen, die Bereitschaft zu einer Spende auf der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu speichern.
Nach einer Vollbremsung der Kassen bei der elektronischen Gesundheitskarte will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) die weitere Verteilung sicherstellen. Das geht aus einem Brief von Rösler an seinen nordrhein-westfälischen Amtskollegen Karl-Josef Laumann (CDU) hervor, der der Deutschen Presse-Agentur dpa am Mittwoch in Berlin vorlag.
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte wird sich höchstwahrscheinlich weiter verzögern. Schon der Test in der Region Nordrhein beginnt nicht wie geplant, weil die teilnehmenden Ärzte Kritik an dem System üben - und vorerst doch nicht mitmachen wollen.
Bereits in wenigen Monaten soll die elektronische Gesundheitskarte einen festen Platz in den Brieftaschen der Bundesbürger. Doch noch sind nicht alle Details geklärt und Sicherheitsbedenken ausgeräumt. Versicherte proben bereits den Aufstand.
Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist eine beschlossene Sache. Doch noch sind nicht alle Bedenken ausgeräumt. stern.de sprach mit Franz-Joseph Bartmann, Präsident der Ärztekammer Schleswig-Holstein, über mögliche Probleme mit der Karte.
Nach einer Vollbremsung der Kassen bei der elektronischen Gesundheitskarte will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) die weitere Verteilung sicherstellen. Das geht aus einem Brief von Rösler an seinen nordrhein-westfälischen Amtskollegen Karl-Josef Laumann (CDU) hervor, der der Deutschen Presse-Agentur dpa am Mittwoch in Berlin vorlag.
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